Menü

Neues über Ihre Stadtwerke Bernau

Hier finden Sie ganz aktuell Neuigkeiten und Informationen von den Stadtwerken Bernau. Regelmäßiges Reinklicken lohnt sich – wir halten Sie stets auf dem Laufenden.

Pressemitteilungen 2018

03.12.2018: Stadtwerke Bernau lesen Energie- und Wasserzähler ab

Die Ablesezeit startet

Ableser der Stadtwerke Bernau in einigen Bernauer Ortsteilen unterwegs – die restlichen Haushalte geben den Jahresverbrauch per Ablesekarte oder online durch 

BERNAU BEI BERLIN. Die Stadtwerke Bernau lesen ab Montag (3. Dezember) bis zum Jahreswechsel die Energie- und Wasserzähler ab. Persönlich Besuch bekommen Haushalte in Birkholz, Birkholzaue, Börnicke, Ladeburg und Lobetal. Haushalte in allen anderen Stadtteilen erhalten ab Mitte Dezember eine Ablesekarte. Der kommunale Energiedienstleister liest jedes Jahr in anderen Stadtteilen die Zählerstände persönlich ab. „So können wir sicherstellen, dass sich bei den Abrechnungen keine Fehler einschleichen, die sich über die Jahre durchziehen“, erklärt Sven Anders, Leiter des Kundenservice der Stadtwerke Bernau. Als Betreiber des Strom- und Gasnetzes in Bernau und seinen Ortsteilen sind die Stadtwerke Bernau für das Ablesen der Zählerstände in allen Haushalten zuständig – auch in denen, die keinen Energieliefervertrag mit den Stadtwerken haben. Die Wasser- und Gartenwasserzähler (nicht jedoch die Wohnungswasserzähler) werden im Auftrag des Wasser- und Abwasserverbands „Panke/Finow“ (WAV) ebenfalls erfasst.

Der Ableser kommt
Die Zählerstände der Haushalte in den Bernauer Ortsteilen Birkholz, Birkholzaue, Börnicke, Ladeburg und Lobetal werden in diesem Jahr persönlich von Ablesern aufgenommen. Über Aushänge werden Terminvorschläge mitgeteilt. „Passt der Termin nicht, kann unter der angegebenen Telefonnummer ohne Mehrkosten ein anderer vereinbart werden“, informiert Sven Anders. „Wir raten unseren Kunden auch, sich immer den Ausweis des Ablesers zeigen zu lassen und wer an der Echtheit des Ablesers zweifle, kann im KundenCentrum der Stadtwerke Bernau unter der Telefonnummer 03338 61-399 anrufen“, ergänzt er.

Zählerstand selbst ablesen
Alle Haushalte im Netzgebiet der Stadtwerke Bernau, in denen nicht persönlich abgelesen wird, erhalten ab Mitte Dezember wie gewohnt per Post eine Ablesekarte. Darüber können die Zählerstände für Strom, Gas und Wasser selbst übermittelt werden. „Die Zählerstandsmeldung ist auf mehreren Wegen möglich, denn wir legen Wert auf eine gute Kundenbetreuung und kurze Kontaktwege“, informiert Sven Anders. Die ausgefüllte Ablesekarte kann kostenlos per Post verschickt oder persönlich im KundenCentrum in der Breitscheidstraße 45 abgegeben werden. Online besteht die Möglichkeit, den Zählerstand über ein Formular mit Kunden- und Zählernummer abzuschicken.  „Komfortabler geht`s aber, indem man sich auf der Homepage im Kundenportal registriert. Neben der Eintragung des Zählerstandes lässt sich bequem der Tarif einsehen und verwalten, der Verbrauch prüfen sowie die Rechnungen abrufen; letzteres kann auf Wunsch auf eine reine Online-Rechnung umgestellt werden, sodass der Kunde keine Papierrechnungen mehr erhält“, erläutert der Leiter des Kundenservice die Servicefunktionen. Für die mobile Lösung ist zusätzlich ein QR-Code auf der Ablesekarte gedruckt – Code mit dem Smartphone scannen, Zählerstand eingeben und direkt an die Stadtwerke Bernau verschicken.

Die Online-Services sind erreichbar unter www.stadtwerke-bernau.de/service.

Ansprechpartner für die Presse:

Bettina Römisch
verantwortlich für Öffentlichkeitsarbeit
Telefon 03338 61390
Fax 03338 61387
bettina.roemisch@stadtwerke-bernau.de
www.stadtwerke-bernau.de

26.11.2018: Stadtwerke Bernau setzen Bernaus Innenstadt in Szene

Bernau leuchtet festlich

Stadtwerke Bernau setzen Bernaus Innenstadt vom 1. Advent bis zum 6. Januar in Szene – stimmungsvolle Beleuchtung mit 170.000 Lichtpunkten

BERNAU BEI BERLIN. Sterne, Sternschnuppen und Lichterketten: Pünktlich zum 1. Advent lassen die Stadtwerke Bernau die Innenstadt mit rund 170.000 LED-Lichtpunkten erstrahlen – etwa 20.000 mehr als im Vorjahr. Damit zieht noch mehr Glanz in die Stadt ein. Bis zu den Heiligen Drei Königen im neuen Jahr wird die Beleuchtung für ein stimmungsvolles Ambiente sorgen. In diesem Jahr ist neben dem Marktplatz, der Bürgermeister- und Brauerstraße, der Berliner- und Klementstraße auch die Alte Goethestraße erleuchtet. Hier weisen die Lichter den Weg vom Bahnhof Bernau zur Innenstadt. Auch um die Beleuchtung des Weihnachtsbaumes im Ortsteil Ladeburg kümmern sich die Stadtwerke Bernau. Neu dazukommen werden in diesem Jahr Weihnachtsbaum und Sternschnuppen am Kreisverkehr in Schönow.

Bereits zum vierten Mal in Folge installiert das kommunale Unternehmen im Rahmen des „Goldenen Advent“ die Weihnachtsbeleuchtung. Dabei wird mit moderner LED-Technik gearbeitet. „LED sind besonders sparsam und ideal für den Einsatz draußen, denn sie verbrauchen rund 80 Prozent weniger Energie als eine herkömmliche Beleuchtung“, weiß Bärbel Köhler, Geschäftsführerin der Stadtwerke Bernau und ergänzt: „Als regionaler Energieversorger kümmern wir uns auch um die Lebensqualität in Bernau und den Ortsteilen. Deshalb unterstützen wir gerne bei der Beleuchtung zur Weihnachtszeit und tragen zur Verschönerung des Stadtbildes bei.“

Ansprechpartner für die Presse:

Bettina Römisch
verantwortlich für Öffentlichkeitsarbeit
Telefon 03338 61390
Fax 03338 61387
bettina.roemisch@stadtwerke-bernau.de
www.stadtwerke-bernau.de

19.11.2018: Bernau-Friedenstal wird wieder regulär über Fernwärme versorgt

Wiederaufbau: Es läuft wieder!

Bernau-Friedenstal wird wieder regulär über Fernwärme versorgt – Stadtwerke Bernau bauen provisorische Versorgung ab – Stromerzeugung startet im Dezember 

BERNAU BEI BERLIN. Die Zeiten der provisorischen Versorgung mit Fernwärme der Stadtwerke Bernau sind endgültig vorbei: Am Freitag (16. November) wurden die Container abgeholt, die seit dem Brand des Blockheizkraftwerks (BHKW) vor zwei Jahren vorübergehend Wärme erzeugten. Stattdessen wird Friedenstal jetzt wieder über das Heizhaus in der Angarastraße mit Fernwärme versorgt. „Wir haben einen weiteren Meilenstein erreicht: Zwei von drei Erdgas-Brennwertkesseln sind seit einigen Tagen in Betrieb und übernehmen die Versorgung der 700 Haushalte“, sagt Jürgen Alscher, Bereichsleiter Technik bei den Stadtwerken Bernau. Das war über eine Zwischenlösung möglich, denn die Schornsteine für die Anlagen kamen erst vergangene Woche. Ein Kran hat die 23 Meter hohen Kamine am Mittwoch (14.11.) aufgerichtet, geliefert wurden sie per Schwertransporter.

Mehr Strom und Wärme als vorher
Die Ersatzversorgung hat also ausgedient: Insgesamt lieferte die Übergangslösung in den vergangenen zwei Jahren rund 12 Millionen Kilowattstunden Wärme. Die Stadtwerke Bernau hatten diese Lösung über Nacht organisiert, nachdem im November 2016 das bestehende Blockheizkraftwerk wegen einer technischen Fehlfunktion den Flammen zum Opfer fiel. Sind die Container abgebaut, kann es auch in Sachen Wärmespeicher weitergehen. Denn auf ihrer Standfläche wird dann das Betonfundament für einen Speicher gegossen werden. In ihn passen 50.000 Liter erwärmtes Wasser, das für Zeiten mit hohem Wärmebedarf vorgehalten wird. „Der Brand ist für uns auch die Chance gewesen, eine komplett neue Anlage zu konzipieren – die modernste in Bernau“, erklärt Jürgen Alscher. Rund 16 Prozent mehr Wärme als mit dem alten BHKW können die Stadtwerke auf diese Weise erzeugen, bei Strom steigt die Erzeugungsleistung auf mehr als das Dreieinhalbfache. „Damit machen wir unsere Fernwärme-Erzeugung fit für die Herausforderungen von morgen. Weil wir Kraft-Wärme-Kopplung einsetzen, wird Energie in dem hochmodernen BHKW besonders effizient erzeugt“, sagt Jürgen Alscher. So bleibt die Fernwärme der Stadtwerke auch in Zukunft attraktiv für Bauherren und Investoren – passend zur Strategie des Unternehmens.

Stromerzeugung startet im Dezember
In den kommenden Wochen geht es noch hoch her in der Bernauer Angarastraße: Die gesamte Technik ist bereits im Gebäude, die Anschlussarbeiten laufen noch. Bis Anfang Dezember geht auch der dritte Kessel in Betrieb; auch die beiden BHKW-Motoren, die gleichzeitig Strom und Wärme erzeugen, gehen noch im Dezember ans Netz. Dazu installieren die Stadtwerke noch einen 40 Tonnen schweren Transformator, der Strom ins örtliche Mittelspannungsnetz einspeist. Ab wann der Wärmespeicher seinen Dienst tun kann, ist hingegen noch offen: „Es kommt jetzt auf die Witterung an, das Betonfundament können wir nur bei Temperaturen über null Grad gießen und es braucht knapp 30 Tage, um zu trocknen.“ Erst dann kommt der riesige Speicher nach Bernau. 

Ansprechpartner für die Presse:

Bettina Römisch
verantwortlich für Öffentlichkeitsarbeit
Telefon 03338 61390
Fax 03338 61387
bettina.roemisch@stadtwerke-bernau.de
www.stadtwerke-bernau.de

13.11.2018: Stadtwerke Eisbahneröffnung mit Eishockey-Legende Sven Felski

Stadtwerke-Eisbahn feiert runden Geburtstag mit Eishockey-Legende Sven Felski

Große Eröffnungsparty am Freitag, 23. November – zum 10-jährigen Jubiläum vergrößern die Stadtwerke die Eisfläche – Eintritt und Parken am ersten Tag frei

BERNAU BEI BERLIN. Das Warten hat ein Ende! Am Freitag, 23. November, gehen die Stadtwerke Bernau wieder „on ice“. Und weil sie das schon zum zehnten Mal tun, gibt es zum runden Geburtstag 180 Quadratmeter extra unter die Kufen. „Unsere Eisbahn ist mittlerweile eine feste Institution im Bernauer Veranstaltungskalender“, freut sich Geschäftsführerin Bärbel Köhler, „damit schaffen wir auch ein Stück Lebensqualität und Winterzauber in der Vorweihnachtszeit.“ Am Eröffnungstag können Schlittschuhläufer bereits ab 15 Uhr ihre Runden auf dem Eis drehen. Um 18 Uhr wird dann Bärbel Köhler die Eisbahnsaison zusammen mit Bürgermeister André Stahl offiziell eröffnen, danach zeigt Eishockey-Legende Sven Felski mit den Junioren der Eisbären Berlin, wie sie rasant mit Puck über die Eisfläche flitzen. Und damit es nicht langweilig wird, spielen auch Kinder aus dem Publikum mit. Fans können im Anschluss auch Autogramme ergattern. Mit anreisen wird auch Eisbären Maskottchen „Bully“, der auf das Stadtwerke on Ice Maskottchen „Ice Berny“ trifft.

Bis zum 6. Januar 2019 öffnen die Stadtwerke die Eisbahn montags bis samstags von 14 bis 20 Uhr. Sonn- und feiertags sowie in der Ferienzeit geht es von 11 bis 20 Uhr aufs Eis. Am Eröffnungstag ist der Eintritt frei, danach zahlen Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre 1,50 Euro pro Stunde, Erwachsene 2,50 Euro. Mehr Informationen gibt es auch auf www.bernau-feiert.de. Dort gibt es auch das Buchungstool für Schulklassen und Hortgruppen sowie Infos zum Eisstock-Cup, die Eislaufschule mit einem zertifizierten Trainer vom Eissportverband und Eisdisco.

Überraschung im Iglu
Auch neben der Eisfläche haben sich die Stadtwerke einiges einfallen lassen: In einem Iglu am Eingang erwartet den Eisbahnbesuchern zur Eröffnung eine weihnachtliche Überraschung von den Stadtwerken. Auch Bastelfreunde kommen auf ihre Kosten und können ihre eigene Tasche für Weihnachtseinkäufe gestalten. Bei Glühwein, Punsch, Popcorn und Zuckerwatte kann eine kurze Pause vom Eislaufen eingelegt werden.

Eisbahn wächst
Was vor zehn Jahren in einem Partyzelt auf 290 Quadratmetern begann, bietet heute auf einer professionellen Eislauffläche mit 480 Quadratmetern Platz für bis zu 70 Personen. Über die Jahre ist die Bahn nicht nur in die Werkstatt- und Fahrzeughalle des kommunalen Energieunternehmens umgezogen, sondern auch Stück für Stück verschönert, erweitert und verbessert worden. Im vergangenen Jahr investierten sie außerdem in eine neue Kältemaschine für optimale Eislaufbedingungen.

Ansprechpartner für die Presse:

Bettina Römisch
verantwortlich für Öffentlichkeitsarbeit
Telefon 03338 61390
Fax 03338 61387
bettina.roemisch@stadtwerke-bernau.de
www.stadtwerke-bernau.de

08.11.2018: Stadtwerke Bernau weihen neues Blockheizkraftwerk in Bernau-Süd ein

Mehr Power für Bernauer

Stadtwerke Bernau weihen neues Blockheizkraftwerk ein – mit Fernwärme-Strategie reagieren sie auf Bevölkerungswachstum und Klimawandel – weitere Projekte folgen

BERNAU BEI BERLIN. Mit einem kräftigen Druck auf den roten Knopf haben Bärbel Köhler und André Stahl ein Kraftpaket geweckt: Die Geschäftsführerin der Stadtwerke Bernau und der Bürgermeister der Hussitenstadt nahmen am Donnerstag (8. November) in der Sonnenallee ein neues Blockheizkraftwerk, kurz BHKW, in Betrieb. In den BHKW-Modulen wird dank hocheffizienter Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) gleichzeitig Strom und Wärme erzeugt. Auf diese Weise können in Bernau rechnerisch zusätzlich 3.000 Haushalte mit Strom und 150 Haushalte mit Wärme versorgt werden. „Hier in Bernau-Süd erweitern wir unsere Erzeugungskapazitäten, damit die wachsende Stadt stets zuverlässig mit Wärme versorgt ist“, erläutert Bärbel Köhler zur Einweihung und fügt an: „Weil wir auch Strom erzeugen, ist die Anlage besonders effizient.“ Der Wirkungsgrad beträgt immerhin 90 Prozent, ein konventioneller Automotor schafft es lediglich auf etwa 20 Prozent.

Vier Megawatt mehr
Das neue Heizhaus in Bernau-Süd ist Teil einer umfassenden Strategie, die das Unternehmen verfolgt. Bärbel Köhler skizziert: „Bernau wächst, und damit auch die Ansprüche an die Energieversorgung und die Netze. Die Fernwärme-Strategie ermöglicht uns, flexibel mitzuwachsen und Fernwärme für Bauherren attraktiver zu machen.“ Über das gesamte Stadtgebiet verteilt werden Anlagen mit weiteren Modulen verstärkt, dazu gehört auch das neue BHKW in der Sonnenallee. „Das erhöht die Versorgungssicherheit. Kommt es zu einem Ausfall, helfen die anderen BHKW aus. Unterm Strich werden die Stadtwerke Bernau zudem vier Megawatt Strom zusätzlich erzeugen. „Im Endausbau werden wir 12.000 Haushalte zusätzlich mit unserem selbst erzeugten Strom versorgen“, beschreibt Bärbel Köhler die Größenordnung. Weil das kommunale Unternehmen auf hocheffiziente Kraft-Wärme-Kopplung setzt, werden zudem Treibhausgase eingespart: „Im Vergleich zu einer konventionellen Erzeugung werden wir rund 30 Prozent Kohlendioxid-Emissionen einsparen“, informiert die Stadtwerke-Chefin. Neben dem neuen BHKW in Bernau-Süd haben die Stadtwerke ihr BHKW im Schönfelder Weg bereits mit einem zusätzlichen Modul ausgestattet. 2019 folgen zwei weitere im Stadtgebiet. Auch der Wiederaufbau des BHKW in der Angarastraße komme gut voran, „ausgestattet wird es mit effizientester Technik“, kündigt Bärbel Köhler an.

Pferdestärken wie fünf Porsche
Der Standort des neuen BHKW in Bernau-Süd ist mit Bedacht gewählt: In der Vergangenheit war dort eine Wärmeübergabestation der Wohnungsbaugesellschaft Bernau (Wobau) untergebracht. Die umliegenden Gebiete weisen außerdem hohes Potenzial für Bebauung und Nachverdichtung auf. Das BHKW in der Sonnenallee mit einem Megawatt elektrischer Leistung erzeugt außerdem Wärme mit mehr als 1,1 Megawatt. Es verfügt über 3.232 PS – das entspricht fast fünf Porsche 911er GT RS. Ergänzt wird das BHKW-Modul durch zwei Wärmespeicher, die jeweils 60.000 Liter fassen. Die Stadtwerke-Chefin führt aus: „Besonders effizient sind BHKW, wenn sie möglichst gleichmäßig laufen. Weil wir Wärme zwischenspeichern können, läuft das Modul länger und damit sparsamer.“

Fernwärme in Bernau: Attraktiv für Bauherren
Bei den Stadtwerken Bernau hat die Wärmeversorgung seit jeher einen hohen Stellenwert. Seit den 1990er-Jahren – als Bernau noch als „Stadt der Heizhäuser“ bekannt war – haben die Stadtwerke sukzessive eine zentrale Wärmeversorgung aufgebaut. „Wir machen unsere Fernwärme jetzt fit für die Zukunft!“, betont Bärbel Köhler mit Blick auf die Strategie 2025 des Unternehmens. Einerseits werde das Fernwärmenetz verdichtet und – wo wirtschaftlich sinnvoll – weiter ausgebaut. Andererseits erhöht das Unternehmen schrittweise die Effizienz: „Durch die Erhöhung des KWK-Anteils werden wir den Primärenergiefaktor halbieren“, kündigt sie an. Der Primärenergiefaktor gibt jeweils Auskunft darüber, wie umweltschonend die eingesetzte Energie für die Wärmeversorgung genutzt wird. Je niedriger der Wert, desto besser. „Mit unserer Fernwärme können Investoren und Bauherren in Zukunft bequem die immer strengeren gesetzlichen Vorgaben erfüllen“, betont sie. 

Ansprechpartner für die Presse:

Bettina Römisch
verantwortlich für Öffentlichkeitsarbeit
Telefon 03338 61390
Fax 03338 61387
bettina.roemisch@stadtwerke-bernau.de
www.stadtwerke-bernau.de

19.10.2018: Stadtwerke Bernau halten Preise für Strom und Gas stabil

Stadtwerke Bernau halten Preise für Strom und Gas stabil

Unternehmen hat umsichtig gewirtschaftet und kann Kunden vor steigenden Börsenpreisen bewahren – Gas bis mindestens August 2019 stabil, Strom bis zum Frühjahr

BERNAU BEI BERLIN. Während Energielieferanten bundesweit ihre Preise erhöhen, haben die Stadtwerke Bernau eine gute Nachricht für ihre Kunden. „Wir halten unsere Preise für Erdgas und für Strom stabil!“, kündigt Bettina Römisch an, Bereichsleiterin Vertrieb bei den Stadtwerken Bernau. Die Preisstabilität für Strom gelte bis mindestens Ende März, bei Erdgas sogar bis Ende August 2019. An den Handelsplätzen für Energie steigen hingegen die Preise für Strom und Gas seit Monaten stetig. „Nach Jahren günstiger Beschaffungskosten erleben wir dort jetzt eine Trendwende. Wir haben die Energiemengen für unsere Kunden langfristig im Voraus beschafft und können jetzt noch dieselben Konditionen wie bisher bieten“, erläutert sie. Gleichzeitig haben die Stadtwerke Bernau in den vergangenen Jahren interne Prozesse verbessert, Synergien gehoben und die Effizienz gesteigert. „Der Strom- und Gasmarkt ist hart umkämpft, wer hier seine Wirtschaftlichkeit steigert, kann Kunden bessere Preise bieten“, erläutert sie und ergänzt: „Wir versorgen unsere Kunden stets so günstig wie möglich mit Energie. Dafür engagieren wir uns.“ Zuletzt hatte das Unternehmen die Gaspreise für alle Kunden im September sogar gesenkt.

Umlagen tendieren unterschiedlich
Die EEG-Umlage – die zentrale staatlich festgesetzte Umlage zur Finanzierung der Energiewende – sinkt für das kommende Jahr um 0,387 Cent auf 6,405 Cent netto pro Kilowattstunde. Gleichzeitig verzehnfacht sich eine andere Umlage: Die Offshore-Netzumlage, bisher Offshore-Haftungsumlage. Sie dient dazu, die Netzanschlusskosten für Windparks auf hoher See zu finanzieren und wird von Energielieferanten wie den Stadtwerken Bernau direkt an den Staat abgeführt. „Die Netzentgelte – also die staatlich regulierten Abgaben für die Durchleitung von Strom durchs Netz – stehen erst Ende Dezember endgültig fest“, informiert Bettina Römisch. Die staatlich bestimmten Preisbestandteile – Abgaben und Netzentgelte – machen mittlerweile etwa 75 Prozent des Strompreises aus. „Wir warten, bis alle Preisbestandteile feststehen und prüfen dann nochmal unsere Kalkulation“, erläutert die Vertriebschefin das weitere Vorgehen.

Verdreifachte Kosten für Zertifikate
Zahlten Einkäufer für Strom für das Lieferjahr 2017 an der Energiebörse noch durchschnittlich 30 Euro pro Megawattstunde, mussten sie in diesem Jahr mehr als 50 Euro bezahlen. Ein Grund für die Preisspirale an den Handelsplätzen sind neben dem steigenden Ölpreis, an dem sich viele Börsianer nach wie vor orientieren, auch gestiegene Kosten für CO2-Zertifikate. In den vergangenen 12 Monaten haben sich die Preise mehr als verdreifacht. Die Zertifikate werden von der Europäischen Union herausgegeben. Um Unternehmen und Energieerzeuger zur Sparsamkeit anzuhalten, werden diese jedes Jahr verknappt; dadurch steigt der Preis pro Zertifikat.

Freunde werben Freunde
Bettina Römisch macht in diesem Zusammenhang auf eine aktuelle Aktion der Stadtwerke aufmerksam: Wer bis 31. Dezember 2018 auf Empfehlung eines Freundes oder Bekannten zu den Stadtwerken wechselt, erhält 75 Euro Bonus. Der gleiche Betrag geht an denjenigen, der empfohlen hat. „Treue lohnt sich bei den Stadtwerken damit gleich doppelt. Denn wir bieten nicht nur faire Preise. Darüber hinaus engagieren wir uns für die Lebensqualität vor Ort. Geld, das wir verdienen, bleibt zudem in der Region: in Form von Steuern und Gewinnausschüttung an die Stadt Bernau oder als Aufträge an heimische Firmen“, erläutert sie.

Ansprechpartner für die Presse:

Bettina Römisch
verantwortlich für Öffentlichkeitsarbeit
Telefon 03338 61390
Fax 03338 61387
bettina.roemisch@stadtwerke-bernau.de
www.stadtwerke-bernau.de

18.10.2018: Schlittschuhspaß auf mehr Quadratmetern

Schlittschuhspaß auf mehr Quadratmetern

Stadtwerke Bernau erweitern zum 10. Geburtstag der Eisbahn die Fläche – ab 23. November geöffnet – Schulen und Horte können ab sofort online buchen  

BERNAU BEI BERLIN. 180 Quadratmeter mehr spendieren die Stadtwerke Bernau in diesem Jahr ihrer Eisbahn. Denn es gibt einen runden Geburtstag zu feiern. Vor zehn Jahren waren die Stadtwerke erstmals „on ice“. Seitdem ist die Eislauffläche in der Werkstatt- und Fahrzeughalle des Energieunternehmens immer gut besucht. Der Countdown läuft: Am 23. November geht es wieder los. „Wir haben alle Informationen auf unserer Webseite www.bernau-feiert.de zusammengestellt“, sagt Bettina Römisch, Pressesprecherin der Stadtwerke Bernau. „Hier informieren wir auch über alle Aktionen auf der Stadtwerke-Eisbahn – freuen Sie sich auf die große Eisparty zur Eröffnung, den Eisstock-Cup, die Eislaufschule mit einem zertifizierten Trainer vom Eissportverband und die Eisdisco.“

Schulen und Horte: ab sofort Termine buchbar  
Schulklassen und Hortgruppen können sich bereits jetzt Zeiten für ihren sportlichen Ausflug auf die Eisbahn sichern: Unter www.bernau-feiert.de gibt es Termine zur Auswahl. Vom 26. November bis 21. Dezember steht die Eisbahn montags bis freitags von 9 bis 13 Uhr exklusiv Schulen und Horten zur Verfügung. Für alle geöffnet ist der Kufenspaß in der Breitscheidstraße 45 montags bis samstags von 14 bis 20 Uhr, an Sonn- und Feiertagen und in der Ferienzeit ab 22. Dezember öffnet die Eisbahn ab 11 Uhr.  

Online-Buchung: So geht’s
Im Online-Kalender auf der Webseite www.bernau-feiert.de können Schul- und Hortgruppen einfach buchen: Termin auswählen und die Reservierungsanfrage an die Stadtwerke Bernau schicken. Wichtig ist, dass jede Stunde einzeln angeklickt wird. Das heißt: Für zwei Stunden auf der Eisbahn zwei Stunden buchen. Die Stadtwerke verleihen auch Schlittschuhe an der Eisbahn. Der Tipp für Schulklassen und Hortgruppen: Am besten die Schuhgrößen gleich bei der Buchung angeben. So liegen die Kufenflitzer bei der Ankunft schon bereit und der Eisspaß kann beginnen.

Die Stadtwerke Bernau starten am 23. November mit allen Bernauern und Barnimern in die Eislauf-Saison. Zum 10. Geburtstag der Eisbahn vergrößert sich die Eisfläche um 180 Quadratmeter.

Ansprechpartner für die Presse:

Bettina Römisch
verantwortlich für Öffentlichkeitsarbeit
Telefon 03338 61390
Fax 03338 61387
bettina.roemisch@stadtwerke-bernau.de
www.stadtwerke-bernau.de

16.10.2018: Spezialfirma prüft Erdgasnetz im Auftrag der Stadtwerke Bernau

Schnüffler bei der Arbeit

Spezialfirma prüft Erdgasnetz im Auftrag der Stadtwerke Bernau – Routinekontrolle mit der Teppichsonde für die Versorgungssicherheit im Stadtteil Blumenhag – Hausanschluss-Leitungen werden mitgeprüft

BERNAU BEI BERLIN. Wenige winzig kleine Moleküle reichen schon aus, damit die Sensoren reagieren: Mit Hilfe einer Teppichsonde kontrollieren die Stadtwerke Bernau routinemäßig das gesamte Erdgasnetz auf feinste Spuren von Gasaustritt. Begonnen wurde jetzt im Stadtteil Blumenhag. „Sicherheit hat immer oberste Priorität“, erklärt Sven Köhler, Meister für das Gas- und Trinkwassernetz bei den Stadtwerken Bernau. Durchgeführt werden die gesetzlich vorgeschriebenen Arbeiten von einer Spezialfirma, mit der das kommunale Unternehmen seit vielen Jahren zusammenarbeitet. Bei der Prüfung gehen die Experten genau den Verlauf der Erdgasleitungen ab. Dabei führen sie die Teppichsonde, die an einen Handrasenmäher erinnert, knapp über dem Boden. Den Weg leitet ein digitales Planwerk. Bei den routinemäßigen Kontrollen stehen die Mitteldruck-Leitungen im Fokus. Die Dauer der Arbeiten hängt etwas von der Witterung ab, voraussichtlich bis Ende des Jahres werden die Kontrollen im Blumenhag dauern. „Die Sonde braucht trockenes Wetter, um richtig schnüffeln zu können“, informiert der Meister. Auch wenn Undichtigkeiten bei Gasleitungen sehr selten sind, können sie doch etwa durch Korrosion auftreten.

Zutritt zu Grundstücken
Die Stadtwerke Bernau lassen außerdem die Hausanschlussleitungen prüfen. Dafür sei es notwendig, dass der Experte die Grundstücke betreten könne, sagt Sven Köhler und bittet um Mithilfe: „Ein offenes Gartentor reicht – wir melden uns einige Tage vorher mit einem Terminvorschlag zur Begehung. Passt der Termin nicht, finden wir gemeinsam eine Lösung.“ Die Mitarbeiter der beauftragten Fachfirma TBD GmbH & Co. KG können sich mit einem Ausweis der Stadtwerke Bernau ausweisen. Sie führen weder Erdarbeiten durch, noch betreten sie das Gebäude. Wer an der Echtheit des Gasspürers zweifle, solle außerdem im KundenCentrum der Stadtwerke Bernau anrufen, rät Sven Köhler. Die Mitarbeiter sind erreichbar unter der Telefonnummer 03338 61-399.

Die Stadtwerke Mitarbeiter Jörg Kosewsky (re.) und Chris Kirschner (li.) demonstrieren den Einsatz der Teppichsonde bei einer Überprüfung des Erdgasnetzes.

Ansprechpartner für die Presse:

Bettina Römisch
verantwortlich für Öffentlichkeitsarbeit
Telefon 03338 61390
Fax 03338 61387
bettina.roemisch@stadtwerke-bernau.de
www.stadtwerke-bernau.de

24.09.2018: Zuschuss vom Staat für neue Heizung

Zuschuss vom Staat für neue Heizung

Stadtwerke Bernau helfen beim Förderantrag – bis zu 15 Prozent der Investitionssumme sparen – weniger Schadstoffe und geringerer Verbrauch durch Erdgas-Brennwerttechnik 

BERNAU BEI BERLIN. Alte Heizung? Immer öfter Störungen und Reparaturen? Noch ist Zeit, vor dem Winter eine neue Heizung einzubauen und sich bis zu 15 Prozent der Investitionskosten als Zuschuss vom Staat zu sichern. Beim Fördermittelantrag helfen die Stadtwerke Bernau. „Für den Tausch einer bis zu 30 Jahre alten Heizung gegen eine hocheffiziente Erdgas-Brennwertanlage gibt es Zuschüsse von der Kreditanstalt für Wiederaufbau, kurz KfW genannt“, informiert Welf Erös, Energieberater der Stadtwerke Bernau. Er fügt an: „Durch das KfW-Programm „430“ können Modernisierer bei der Anschaffung einer neuen Heizung im Schnitt ca. 1.000 Euro sparen. Das sollte man sich nicht entgehen lassen.“ Moderne Erdgas-Brennwertheizungen brauchen deutlich weniger Energie als ältere Heizkessel. Das wirkt sich positiv auf die Haushaltskasse und den Klimaschutz aus. „Geringerer Verbrauch bedeutet auch weniger Emissionen“, fasst der Energieberater zusammen. Wer eine KfW-Förderung nutzen möchte, muss vorher einen Sachverständigen hinzuziehen – so schreiben es die Förderbedingungen vor. Und er muss nach Einbau der neuen Anlage einen hydraulischen Abgleich durchführen. Durch die optimale Einstellung sinkt der Gasverbrauch noch einmal um ca. 10 Prozent. „Wir bieten alles aus einer Hand, vom Sachverständigen über die Abwicklung der Förderung bis zur Kontrolle des hydraulischen Abgleichs“, sagt Welf Erös, der selbst anerkannter Sachverständiger ist. Für Kunden der Stadtwerke ist die Beratung kostenlos. Für alle anderen Interessenten kosten Beratung und Antragsservice 179 Euro brutto.

Anleitung zum Sparen
Die Beratung der Stadtwerke Bernau für Hausbesitzer geht über den Fördermittelcheck und die Hilfe beim Förderantrag hinaus. Diese beiden Serviceleistungen sind Teil einer Gesamtberatung unter der Marke BernauPlus: Die Energieberater der Stadtwerke Bernau beraten Interessenten persönlich und individuell, wie sie ihren Energieverbrauch senken können, ob durch Einsparung oder Erhöhung der Energieeffizienz. „Oft führen schon kleine Veränderungen zu spürbaren Senkungen des Verbrauchs“, weiß Welf Erös, ob beim Licht, bei der Nutzung des Fernsehers oder bei Haushaltsgeräten. Bei der Stadtwerke-Energieberatung ist auch richtig, wer sein Gebäude umfassender modernisieren will. „Wir informieren auch über den Energieausweis und spüren durch Thermografie Schwachstellen und Wärmeverluste an Gebäuden auf“, sagt er.

Energieberatung auf Rädern  
„Unsere Dienstleistungen bringen wir mit dem EnergieTREFF(ER) direkt zu den Menschen im Barnim“, führt der Energieberater aus. Die Stadtwerke auf Rädern sind regelmäßig in Bernau, Panketal und Schönow anzutreffen. Dort können auch Fragen über Zuschüsse für den Heizungstausch geklärt werden. Wo der Bus aktuell unterwegs ist, zeigt die Internetseite www.stadtwerke-bernau.de.

Welf Erös, Energieberater der Stadtwerke Bernau, berät Kunden gern vor Ort zu allen Fragen rund um Fördermittel und Energieeffizienz.

Ansprechpartner für die Presse:

Bettina Römisch
verantwortlich für Öffentlichkeitsarbeit
Telefon 03338 61390
Fax 03338 61387
bettina.roemisch@stadtwerke-bernau.de
www.stadtwerke-bernau.de

05.09.2018: Werbeaktion macht auf regionale Wurzeln aufmerksam

Kreative Köpfe bei den Stadtwerken

Stadtwerke Bernau machen mit Werbeaktion „Freunde werben Freunde“ auf regionale Wurzeln aufmerksam – Idee stammt aus Wettbewerb unter den Mitarbeitern 

BERNAU BEI BERLIN. Mit einer besonderen Aktion machen die Stadtwerke Bernau aktuell auf ihre Verbundenheit mit der Region aufmerksam: „Wir sind der kommunale Energiedienstleister aus Bernau und für den Barnim. Unsere Mitarbeiter sind hier zu Hause. Was liegt da näher, als in direkter Nachbarschaft für uns zu werben?“, erläutert Bettina Römisch, Bereichsleiterin Vertrieb bei den Stadtwerken. Darauf zielt die Aktion „Die Stadtwerke teilen Watt mit uns – Freunde werben Freunde“ ab. Das Besondere: Erstmals haben die Stadtwerke auch die Kreativität ihrer Mitarbeiter für eine Werbekampagne genutzt: „Nach dem Superman-Linienbus, der mit einem pfiffigen Spruch aus der Belegschaft ausgestattet seit ein paar Wochen durch Bernau fährt, sagen wir jetzt: Wir teilen Watt mit Ihnen!“, erklärt sie. Wer auf Empfehlung eines Freundes oder Bekannten zu den Stadtwerken wechselt, erhält 75 Euro Bonus. Der gleiche Betrag geht an denjenigen, der empfohlen hat. „Treue lohnt sich bei den Stadtwerken damit gleich doppelt. Denn darüber hinaus engagieren wir uns für die Lebensqualität vor Ort. Geld, das wir verdienen, bleibt zudem in der Region: in Form von Steuern und Gewinnausschüttung an die Stadt Bernau oder als Aufträge an heimische Firmen“, erläutert sie. Als Leiterin des Vertriebs setzt Bettina Römisch auf die regionale Karte: „Mit unserem mobilen Service-Bus namens EnergieTREFF(ER) sind wir zum Beispiel regelmäßig in der Region unterwegs und stehen im engen Dialog mit den Menschen. Dadurch können wir auch Angebote ganz nah an den Bedürfnissen unserer Kunden ausrichten.“

Der Spruch „Wir teilen Watt mit Ihnen“ stammt aus einem Kreativ-Wettbewerb unter den Mitarbeitern der Stadtwerke im vergangenen Jahr. „Wir waren eigentlich auf der Suche nach Sprüchen, mit denen wir Stromkästen im Netzgebiet verschönern werden. Die Auswahl ist aber so groß und gut, dass wir sie auch bei anderen Aktionen nutzen“, informiert Bettina Römisch. Die Aktion Freunde werben Freunde läuft noch bis 31. Dezember 2018 und gilt für Strom- und Erdgasverträge mit einer Laufzeit ab einem Jahr. Die Prämie zahlen die Stadtwerke direkt aus. Mehr Informationen gibt es auch unter www.stadtwerke-bernau.de/freunde.

Ansprechpartner für die Presse:

Bettina Römisch
verantwortlich für Öffentlichkeitsarbeit
Telefon 03338 61390
Fax 03338 61387
bettina.roemisch@stadtwerke-bernau.de
www.stadtwerke-bernau.de

20.08.2018: Seit einem Jahr mit dem EnergieTREFF(ER) unterwegs

Näher dran: Bürger finden mobilen Service klasse

Seit einem Jahr sind die Stadtwerke Bernau mit ihrem Service-Bus EnergieTREFF(ER) in Bernau und im Barnim unterwegs – die Nachfrage ist groß und das Angebot wird jetzt ausgeweitet 

BERNAU BEI BERLIN. „Das erste Mal an einem neuen Ort ist immer besonders spannend für uns“, findet Welf Erös, Energieberater der Stadtwerke Bernau. „Wo genau werden wir stehen, wie reagieren die Passanten jetzt und in ein paar Wochen auf uns?“, sind Fragen, die ihn im Vorfeld neuer Standorte beschäftigen. Er ist regelmäßig mit dem EnergieTREFF(ER), dem mobilen Kundenbüro der Stadtwerke, unterwegs. Seit Freitag (17. August) ist der kunterbunte Bus einmal pro Woche auch auf dem Parkplatz am Toom-Baumarkt in der Schwanebecker Chaussee in Bernau. „Wir sind jetzt seit gut einem Jahr mit dem Bus unterwegs. Darin können wir Kunden genauso gut und umfassend beraten wie in unserem Kundenzentrum. Das kommt bei den Leuten sehr gut an!“, berichtet der Energieberater. Durchschnittlich 30 Kunden pro Monat kommen vorbei und lassen sich rund um Produkte und Tarife, Fördermittel oder Energieeffizienz beraten. Vermehrt stellen die Besucher auch spezifische Fragen zu ihrer Energieversorgung wie zum Beispiel: „Welche Heizung soll ich einbauen?“ Oder: „Rentiert sich eine Solaranlage mit Speicher bei mir?“ Auch diese Fragen beantworten die Mitarbeiter der Stadtwerke Bernau am Service-Bus. „Wir fühlen uns mit den Menschen hier und in der Region verbunden; schließlich sind wir ein kommunales Unternehmen. Deshalb geben wir auch unser Know-how rund um Energie gerne weiter“, sagt Bettina Römisch, Vertriebsleiterin bei den Stadtwerken. Der EnergieTREFF(ER) sei ein sichtbares Zeichen des ganzheitlichen Kundenservice, den die Stadtwerke bieten.  

Top-Thema Energiesparen
Was vergangenes Jahr im Sommer startete, ist heute fester Bestandteil im Stadtwerke-Angebot. „Wir freuen uns, dass viele Bernauer und Barnimer den EnergieTREFF(ER) besuchen – Tendenz steigend“, erklärt Bettina Römisch. Die besucherstärksten Zeiträume bemerkt sie im Herbst und im Frühjahr. „Zu Beginn des Jahres beschäftigen sich viele Leute wegen der Abrechnung mit ihrem Energieverbrauch. Im vergangenen Herbst haben wir unsere Heizungstausch-Aktion gestartet. Sie läuft noch und wird bis heute stark nachgefragt“, erläutert sie. Im Sommer ist es eher ruhig, „dafür wird unser Bus in dieser Zeit auf Festen und Veranstaltungen in der Region stark frequentiert.“

Die Stadtwerke Bernau fahren viermal wöchentlich mit ihrem Bus auf Tour: Sie stehen dann dienstags vor dem Panketaler Rathaus, donnerstags auf dem Bernauer Wochenmarkt, freitags beim Rewe Markt in Schönow und neuerdings vor dem Toom-Baumarkt in Bernau. Den wöchentlichen Tourenplan mit den Standzeiten gibt es online auf der Webseite unter www.stadtwerke-bernau.de. Interessierte können zu allen Themen auch einen festen Termin für den Besuch am Service-Bus vereinbaren.

Unabhängig und erfahren – die Energieberater der Stadtwerke Bernau (Foto: Welf Erös li.) sind beim zuständigen Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) als Berater des Förderprogramms „Energieberatung für Wohngebäude“ anerkannt. Alle Bafa-Berater sind verpflichtet, hersteller-, anbieter-, produkt- und vertriebsneutral zu arbeiten.

Ansprechpartner für die Presse:

Bettina Römisch
verantwortlich für Öffentlichkeitsarbeit
Telefon 03338 61390
Fax 03338 61387
bettina.roemisch@stadtwerke-bernau.de
www.stadtwerke-bernau.de

06.08.2018: Stadtwerke Bernau erneuern Distanzschutzgeräte

Mini-Alarmanlagen für das Stromnetz

Stadtwerke Bernau erneuern Distanzschutzgeräte: Die kleinen Geräte schützen Netz und Technik bei Stromausfällen, damit möglichst viele Haushalte weiterhin Strom haben 

BERNAU BEI BERLIN. Wenn es im Stromnetz zum Äußersten kommt, sind sie zur Stelle: die Distanzschutzgeräte. „Das sind quasi Mini-Alarmanlagen für das Stromnetz. Sie erkennen Fehler im Netz und schalten den betroffenen Netzabschnitt ab. So schützen sie andere Abschnitte vor einem Stromausfall“, erklärt Jürgen Alscher, Bereichsleiter Technik bei den Stadtwerken Bernau. Diese Mini-Alarmanlagen im Umspannwerk an der Zepernicker Chaussee hat das kommunale Unternehmen getauscht: „Und keiner hat’s gemerkt“, zeigt sich der technische Leiter stolz. Für den Tausch musste die jeweilige Ringzelle, in der das Gerät hängt, abgeschalten und über Schaltmaßnahmen anderweitig versorgt werden. Die Stadtwerke Bernau investieren kontinuierlich in die Netzinfrastruktur. „Wir haben die Distanzschutzgeräte vorsorglich getauscht“, erklärt er. Im neuen Schalthaus, das 2016 in Betrieb ging, ist die neueste Generation bereits verbaut. Weil die Distanzschutzgeräte Netzabschnitte vor Schäden bei Stromausfällen schützen können, tragen sie direkt zur Versorgungssicherheit bei: „Ohne diese Alarmanlagen würden Stromausfälle häufiger das gesamte Netzgebiet betreffen – Bernau wäre dann komplett dunkel“, führt Jürgen Alscher aus.

So funktionieren Distanzschutzgeräte
Pro Netzabschnitt ist im Schalthaus ein Schutzgerät verbaut. Es wacht stets über Strom und Spannung: Tritt ein Fehler auf und weicht ein Wert vom Normalzustand ab, greift das Gerät ein. Es ortet den betroffenen Abschnitt und schaltet den Strom ab, um die Anlage zu schützen. Ein entsprechendes Signal geht daraufhin an die Leitstelle, von wo aus eine Kette von Maßnahmen in Gang gesetzt wird, um die Stromversorgung wiederherzustellen.

Stadtwerke Mitarbeiter Erwin Rudolph gibt einen Einblick ins Schalthaus im Umspannwerk der Stadtwerke Bernau.

Ansprechpartner für die Presse:

Bettina Römisch
verantwortlich für Öffentlichkeitsarbeit
Telefon 03338 61390
Fax 03338 61387
bettina.roemisch@stadtwerke-bernau.de
www.stadtwerke-bernau.de

18.07.2018: Stadtwerke Bernau bekleben Linienbus der Barnimer Busgesellschaft

Geballte Energie auf Bernaus Straßen

Stadtwerke Bernau bekleben Linienbus der Barnimer Busgesellschaft

BERNAU BEI BERLIN. Ein Superheld fährt durch Bernaus Straßen: Auf der Brust trägt er das Logo der Stadtwerke Bernau; zu finden ist er auf einem Bus. Der Spruch zum Motiv: „Geballte Energie“. Nora Völcker von den Stadtwerken Bernau sagt dazu: „Für uns steht das Bild für Kraft, Kompetenz, Engagement und Hilfsbereitschaft; wir von den Stadtwerken kümmern uns mit unserem Know-how und Leidenschaft um die sichere Versorgung mit Energie in der Region und tragen auf vielfältige Weise zur Lebensqualität bei.“ Nora Völcker vom Marketing ist auch Projektleiterin eines Mitarbeiter-Wettbewerbs, bei dem die Stadtwerke im vergangenen Jahr kreative Energiesprüche gesucht hatten. Darunter war auch der Spruch „Geballte Energie“, der jetzt einen Bus der Barnimer Busgesellschaft ziert, der in Bernau, den Ortsteilen und in Panketal unterwegs ist. „Welche energiegeladenen Sprüche noch bei dem Wettbewerb herausgekommen sind, werden wir bei den nächsten Projekten in anderer Form zeigen“, verrät Nora Völcker.

Ansprechpartner für die Presse:

Bettina Römisch
verantwortlich für Öffentlichkeitsarbeit
Telefon 03338 61390
Fax 03338 61387
bettina.roemisch@stadtwerke-bernau.de
www.stadtwerke-bernau.de

12.07.2018: Stadtwerke Bernau senken Preise für Erdgas zum 1. September 2018

Bei den Stadtwerken weniger für Gas zahlen

Stadtwerke Bernau senken Preise für Erdgas zum 1. September – umsichtiges Einkaufen an den Börsen ermöglicht Reduktion zum dritten Mal in Folge für Haushaltskunden

BERNAU BEI BERLIN. Für Erdgaskunden der Stadtwerke Bernau gibt es gute Nachrichten: Zum 1. September 2018 senkt der kommunale Energiedienstleister die Preise für Erdgas. Ein vierköpfiger Durchschnittshaushalt spart pro Jahr dann 5 Prozent oder rund 60 Euro – bezogen auf einen Jahresverbrauch von 20.000 Kilowattstunden inklusive Steuern. „Weil wir Erdgas günstiger als geplant einkaufen konnten, senken wir den Arbeitspreis in allen Haushaltskunden-Tarifen und geben den erwirtschafteten Vorteil auf diese Weise weiter“, erklärt Bettina Römisch, Bereichsleiterin Vertrieb bei den Stadtwerken, und fügt an: „Fairness und Transparenz sind uns sehr wichtig im Umgang mit unseren Kunden.“ Die Preissenkung zum dritten Mal in Folge sei Ergebnis der umsichtigen Beschaffungsstrategie. Die Vertriebsleiterin ergänzt: „Wir kaufen den Großteil der Erdgasmengen für unsere Kunden langfristig im Voraus ein. So können wir günstige Angebote an den Energiebörsen optimal nutzen.“ Die neuen Preise erhalten alle Kunden der Stadtwerke in Bernau und dem Barnim zum 1. September. Damit heizen sie schon zu Beginn des Winterhalbjahres günstiger.

In allen BernauGas-Tarifen, dem BernauKombi-Tarif sowie der Grundversorgung reduziert sich der Arbeitspreis um 0,3 Cent brutto pro Kilowattstunde Erdgas. Der Grundpreis bleibt gleich. Die Stadtwerke Bernau stellen die Preise automatisch um, ihre Kunden brauchen nichts zu tun. Um noch mehr zu sparen, lohnt sich die Treue zu den Stadtwerken: „Unsere Preisvorteile sind auch die Preisvorteile unserer Kunden! Davon können sich jetzt auch Freunde und Bekannte überzeugen“, erläutert Bettina Römisch. Zum Beispiel bei der aktuellen Aktion „Freunde werben Freunde“ erhalten sowohl der Werber als auch der Geworbene pro abgeschlossenem Energievertrag jeweils eine Prämie von 75 Euro. Das Programm läuft bis Ende 2018.

Ansprechpartner für die Presse:

Bettina Römisch
verantwortlich für Öffentlichkeitsarbeit
Telefon 03338 61390
Fax 03338 61387
bettina.roemisch@stadtwerke-bernau.de
www.stadtwerke-bernau.de

05.07.2018: Energiewende: "Einfach anpacken!" - Energieminister zu Gast

Energiewende: „Einfach anpacken!“

Brandenburgischer Energieminister Gerber besucht Carport der Stadtwerke Bernau – praktische Umsetzung der Energiewende im Barnim im Fokus der Energietour 2018

BERNAU BEI BERLIN. Auf großen Zuspruch stößt der Carport der Stadtwerke Bernau bei E-Mobilisten schon seit 2015. Am Donnerstag (5. Juli) hat die Anlage im Rampenlicht bei der Energietour 2018 der Regionalen Planungsgemeinschaft Uckermark-Barnim gestanden. Zum Start des Trips zu Energiewende-Projekten in der Region trafen sich der brandenburgische Minister für Wirtschaft und Energie, Albrecht Gerber, Bernaus Bürgermeister André Stahl und weitere Vertreter aus Politik und Wirtschaft bei den Stadtwerken. Bärbel Köhler, Geschäftsführerin der Stadtwerke, erläutert das Projekt: „Wir setzen hier in Bernau die Energiewende ganz praktisch in die Tat um; ein Paradebeispiel ist der Carport: Die Photovoltaik-Anlage auf dessen Dach erzeugt Ökostrom, der im angeschlossenen Batteriespeicher für E-Fahrzeuge vorgehalten wird.“ Die Anlage generiert zudem mehr Strom, als getankt wird: Etwas mehr als die Hälfte der Erzeugungsleistung wird in das örtliche Netz eingespeist. Kleine, dezentrale Lösungen sind für Bärbel Köhler wichtige Energiewende-Bausteine: „Jedes Projekt zählt – egal welcher Größe. Die Energiewende muss man einfach anpacken, nicht lange darüber reden!“ Mit dem Carport als Pilotprojekt gehe man mit gutem Beispiel voran, um den Bürgern grüne Energielösungen nahezubringen.

Ziel der Stadtwerke-Strategie für Bernau sei, Kunden nützliche Dienstleistungen zu bieten, die das Energiesparen erleichtern und die Energieeffizienz langfristig erhöhen. „Dazu haben wir unter der Marke BernauPlus ein ganzes Paket geschnürt, zum Beispiel bieten wir Fördermittelberatung, Thermografie-Checks und weitere Energiedienstleistungen. Das wird sehr gut angenommen“, informiert Bärbel Köhler. Gleichzeitig setzt man auf den Ausbau der Eigenerzeugung von Strom und Wärme: Aktuell betreiben die Stadtwerke Bernau fünf eigene Photovoltaik-Anlagen mit einer installierten Leistung von 177,3 Kilowatt Peak. Drei Blockheizkraftwerke erzeugen hocheffizient Strom und Wärme für die Hussitenstadt. Auf dem Blockheizkraftwerk in Friedenstal, das nach dem Brand gerade wieder aufgebaut wird, entsteht zudem eine weitere Photovoltaik-Anlage.

Über den Stadtwerke-Carport:
Seit der Inbetriebnahme im September 2015 produzierte die PV-Anlage auf dem Carportdach rund 22.300 Kilowattstunden Strom. Gegenüber konventioneller Erzeugung konnten dem Klima mit der Stadtwerke-Anlage rund 13 Tonnen des Treibhausgases Kohlendioxid erspart bleiben. Über die vier Ladepunkte auf dem öffentlichen Parkplatz in der Breitscheidstraße wurden seit Inbetriebnahme des Carports über 9.500 Kilowattstunden Strom abgegeben. Bei einem durchschnittlichen Verbrauch von 13 bis 15 Kilowattstunden pro 100 Kilometer ergibt sich eine Fahrleistung von rund 68.000 Kilometer. Der Strom, der dort getankt wird, stammt von der Photovoltaik-Anlage auf dem Dach des Carports – ist also 100 Prozent Ökostrom.

Bärbel Köhler, Albrecht Gerber und André Stahl (v. r.) trafen sich am Solar-Carport der Stadtwerke Bernau und starteten die Energietour 2018 mit Vertretern aus Politik und Wirtschaft. Am Carport der Stadtwerke Bernau können E-Fahrzeuge rund um die Uhr geladen werden – und zwar kostenlos. Lediglich die Gebühr für das öffentliche Parken wird fällig – pro Stunde 80 Cent.

Ansprechpartner für die Presse:

Bettina Römisch
verantwortlich für Öffentlichkeitsarbeit
Telefon 03338 61390
Fax 03338 61387
bettina.roemisch@stadtwerke-bernau.de
www.stadtwerke-bernau.de

21.06.2018: Tag der Daseinsvorsorge: Einsatz für die Lebensadern von Bernau

Tag der Daseinsvorsorge: Einsatz für die Lebensadern von Bernau

In Bernau kümmern sich die Stadtwerke um die Infrastruktur und leisten so ihren Beitrag zur Lebensqualität. 

BERNAU BEI BERLIN. Ohne Strom, Warmwasser oder Wärme können wir uns die heutige Gesellschaft fast nicht mehr vorstellen. In der Hussitenstadt kümmern sich die Stadtwerke darum, dass alle 39.600 Einwohner im Netzgebiet rund um die Uhr mit Energie versorgt sind: zu Hause und unterwegs, etwa weil die Straßenlaternen mit Bernauer Strom abends den Weg ausleuchten. „Wir führen Bernau nicht nur im Namen – wir sind mittendrin, immer da und stellen die Versorgung mit Strom, Gas und Wärme sicher“, erklärt Bärbel Köhler, Geschäftsführerin der Stadtwerke Bernau, anlässlich des Tags der Daseinsvorsorge am 23. Juni. Unter dem Begriff Daseinsvorsorge, ergänzt sie, fasse man auch Infrastrukturen zusammen, die für das Dasein einer Stadt und ihrer Bewohner notwendig seien.

Rund um die Uhr an 365 Tagen
Die 106 Mitarbeiter sind jeden Tag im Einsatz für die Lebensqualität der Bürger in Bernau und im Barnim: In der Stadt selbst kümmert sich das Unternehmen um 687 Kilometer Stromleitungen und 198 Kilometer Gasleitungen. Hinzu kommt ein weit verzweigtes Netz von Fernwärme-Rohren, die Wärme aus den Blockheizkraftwerken im Stadtgebiet in die Häuser bringen. „Wir sind als kommunales Unternehmen fest mit Bernau und dem Barnim verwurzelt, unsere Mitarbeiter leben überwiegend hier. Ihre sicheren Arbeitsplätze und die Auftragsvergabe an heimische Unternehmen sind wichtiger Wirtschaftsmotor für Bernau“, ergänzt die Stadtwerke-Chefin. Lebensqualität sei aber nicht nur die Verfügbarkeit von Energie: „Damit eine Stadt lebenswert ist, braucht es neben guten Jobs auch ein blühendes Vereinsleben. Das unterstützen wir mit Sponsorings.“

Heute für morgen
Damit Stadt und Umkreis auch in Zukunft lebenswert sind, setzt sich das Unternehmen für die Energiewende ein. „Aber mit Köpfchen!“, wie Bärbel Köhler betont: „Im Zentrum stehen nützliche Energiedienstleistungen, die mit wenig Einsatz viel Positives für den Klimaschutz bewirken.“ Dazu zählen unter anderem die Beratung für staatliche Fördermittel, der Thermografie-Check oder Ökostrom und PV-Anlagen. 

Ansprechpartner für die Presse:

Bettina Römisch
verantwortlich für Öffentlichkeitsarbeit
Telefon 03338 61390
Fax 03338 61387
bettina.roemisch@stadtwerke-bernau.de
www.stadtwerke-bernau.de

11.06.2018: Fernwärme-Unterbrechung in Bernau Friedenstal am 13. Juni

Friedenstal: Meilenstein für neue Wärmeversorgung

Neues Heizhaus in der Angarastraße nimmt Formen an – Einzug der Kesselanlage steht bevor – 700 Haushalte ohne Wärme wegen abschließender Leitungsarbeiten am Mittwoch  

BERNAU BEI BERLIN. „Wir biegen auf die Zielgerade ein!“, sagt Jürgen Alscher, Leiter Technik der Stadtwerke Bernau, in Hinblick auf den Blockheizkraftwerk-Neubau. In der Angarastraße entsteht die neue Heizzentrale, die Bernau-Friedenstal mit Wärme versorgen wird. Sie tritt an die Stelle der Ersatzversorgung, die nach dem Brand im November 2016 eingerichtet wurde. In den vergangenen Wochen sind die Arbeiten gut vorangekommen: Die komplette Unterkonstruktion – Stahlstützen und Wasserleitungen – für die Montage der Kessel steht. Auch der Fußboden ist verstärkt worden, um das Gewicht der Technik tragen zu können. Die neue Anlage in der Angarastraße besteht aus drei Teilen: den Blockheizkraftwerk-Motoren, dem Wärmespeicher und drei hocheffizienten Niedertemperatur-Kesseln, die mit Erdgas betrieben werden.

Fernwärme-Unterbrechung am Mittwoch
Die abschließenden Leitungsarbeiten werden die Stadtwerke Bernau am Mittwoch (13. Juni) beginnen. „An diesem Tag werden wir die Verbindung von Heizzentrale und Friedenstaler Fernwärmenetz herstellen“, erklärt Jürgen Alscher. Dafür werden an der Hauptleitung die Abzweige und Kugelhähne montiert. Auch die Verbindung zwischen Erdgasleitung und der neuen Heizzentrale wird in diesem Zuge hergestellt. „So müssen wir die Fernwärme-Versorgung nur einmal unterbrechen und halten die Auswirkung für die Friedenstaler möglichst gering“, betont der technische Leiter. Denn um die Einbindung durchzuführen, müssen die Stadtwerke Bernau die Wärmeversorgung unterbrechen: Dafür stellen die Stadtwerke am Mittwoch ab 4 Uhr früh die Versorgung mit Wärme ab. In den späten Abendstunden (ca. 21 Uhr) werden die Arbeiten voraussichtlich abgeschlossen sein, dann steht die Wärme wie gewohnt zur Verfügung. Betroffen von der Unterbrechung sind rund 700 Haushalte in der Angara-, Wolchow-, Wolga-, Jenissei-, Newa-, Amur-, Donez-, Bugstraße, Baikalplatz, Zepernicker Chaussee, Elbe-, Main-, Dosse-, Werra-, Isar-, Finow-, Wuhle-, Weserstraße, Spreeallee und Erich-Kästner-Straße. Anwohner in Mehrfamilienhäusern werden von den Stadtwerken über einen Aushang informiert, Hausbesitzer finden eine entsprechende Mitteilung in ihrem Briefkasten.

Die Kessel kommen am Donnerstag
Weil Bernau ein starkes Bevölkerungswachstum zu verzeichnen hat, investieren die Stadtwerke langfristig in die eigene Erzeugungstechnik. Die neue Heizzentrale ist deshalb größer dimensioniert als ihr Vorgänger, der den Flammen zum Opfer fiel. Am Donnerstag wird nun die Kesselanlage in Bernau-Friedenstal ankommen und mit einem Spezialkran an ihren Platz gehievt. „Sobald diese Brennwertkessel angeschlossen sind, wird die Ersatzversorgung Geschichte sein!“, kündigt Jürgen Alscher an. In den Sommermonaten reichen die Kessel mit einer thermischen Leistung von jeweils 2.180 Kilowatt, um die angeschlossenen Haushalte mit Wärme zu versorgen. Die BHKW-Module und der Wärmespeicher werden Ende August hinzukommen. Zu Beginn der nächsten Heizperiode werden die Arbeiten abgeschlossen sein.

Ansprechpartner für die Presse:

Bettina Römisch
verantwortlich für Öffentlichkeitsarbeit
Telefon 03338 61390
Fax 03338 61387
bettina.roemisch@stadtwerke-bernau.de
www.stadtwerke-bernau.de

28.05.2018: Fernwärme-Unterbrechung in Bernau Süd am 31. Mai

Fernwärme-Unterbrechung in Bernau Süd

Am Donnerstag ist in Teilen von Bernau Süd keine Fernwärme verfügbar – Aushänge informieren Anwohner – Stadtwerke Bernau binden neues BHKW-Modul ins Netz ein

BERNAU BEI BERLIN. Die Stadtwerke Bernau verstärken ihr Fernwärmenetz: Am Donnerstag, 31. Mai, treffen sie Vorbereitungen für die Einbindung eines neuen Blockheizkraftwerkes (BHKW) in der Sonnenallee in Bernau Süd. Dafür stellen die Stadtwerke ab 4 Uhr früh die Versorgung mit Wärme ab. „Es dauert eine gewisse Zeit, bis die Warmwasser-Speicher in den Häusern geleert sind. Die Haushalte haben daher noch etwas länger Wärme für Warmwasser zur Verfügung“, erklärt Bettina Römisch, Pressesprecherin der Stadtwerke Bernau. In den Abendstunden gegen 18 Uhr werden die Arbeiten voraussichtlich abgeschlossen sein, dann steht Wärme wie gewohnt zur Verfügung.  „Wir arbeiten zügig, um die Auswirkungen so gering wie möglich zu halten“, sagt Bettina Römisch. Betroffen von der Unterbrechung sind rund 1.160 Haushalte in den Straßen Saturnring, Uranusring, Marsstraße, Sonnenallee, Neptunring, Herkulesstraße, Merkurstraße, Pegasusstraße, Orionstraße und Phönixstraße. Anwohner in Mehrfamilienhäusern werden über einen Aushang informiert, Hausbesitzer finden eine entsprechende Mitteilung in ihrem Briefkasten. Die Unterbrechung der Wärmeversorgung startet morgens um 4 Uhr mit der Entleerung der Fernwärmeleitungen, im Anschluss werden so genannte Kugelhähne an der Hauptleitung eingebaut. Diese stellen später die Verbindung zwischen der Heizzentrale in der Sonnenallee und dem Bernauer Fernwärmenetz her. Die Arbeiten am Donnerstag sind Vorbereitungsmaßnahmen für die tatsächliche Einbindung des neuen BHKW ins Netz der Stadtwerke Bernau. Es erweitert die bestehende Anlage. „Bernau wächst – und unser Fernwärmenetz wächst mit. So werden wir auch in Zukunft die Bewohner Bernaus zuverlässig und effizient mit Wärme versorgen können“, hält Bettina Römisch fest.  Die ersten Teile dafür wurden bereits angeliefert: Der 14 Tonnen schwere Motor ist kürzlich eingetroffen; Schornstein und Wärmespeicher kommen im Juni hinzu. Voraussichtlich Ende Juli kann das BHKW in Betrieb genommen werden.

Der Motor des neuen Blockheizkraftwerkes in der Sonnenallee in Bernau Süd wurde bereits angeliefert. Nun werden die Vorbereitungen für die Einbindung in das Fernwärmenetz getroffen.

Ansprechpartner für die Presse:

Bettina Römisch
verantwortlich für Öffentlichkeitsarbeit
Telefon 03338 61390
Fax 03338 61387
bettina.roemisch@stadtwerke-bernau.de
www.stadtwerke-bernau.de

02.05.2018: Sonnige Aussichten: 395 Solaranlagen im Bernauer Netzgebiet

Sonnige Aussichten: 395 Solaranlagen im Bernauer Netzgebiet

Stadtwerke Bernau ziehen zum Tag der Sonne Bilanz bei der Solarstromerzeugung – Bernauer Anlagen erzeugten 5,3 Millionen Kilowattstunden in 2017

BERNAU BEI BERLIN. Sie ist überlebenswichtig für Mensch, Tier und Natur. Und wir nutzen sie zur Stromerzeugung. Die Rede ist von der Sonne, die am Donnerstag (3. Mai) ihren Ehrentag hat. „Der Tag der Sonne dient auch dazu, auf das Potenzial der Sonne als Energielieferant aufmerksam zu machen. Sie ermöglicht nicht nur die Solarstromerzeugung. Ohne sie gäbe es zum Beispiel auch keinen Windstrom“, führt Bettina Römisch, Pressesprecherin der Stadtwerke Bernau, aus. Letztlich sei es die Sonneneinstrahlung, die globale Winde erst entstehen lässt – diese erwärmt die Luftmassen, die dadurch in Bewegung kommen. Den besten Überblick über Anzahl und Leistung der Photovoltaik-Anlagen in der Hussitenstadt haben die Stadtwerke Bernau: „Wir integrieren jede einzelne Anlage in unser Netz und kümmern uns darum, dass jeder auch bei wenig Eigenerzeugung immer Strom hat“, erklärt Bettina Römisch. Insgesamt gibt es 395 Solaranlagen im Netzgebiet der Stadtwerke – also in Bernau, Ladeburg, Lobetal, Waldfrieden, Börnicke, Birkholz und Birkholzaue sowie Schönow. Im vergangenen Jahr erzeugten sie zusammen durch die Energie der Sonne rund 5,3 Millionen Kilowattstunden Strom. „Diese Menge reicht rein rechnerisch aus, um rund 2.120 Haushalte ein Jahr lang mit Energie zu versorgen“, erläutert Bettina Römisch. Das kommunale Unternehmen selbst betreibt fünf eigene Anlagen mit einer installierten Leistung von 177,3 Kilowattstunden. „Wo immer möglich installieren wir auf unseren eigenen Liegenschaften Solaranlagen, um unseren Beitrag zur Energiewende auch auf diese Weise zu leisten“, betont Bettina Römisch. Zwei weitere Anlagen sind derzeit in Planung. Auf dem Stadtwerke-Gelände steht ein Solar-Carport zum Laden von Elektroautos, der zusätzlich über einen Batteriespeicher verfügt.

Die Photovoltaik-Anlage auf dem Dach des Blockheizkraftwerkes (BHKW) am Schönfelder Weg verfügt über 162 Module auf 660 Quadratmetern. Sie gehört zu den größeren Anlagen, die die Stadtwerke Bernau selbst betreiben.

Ansprechpartner für die Presse:

Bettina Römisch
verantwortlich für Öffentlichkeitsarbeit
Telefon 03338 61390
Fax 03338 61387
bettina.roemisch@stadtwerke-bernau.de
www.stadtwerke-bernau.de

24.04.2018: Stadtwerke Bernau auf dem Familientag der Erneuerbaren Energien

Eberswalde: Treffpunkt EnergieTREFF(ER)

Stadtwerke Bernau erstmals auf EnergieCampus Eberswalde – Energiewende zum Nachmachen für die Kleinen – bedarfsgerechte Lösung für Energieeffizienz im Gepäck

BERNAU BEI BERLIN/EBERSWALDE. Am 28. April steht in Eberswalde alles im Zeichen der erneuerbaren Energien. Mit dabei ist auch der EnergieTREFF(ER) der Stadtwerke Bernau. Der Energiedienstleister für den Barnim ist zum ersten Mal dabei und bringt neben dem Beratermobil geballte Kompetenz rund um das Thema Energiesparen mit: „Unsere Beratung steht für bedarfsgerechte Lösungen, die einen ressourcenschonenden Umgang mit Energie einfach, effizient und wirtschaftlich für die Verbraucher ermöglichen“, erklärt Welf Erös, Energieberater der Stadtwerke Bernau. Er steht gemeinsam mit seinem Berater-Kollegen Boris Fleischhauer für alle Fragen rund um die Erneuerbaren bereit. Unter der Marke BernauPlus hat das Unternehmen ein Paket für Sparer und Sanierer geschnürt – von thermografischen Aufnahmen des Hauses über die Erstellung von Energieausweisen bis zu einem eigenen Förderprogramm für den Heizungstausch.

Früh übt sich
Am fünften Familientag der Erneuerbaren Energien auf dem EnergieCampus in Eberswalde haben die Stadtwerke Bernau auch für die Kleinen „Energiewende zum Nachmachen“ im Gepäck: Am EnergieTREFF(ER) können Kinder ein Windrad basteln oder sich eines der Bastelsets abholen. Die Veranstaltung in Eberswalde anlässlich des Tags der Erneuerbaren Energien findet von 14 bis 18 Uhr in der Brunnenstraße 25-26a statt.

Die Energieberater der Stadtwerke Bernau sind mit dem Service-Bus EnergieTREFF(ER) persönlich vor Ort und zeigen Lösungen auf, Energie einzusparen.

Ansprechpartner für die Presse:

Bettina Römisch
verantwortlich für Öffentlichkeitsarbeit
Telefon 03338 61390
Fax 03338 61387
bettina.roemisch@stadtwerke-bernau.de
www.stadtwerke-bernau.de

11.04.2018: Halbzeit auf der BHKW-Baustelle

Halbzeit auf der BHKW-Baustelle

Wiederaufbau der Gebäudehülle fast abgeschlossen – Start des Innenausbaus – Ersatzversorgung auch im zweiten Winter ohne Probleme – Inbetriebnahme im Herbst 

BERNAU BEI BERLIN. Zwei Winter lang haben die Stadtwerke Bernau mit einer Ersatzlösung die Haushalte rund um die Angarastraße versorgt. Jürgen Alscher, Bereichsleiter Technik im Unternehmen, zieht Bilanz: „Die Heizperiode neigt sich dem Ende zu. Die Versorgung hat einwandfrei funktioniert.“ Hintergrund ist, dass im November 2016 das Blockheizkraftwerk (BHKW) der Stadtwerke in Bernau Friedenstal vollständig ausbrannte und kurzfristig eine Übergangslösung zur Wärmeversorgung geschaffen wurde. „Die Ursache war eine technische Fehlfunktion in einem der beiden BHKW-Module“, informiert Jürgen Alscher. Nach den Löscharbeiten war der Totalschaden offensichtlich. Die rund 700 angeschlossenen Haushalte werden seit dem Brandtag mit einer provisorischen Ersatzlösung über mobile Heizcontainer versorgt. Damit ist bald Schluss: Die Arbeiten am Wiederaufbau kommen gut voran. Nachdem Gelände und Gebäude von Polizei und Versicherung offiziell freigegeben waren, begannen die Stadtwerke im Oktober vergangenen Jahres mit dem Wiederaufbau des Gebäudes. Anfang 2018 wurde der neue Dachstuhl errichtet. „Wir nutzen das Ereignis als Chance und haben Technik und den Bau optimiert: Auf die Dachschräge werden wir später eine PV-Anlage montieren“, berichtet Jürgen Alscher.

Chance nutzen
Auch im Inneren werden etliche Innovationen umgesetzt, erläutert der Technik-Chef: „Leistungsstärker und noch effizienter sind die neuen BHKW-Module ausgelegt, auch die Feuerungsleistung der Gaskessel ist deutlich erhöht.“ Hinzu kommt ein Wärmespeicher für eine energetische Optimierung. Weil Bernau ein starkes Bevölkerungswachstum zu verzeichnen hat, investieren die Stadtwerke langfristig in die eigene Erzeugungstechnik. „Unsere Infrastruktur ist die Basis für Lebens- und Wohnqualität in der Stadt. Diese machen wir jetzt bereit für die Zukunft“, betont Jürgen Alscher.

Neue Wärme ab Sommer
Laut Plan werden die neuen Gasbrennwertkessel voraussichtlich im Sommer angeschlossen. Sie ersetzen die provisorische Wärmeversorgung aus den mobilen Heizcontainern. Im Anschluss werden die BHKW-Module installiert und in Betrieb genommen. Mit Beginn der nächsten Heizperiode werden die Bauarbeiten am BHKW abgeschlossen sein und die Friedenstaler wieder komplett über die Heizzentrale der Stadtwerke versorgt.

Aktueller Stand der Gebäudehülle des BHKW in Bernau Friedenstal.

Ansprechpartner für die Presse:

Bettina Römisch
verantwortlich für Öffentlichkeitsarbeit
Telefon 03338 61390
Fax 03338 61387
bettina.roemisch@stadtwerke-bernau.de
www.stadtwerke-bernau.de

03.04.2018: Stadtwerke Bernau mobil unterwegs

Stadtwerke Bernau mobil unterwegs

Service-Bus EnergieTREFF(ER) auch im April auf Tour am Marktplatz Bernau – alle Fragen rund um Energie und Energieeffizienz klären

BERNAU BEI BERLIN. Pünktlich zu den frühlingshaften Temperaturen wird auch im April der Service-Bus EnergieTREFF(ER) der Stadtwerke Bernau in der Bernauer Innenstadt anzutreffen sein. Jeden Donnerstag von 9 bis 13 Uhr sind die Kundenbetreuer des Energieversorgers in der Brauerstraße neben dem Rathaus, direkt gegenüber der Sparkasse Barnim, persönlich vor Ort und beraten zu allen Fragen rund um Energie.

„Im März haben wir unseren Tourenplan vom Service-Bus erweitert und standen zum ersten Mal in der Bernauer Innenstadt. Trotz des kalten Wetters nahmen die Bernauer Bürger das Angebot gut an – somit wollen wir auch im April mit unserem farbenfrohen Bus am Marktplatz unterwegs sein“, sagt Bettina Römisch, Pressesprecherin und Vertriebsleiterin der Stadtwerke Bernau.

Neben den grundsätzlichen Fragen zum persönlichen Vertrag oder zu allgemeinen Tarifen und Produkten sind die Stadtwerke Bernau auch in Sachen Energieeffizienz unterwegs. Unter der Marke BernauPlus hat das Unternehmen ein Paket für Sparer und Sanierer geschnürt und unterstützt dabei, Energie einzusparen und dadurch Geldbeutel und Umwelt zu schonen.

Den mobilen Service bieten die Stadtwerke Bernau auch am Dienstag in Panketal auf dem Rathausplatz und am Freitag in Schönow vor dem Rewe-Markt an. Den aktuellen Tourenplan gibt es immer online unter www.stadtwerke-bernau.de in der Rubrik Service.

Vertriebsmitarbeiter Felix Röhl (li.) und Stadtwerke Azubi Hannes Drews (re.) sind startklar. Im April steht der Service-Bus EnergieTREFF(ER) immer donnerstags von 9 bis 13 Uhr in der Bernauer Innenstadt am Marktplatz.

Ansprechpartner für die Presse:

Bettina Römisch
verantwortlich für Öffentlichkeitsarbeit
Telefon 03338 61390
Fax 03338 61387
bettina.roemisch@stadtwerke-bernau.de
www.stadtwerke-bernau.de

20.03.2018: Zweites Notstromaggregat sichert Stromversorgung in Birkholzaue

Zweites Notstromaggregat sichert Stromversorgung in Birkholzaue


BERNAU BEI BERLIN. Seit Montag (19. März) wird in Birkholzaue die Trafostation an der Seestraße modernisiert. Im Zuge der Baumaßnahme kam es am 19. März zwischen 19 und 20.30 Uhr zu einem Stromausfall sowie teilweise zu weiteren kurzzeitigen Unterbrechungen in der Nacht. Betroffen waren ca. 350 Haushalte in Birkholzaue.

Planmäßig wurde am Montag ein Notstromaggregat angeschlossen, denn für die Modernisierungsarbeiten muss die Trafostation außer Betrieb sein. „Leider konnte die Ersatzversorgung mit dem Notstromaggregat aufgrund unvorhersehbarer Lastenverteilungen im Netz nicht ausreichend gewährleistet werden und es kam zu einem Stromausfall“, erklärt Jürgen Alscher, Bereichsleiter Technik bei den Stadtwerken Bernau und ergänzt: „Seit heute, Dienstag (20. März) 11 Uhr, ist ein zweites Aggregat aufgestellt und angeschlossen, sodass die Stromversorgung wieder vollumfänglich hergestellt ist.“ 

Bei Störungen ist der Stördienst unter der Telefonnummer 03338 / 61 333 oder 0171 / 644  1 333 zu erreichen. Bei Fragen sind auch unsere Kundenbetreuer im KundenCentrum unter 03338 / 61 399 für Sie da.

Ansprechpartner für die Presse:

Bettina Römisch
verantwortlich für Öffentlichkeitsarbeit
Telefon 03338 61390
Fax 03338 61387
bettina.roemisch@stadtwerke-bernau.de
www.stadtwerke-bernau.de

14.03.2018: Stadtwerke Bernau auf der BarnimBau Bernau am 17. + 18. März

BarnimBau Bernau: Stadtwerke bieten Energieberatung für Wohngebäude

Stadtwerke Bernau präsentieren innovative Dienstleistungen zum Thema Energieeffizienz auf der BarnimBau Bernau – Messe für Haus, Energie und Umwelt für den Nordosten Brandenburgs und Berlin 

BERNAU BEI BERLIN. Die diesjährige Messe BarnimBau Bernau findet am 17. und 18. März 2018 von jeweils 10 bis 17 Uhr auf dem Gelände der Stadtwerke Bernau in der Breitscheidstraße 45 statt. Auf der regionalen Messe für Haus, Energie und Umwelt erfahren Interessierte alles, was fürs Bauen, Umbauen, Renovieren und Energiesparen neu und nützlich ist.

Unter dem Label „BernauPlus“ präsentieren die Stadtwerke Bernau in der Messehalle innovative Dienstleistungen und ein Paket für Sparer und Sanierer. Ob Energieausweis, Thermografieuntersuchung oder eine individuelle Energieberatung zum Strom- und Wärmeverbrauch sowie Fördercheck – am Stand der Stadtwerke Bernau können Sie sich aus erster Hand beraten lassen. Für umfangreiche Sanierungsarbeiten stellt der kommunale Energieversorger auf der Messe ein neues Angebot vor: Der Energieberater der Stadtwerke, Welf Erös, ist als Experte beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) als Berater des Förderprogramms „Energieberatung für Wohngebäude“ anerkannt. Die Bafa Vor-Ort-Beratung beinhaltet einen individuellen Sanierungsfahrplan und soll Eigentümern einen sinnvollen Weg aufzeigen, wie sie die Energieeffizienz ihres Gebäudes verbessern können. Auf diese Weise kann der Hausbesitzer besser entscheiden, welche Maßnahmen für ihn aus Kosten-Nutzen-Sicht am sinnvollsten sind. Das Programm wird staatlich mit einem Zuschuss von 60 % der Beratungskosten gefördert. Interessant ist dieses Angebot für alle Eigentümer und Eigentümergemeinschaften von Wohngebäuden, die eine energetische Sanierung planen und professionelle Hilfe bei der Planung brauchen.

Der Eintritt zur BarnimBau Bernau kostet für Erwachsene vier Euro, ermäßigt zwei Euro. Kinder bis 14 Jahren haben kostenlosen Eintritt. Für sie gibt es eine Kinderbetreuung. Allen Besuchern steht direkt am Messegelände der Parkplatz der Stadtwerke Bernau zur Verfügung. Alle Informationen zu den rund 45 Ausstellern sowie das genaue Fachprogramm erhalten Sie im Internet unter www.barnimbau.de

Die Kundenberater der Stadtwerke Bernau beantworten auf der Messe BarnimBau alle Fragen rund um Energie.

Ansprechpartner für die Presse:

Bettina Römisch
verantwortlich für Öffentlichkeitsarbeit
Telefon 03338 61390
Fax 03338 61387
bettina.roemisch@stadtwerke-bernau.de
www.stadtwerke-bernau.de

13.03.2018: Vom 19. bis 23. März Arbeiten an Trafostation in Birkholzaue

Arbeiten an Trafostation in Birkholzaue

Stadtwerke Bernau modernisieren Trafostation an der Seestraße in Birkholzaue – in der Woche vom 19. März bis 23. März kurzzeitige Unterbrechungen der Stromversorgung 

BERNAU BEI BERLIN. Ab Montag, 19. März, wird im Bernauer Ortsteil Birkholzaue die Trafostation an der Seestraße technisch modernisiert. Dafür sind kurzzeitige Unterbrechungen der Stromversorgung notwendig. Betroffen sind ca. 350 Haushalte in Birkholzaue.

Im Zuge der Modernisierungsarbeiten werden sämtliche Anlagenteile durch neue ersetzt. Für diesen Vorgang muss die Trafostation außer Betrieb genommen werden. Damit die Stromversorgung der betroffenen Haushalte auch während der Baumaßnahme gewährleistet ist, wird am Montag, 19. März, ein Notstromaggregat errichtet. Für den Anschluss wird in der Zeit von 11 bis 14 Uhr die Stromversorgung unterbrochen. Zusätzlich kann es im Laufe der Baumaßnahme sowie beim späteren Abbau des Aggregates zu weiteren kurzen Stromunterbrechungen kommen. „Wir bitten unsere Kunden um Verständnis. Wir investieren stetig in den Ausbau der technischen Betriebsanlagen, um auch in Zukunft eine sichere Energieversorgung gewährleisten zu können“, erklärt Jürgen Alscher, Bereichsleiter Technik bei den Stadtwerken Bernau und ergänzt: „Wir arbeiten so zügig wie möglich, damit die Haushalte in Birkholzaue schnellstmöglich wieder über die modernisierte Trafostation mit Strom versorgt werden können.“

Die Baumaßnahme dauert voraussichtlich bis Freitag, 23. März. Die betroffenen Haushalte werden über die genauen Schaltzeiten der Versorgungsunterbrechungen gezielt informiert.

Ansprechpartner für die Presse:

Bettina Römisch
verantwortlich für Öffentlichkeitsarbeit
Telefon 03338 61390
Fax 03338 61387
bettina.roemisch@stadtwerke-bernau.de
www.stadtwerke-bernau.de

06.03.2018: Ökostrom und Elektromobilität auf dem Recyclinghof Bernau

Schritt zu mehr Klimaverantwortung

Ökostrom und Elektromobilität auf dem Recyclinghof: Barnimer Dienstleistungsgesellschaft fährt jetzt elektrisch vor, getankt wird an der Ladesäule der Stadtwerke Bernau

BERNAU BEI BERLIN. Nahezu lautlos gleiten sie dahin, hinten raus kommen Null Emissionen: Zwei Elektroautos ergänzen seit Ende Januar den Fuhrpark der Barnimer Dienstleistungsgesellschaft mbH (BDG). Sie verbessern die Klimabilanz des Unternehmens, das für die Abfallentsorgung im Landkreis zuständig ist. Getankt wird an der betriebseigenen Tankstelle, die von den Stadtwerken Bernau stammt. Gemeinsam mit Landrat Bodo Ihrke haben sich BDG-Geschäftsführer Christian Mehnert und Stadtwerke-Prokuristin Regina Porschatis am Dienstag (06. März) ein Bild vor Ort gemacht.  „Als Stadtwerke gestalten wir die Energiezukunft vor Ort. Deshalb bieten wir moderne Lösungen für mehr Energieeffizienz und Klimaschutz – wie zum Beispiel eine Ladeinfrastruktur“, erklärt Regina Porschatis, Prokuristin bei den Stadtwerken Bernau. Als Recyclingbetrieb sieht sich die BDG in der Pflicht, die Umweltauswirkungen des eigenen Handelns zu verringern, betont Christian Mehnert. Der größte Teil der verbrauchten Energie ist bei der Barnimer Dienstleistungsgesellschaft mbH den Fahrzeugen zuzuordnen. 95 Prozent des gesamten Energiebedarfes entfallen auf den Kraftstoff für die 34 Entsorgungsfahrzeuge. „Weil es aktuell kaum wirtschaftlich tragfähige Alternativen in der Antriebstechnik von Entsorgungsfahrzeugen gibt, reduzieren wir Emissionen möglichst an anderer Stelle. So wird bei Neuanschaffungen im Fuhrpark der BDG geprüft, ob es eine emissionsfreie Alternative gibt“, erläutert Christian Mehnert.

Einmal Sydney und zurück
Den Anfang machen die zwei elektrisch betriebenen Renault Zoes. 30.000 km werden jährlich nun emissionsfrei von den Mitarbeitern aus Disposition und Verkehrsleitung zurückgelegt. Das entspricht zweimal der Strecke von Bernau ins australische Sydney. Die Erfahrung aus dem ersten Monat ist durchweg positiv. „Unsere Mitarbeiter berichten mir, dass das Aufladen total einfach funktioniert. Mit der Reichweite gibt es auch bei den winterlichen Temperaturen der letzten Tage keine Schwierigkeiten und das Fahren macht richtig Spaß!“, resümiert Christan Mehnert. Derzeit gibt es vollelektrische Sammelfahrzeuge im Testbetrieb, für den auch die BDG als Partner zur Verfügung steht. Perspektivisch sollen die Sammlungen in Bernau und Eberswalde probeweise mit elektrischen Fahrzeugen erfolgen.

Gemeinsame Sache für mehr Klimaschutz
Im vergangenen Jahr errichteten die Stadtwerke Bernau nun die passende Ladesäule für die Fahrzeuge des Recyclinghofs in der Marie-Curie-Straße. Aktuell ist sie ausschließlich für den Fuhrpark vorgesehen. Sie verfügt über zwei Steckerplätze und eine Leistung von 22 Kilowatt. Beide BDG-Fahrzeuge können parallel mit Ökostrom geladen werden – von der eigenen Solaranlage. „Damit spielen E-Autos ihre Vorteile für das Klima bestens aus“, betont Regina Porschatis. Seit Ende September ist die Anlage nun in Betrieb. Für die BDG ist die Ladesäule bereits das dritte Projekt, bei dem sie auf die Stadtwerke Bernau setzt: Seit 2011 versorgt ein Mini-Blockheizkraftwerk des Energiedienstleisters den Recyclinghof komplett mit Wärme. Durch die effiziente Kraft-Wärme-Kopplung wird gleichzeitig Strom erzeugt, der 60 Prozent des Bedarfs deckt. Ergänzt wird die Eigenerzeugung durch Photovoltaikanlagen auf dem Verwaltungsgebäude und der Fahrzeughalle, die von den Stadtwerken konzipiert und realisiert wurden. Der dort erzeugte Ökostrom steht tagsüber auch für das Laden der E-Fahrzeuge zur Verfügung. „Wenn das Angebot stimmt, braucht man nicht in die Ferne schweifen. In den Stadtwerken haben wir einen zuverlässigen Partner gefunden, der vor Ort ist und individuell auf unsere Bedürfnisse eingehen kann“, schließt Christian Mehnert.

v.l. Landrat Bodo Ihrke, Prokuristin der Stadtwerke Bernau Regina Porschatis, Geschäftsführer der BDG Christian Mehnert drücken den Startknopf. (Foto: Torsten Stapel)

Ansprechpartner für die Presse:

Bettina Römisch
verantwortlich für Öffentlichkeitsarbeit
Telefon 03338 61390
Fax 03338 61387
bettina.roemisch@stadtwerke-bernau.de
www.stadtwerke-bernau.de

02.03.2018: Mit drei Tricks Energie sparen

Mit drei Tricks einfach sparen

Stadtwerke Bernau geben Tipps anlässlich des Internationalen Energiespartags – anerkannter Energieberater hilft vor Ort bei der Planung zur Gebäudesanierung 

BERNAU BEI BERLIN. Mit einfachen Maßnahmen Energie sparen – und dadurch Geldbeutel und Umwelt schonen: Dazu regt Welf Erös, Energieberater der Stadtwerke Bernau, anlässlich des Internationalen Energiespartags am Montag (5. März) an. „Der Verbrauch von Strom und Heizenergie lässt sich zu Hause leicht reduzieren“, weiß der Fachmann. Seine Kollegen und er sind im ganzen Barnim für mehr Energieeffizienz unterwegs: „Wir beantworten den Menschen in Bernau und der Region gerne Fragen zur Energieeffizienz, zu Energieschlupflöchern und der energetischen Sanierung von Gebäuden“, schildert Welf Erös die Dienstleistungen der Stadtwerke Bernau. Unter der Marke BernauPlus hat das Unternehmen ein Paket für Sparer und Sanierer geschnürt. Zum Internationalen Energiespartag gibt Energieberater Welf Erös drei Ratschläge, für die man keinen Handwerker braucht:

Elektrogeräte ganz ausschalten
Der erste Energiespartipp ist ebenso wirksam wie simpel. Sämtliche Elektrogeräte im Haushalt ziehen auch nach dem Ausschalten Strom. „Beispielsweise kann ein Plasma TV im Stand-by-Modus immer noch bis zu 50 Watt verbrauchen. Das sind im Jahr hochgerechnet ca. 73 Euro“, informiert Welf Erös. Es lohnt sich, Geräte ganz auszuschalten, eine Steckdosenleiste mit Schalter zu nutzen und auch Ladegeräte immer vom Netz zu trennen.

Dem Heizkörper Raum geben
Rund drei Viertel des Energieverbrauchs im Haushalt entfallen auf das Beheizen. „Beim Heizen lässt sich richtig Geld sparen, ohne Wohnqualität einzubüßen – Die Heizkörper spielen dabei eine zentrale Rolle“, betont Welf Erös. Sammelt sich in ihnen Luft an, können sie nicht mehr optimal funktionieren. „Das ist leicht am Blubbern zu hören“, schildert er. Sein Tipp: „Mindestens einmal im Jahr mit einem Entlüftungsschlüssel aus dem Baumarkt oder dem Fachhandel entlüften und Heizkörper nicht zustellen oder abdecken.“

Fenster abdichten
Durch undichte Fenster entweicht die warme Raumluft: „Es müssen nicht immer neue Fenster sein, auch eine selbstklebende Dichtung kann schon eine gute Wirkung erzielen“, ermuntert der Experte der Stadtwerke Bernau und erklärt das Vorgehen: „Den Fensterfalz von Staub und Fett reinigen und die Dichtung darin befestigen. Größere Lücken zwischen Rahmen und Glas lassen sich mit Fensterkitt schließen.“

Wenn umfangreichere Sanierungsarbeiten anstehen, steht Welf Erös als Experte zur Verfügung: Der Energieberater der Stadtwerke Bernau ist beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) als Berater des Förderprogramms „Energieberatung für Wohngebäude“ anerkannt. Die Bafa Vor-Ort-Beratung von Welf Erös beinhaltet einen individuellen Sanierungsfahrplan und soll Eigentümern einen sinnvollen Weg aufzeigen, wie sie die Energieeffizienz ihres Gebäudes verbessern können. „Auf diese Weise kann der Hausbesitzer besser entscheiden, welche Maßnahmen für ihn aus Kosten-Nutzen-Sicht am sinnvollsten sind“, betont Welf Erös. Das Programm wird staatlich mit einem Zuschuss von 60 % der Beratungskosten gefördert. Mehr Informationen gibt es unter www.stadtwerke-bernau.de in der Rubrik Energielösungen.

Welf Erös ist als Experte zum Thema Energieberatung in Bernau und Umgebung unterwegs. Zu allen Fragen rund ums Energiesparen können sich Interessierte auch am Service-Bus EnergieTREFF(ER) beraten lassen.

Ansprechpartner für die Presse:

Bettina Römisch
verantwortlich für Öffentlichkeitsarbeit
Telefon 03338 61390
Fax 03338 61387
bettina.roemisch@stadtwerke-bernau.de
www.stadtwerke-bernau.de

26.02.2018: Service-Bus am Marktplatz Bernau

Stadtwerke Bernau auf Rädern in der Bernauer Innenstadt

Im März ist der Service-Bus EnergieTREFF(ER) auf Tour am Marktplatz Bernau – mit an Bord sind Kundenbetreuer – alle Fragen rund um Energie klären

BERNAU BEI BERLIN. Auch wenn die Temperaturen noch gar nicht frühlingshaft sind, so bringt der Service-Bus EnergieTREFF(ER) der Stadtwerke Bernau die ersten Frühlingsvorboten in die Bernauer Innenstadt. Das Team des Energieversorgers wird jeden Donnerstag im März von 10 bis 15 Uhr in der Brauerstraße neben dem Rathaus, direkt gegenüber der Sparkasse Barnim, persönlich vor Ort sein.

Zu allen Angelegenheiten rund um Energie stehen die Ansprechpartner der Stadtwerke Bernau am mobilen Büro zur Seite. „An unserem farbenfrohen Service-Bus beantworten wir Fragen zur Rechnung, zum Vertrag, zu Tarifen und Produkten oder beraten zu unseren Dienstleistungen, um Energie einzusparen“, erläutert Bettina Römisch, Pressesprecherin und Vertriebsleiterin der Stadtwerke Bernau, und ergänzt: „Mit dem EnergieTREFF(ER) bringen wir unseren Service direkt auf die Straße und sind ganz nah am Bürger.“

Den aktuellen Tourenplan gibt es immer online unter www.stadtwerke-bernau.de in der Rubrik Service. Im März sind die Stadtwerke Bernau neben Panketal und Schönow einen Monat lang in der Bernauer Innenstadt anzutreffen.

Vertriebsmitarbeiter Felix Röhl (li.) und Stadtwerke Azubi Hannes Drews (re.) sind startklar. Im April steht der Service-Bus EnergieTREFF(ER) immer donnerstags von 9 bis 13 Uhr in der Bernauer Innenstadt am Marktplatz.

Ansprechpartner für die Presse:

Bettina Römisch
verantwortlich für Öffentlichkeitsarbeit
Telefon 03338 61390
Fax 03338 61387
bettina.roemisch@stadtwerke-bernau.de
www.stadtwerke-bernau.de

02.02.2018: Stadtwerke Bernau verschicken Jahresabrechnung für Energie

Jahresrechnung: Stadtwerke Bernau bauen Service aus

Energiedienstleister stärkt seine digitalen Dienste für Kunden – erweiterte Erreichbarkeit am Telefon – Rechnung einfach im Internet erklärt – positive Bilanz nach QR-Code Aktion

BERNAU BEI BERLIN. Die Stadtwerke Bernau bieten ihren Kunden jetzt ein Plus an Service rund um die Jahresrechnung für Energie: Das KundenCentrum der Stadtwerke ist im Februar telefonisch länger erreichbar. Unter der Telefonnummer (03338) 61 399 stehen die Service-Mitarbeiter mit Rat und Tat von Montag bis Freitag von 7.45 bis 18 Uhr bereit. „Wir wollen unsere Kunden gut betreuen und kompetent beraten“, erklärt Sven Anders, Leiter des KundenCentrums bei den Stadtwerken Bernau und berichtet: „Nach Versand der Rechnungen nehmen bei uns die Anfragen zu. Die Leute beschäftigen sich dann stärker mit ihrem Energietarif.“ Damit möglichst alle Kunden sofort Antwort erhalten, haben die Stadtwerke Bernau die Telefonzeiten erweitert. Die Mitarbeiter beantworten die häufigsten Fragen, führen Änderungen durch und informieren auch zu weiterführenden Anliegen.

Digital kommt an
Zusätzlich wartet der Bernauer Energiedienstleister mit zwei weiteren Neuerungen auf: „Unsere Rechnungen müssen gesetzlichen Anforderungen hinsichtlich Transparenz genügen. Sie wirken manchmal komplexer, als sie eigentlich sind“, erläutert der Leiter des Kundenservice. Deshalb haben die Stadtwerke Bernau auf ihrer Homepage unter der Service-Rubrik „Gut zu wissen“ eine Musterrechnung eingestellt, anhand derer Schritt für Schritt die Rechnungspositionen erläutert werden. Auch eine reine Online-Rechnung ist ab diesem Jahr möglich: im Kundenportal der Stadtwerke Bernau erhält jeder registrierte Nutzer die Möglichkeit, auf eine digitale Rechnung umzustellen. Wie gewohnt können alle Nutzer dort jederzeit ihren Tarif einsehen und verwalten, den Verbrauch prüfen, Zählerstände übermitteln oder die Vorjahresrechnung abrufen. „Wir bauen unsere Services vor allem digital verstärkt aus“, erläutert Sven Anders die Strategie hinter den neuen Angeboten.

Dass das Unternehmen damit richtig liegt, zeigen auch die Rückmeldungen zu den Ablesungen. Die Zahl der digital erfassten Stände hat sich gegenüber dem Vorjahr versiebenfacht. Erstmals konnten Kunden für das vergangene Jahr ihren Zählerstand über das Scannen eines QR-Codes an die Stadtwerke übermittelt.

Ansprechpartner für die Presse:

Bettina Römisch
verantwortlich für Öffentlichkeitsarbeit
Telefon 03338 61390
Fax 03338 61387
bettina.roemisch@stadtwerke-bernau.de
www.stadtwerke-bernau.de

15.01.2018: Thermografie-Aktion 2018 der Stadtwerke Bernau

Auf der Suche nach unsichtbaren Lecks

Thermografie-Aktion der Stadtwerke Bernau – Technik live und zum Mitmachen erleben – Anmeldung am Service-Bus EnergieTREFF(ER), per Mail und Telefon möglich 

BERNAU BEI BERLIN. Die Stadtwerke Bernau haben in diesem Jahr ein Aktionspaket geschnürt, um Energieschlupflöchern auf die Spur zu kommen. Die Thermografie-Aktion des kommunalen Energieversorgers startet am 23. Januar am Service-Bus EnergieTREFF(ER). „Thermografie macht sichtbar, wo Energie am  Gebäude verloren geht, wie gut Fenster, Fassade und Dach gedämmt sind und wo dringend Handlungsbedarf besteht“, erklärt Welf Erös, Energieberater der Stadtwerke Bernau. Dazu werden mit einer Infrarotkamera Bilder des Hauses aufgenommen. Das Aktionspaket enthält neben den Aufnahmen auch fachliche Erläuterungen und Tipps zum Beheben der Schwachstellen. „Es sei wichtig, Energie dort zu halten, wo sie auch gebraucht wird. Die Stadtwerke Bernau verstehen sich als Energiedienstleister. Unsere Energieberatung unter der Dachmarke BernauPlus hilft unseren Kunden Energie zu sparen und sie effizient zu nutzen, das schont Klima und Geldbeutel“, beschreibt er das Engagement der Stadtwerke. Die Thermografie-Aktion kostet für Kunden der Stadtwerke Bernau 99 Euro. Alle anderen Interessenten zahlen 139 Euro.

Wissen Sie, wo Ihre Wärme bleibt?
„Man kann sich die gesamte Außenhülle eines Gebäudes wie eine Isolierkanne vorstellen, drinnen warm, draußen kalt“, erklärt Welf Erös und fügt an: „In dieser Isolierhülle sind jedoch Löcher – in Form von Fenstern, Türen oder beim Übergang zum Dach. Dort sind mögliche Schwachstellen in der Wärmeisolierung.“ Auch durch defekte Fensterdichtungen, schlecht gedämmte Scheiben oder Risse im Bauwerk kann Wärme entweichen. Die Thermografie-Aufnahmen machen diese Lücken in der Außenhülle von Gebäuden sichtbar.

Technik zum Anfassen
Wie eine Thermografie funktioniert zeigen die Energieberater der Stadtwerke Bernau live und zum Mitmachen am Service-Bus EnergieTREFF(ER). Vom 23. Januar bis 1. Februar steht das mobile Kundenzentrum dienstags in Panketal vor dem Rathaus und donnerstags in Schönow vor dem Rewe. Von 15 bis 19 Uhr können sich alle Interessenten zur Aktion, Ablauf und Durchführung der Thermografie persönlich beraten lassen. Mit dabei haben die Energieberater die Wärmebildkamera. „Schauen Sie bei uns vorbei und lassen Sie untersuchen, wo Ihr Körper, also Ihre Isolierhülle, die meiste Wärme verliert“, macht Welf Erös neugierig und fügt an: „Weil der Spaß nicht zu kurz kommen darf, erwartet Sie passend zur Jahreszeit das Spiel „Der heiße Draht“ mit kleinen „heißen“ Gewinnen zum Aufwärmen.“

Die Thermografie-Aktion richtet sich vor allem an Besitzer von Ein- und Zweifamilienhäusern. Weitere Informationen und die Anmeldung finden Sie unter www.stadtwerke-bernau.de, unter der Telefonnummer 0151 140 26 231 oder per Mail an energiedienstleistungen@stadtwerke-bernau.de

Energieberater Welf Erös (mi.) und Stadtwerke Azubi Hannes Drews (li.) zeigen Interessenten direkt am Service-Bus EnergieTREFF(ER) die Technik und Durchführung einer Thermografie. Vor Ort können alle Fragen rund um die Aktion geklärt werden.

Ansprechpartner für die Presse:

Bettina Römisch
verantwortlich für Öffentlichkeitsarbeit
Telefon 03338 61390
Fax 03338 61387
bettina.roemisch@stadtwerke-bernau.de
www.stadtwerke-bernau.de

10.01.2018: 12.000 Besucher und 71 Schulklassen nutzten Eishalle der Stadtwerke Bernau

Winter mit Rekordzahlen

Mehr als 12.000 Besucher und 71 Schulklassen nutzen Eishalle der Stadtwerke Bernau

BERNAU BEI BERLIN. Die Eisbahn ist abgetaut, die Lichter sind aus und der Weihnachtsmann ist vom Gaskessel herabgestiegen: Das Winterprogramm der Stadtwerke Bernau hat die Menschen in Bernau durch die Advents- und Weihnachtszeit begleitet, nun ist alles abgebaut. „Die Resonanz auf unsere Winterprojekte war besser denn je. Besonders gut angenommen wurde die Eisbahn“, zieht Bärbel Köhler, Geschäftsführerin der Stadtwerke Bernau, eine positive Bilanz. Von Ende November bis Anfang Januar haben die „Stadtwerke on Ice“ genau 12.624 Besucher gezählt – rund 54 Prozent mehr als im Vorjahr. „Als kommunales Unternehmen tun wir gerne etwas für die Lebensqualität der Menschen in Bernau und der Region“, betont Bärbel Köhler.

Freizeitspaß für Schulen, Vereine und jedermann
Zum neunten Mal in Folge hatten die Stadtwerke Bernau ihre Fahrzeug- und Werkzeughalle geräumt, um sie in eine 300 Quadratmeter große Schlittschuhbahn zu verwandeln. Die Monteure der Stadtwerke, die normalerweise für große Heizungsanlagen zuständig sind, wurden zu Eismachern. Das Konzept des Betriebs hat sich bewährt: Während die Eishalle abends gerne von örtlichen Vereinen reserviert wird und am Nachmittag der Öffentlichkeit zur Verfügung steht, kann sie morgens von Schulen gebucht werden. 71 Klassen aus 23 unterschiedlichen Schulen haben in dieser Saison von diesem Angebot Gebrauch gemacht. Am Eisstock-Cup am 6. Dezember nahmen 18 Teams teil, so viele wie noch nie.

Weihnachtsbeleuchtung 320 Stunden in Betrieb
Zudem haben sich die Stadtwerke Bernau bereits das dritte Mal um die Weihnachtsbeleuchtung in der Stadt gekümmert. Fünf Wochen lang leuchteten 150.000 Lichtpunkte – alle auf der Basis energiesparender LED-Technik – und erfreuten die Menschen rund 320 Stunden mit ihrem Glanz. „In der Eishalle kann man im nächsten Winter zum zehnten Mal seine Runden drehen. Zu diesem Anlass wird es sogar ein besonderes Programm geben“, verspricht Bärbel Köhler.

Ansprechpartner für die Presse:

Bettina Römisch
verantwortlich für Öffentlichkeitsarbeit
Telefon 03338 61390
Fax 03338 61387
bettina.roemisch@stadtwerke-bernau.de
www.stadtwerke-bernau.de

Pressemitteilungen 2017

18.12.2017: Stadtwerke Bernau verschicken Postkarten zum Selbstablesen der Energie- und Wasserzähler

Es ist Ablesezeit – jetzt auch per Smartphone

Stadtwerke Bernau verschicken Postkarten zum Selbstablesen der Energie- und Wasserzähler – Zählerstand mobil, online oder per Karte übermitteln – in diesem Jahr erstmals mit QR-Code

BERNAU BEI BERLIN. Alle Jahre wieder: Die Stadtwerke Bernau erfassen im Dezember alle Zählerstände für Strom, Gas und Wasser; Letzteres im Auftrag des Wasser- und Abwasserverbands „Panke/Finow“ (WAV). Dazu verschickt der Energieversorger jetzt Postkarten für die Selbstablesung: „Basis für die korrekte Jahresrechnung sind die aktuellen Zählerstände. Jetzt machen wir es Kunden noch einfacher, ihre Daten zu übermitteln“, erläutert Sven Anders, Leiter des Kundenservice der Stadtwerke und ergänzt: „in diesem Jahr bieten wir mehr Vielfalt bei der Zählerstandsmeldung: mobil mit dem Smartphone, online mit Registrierung im Kundenportal oder ganz einfach mit Kunden- und Zählernummer. Die klassische Variante mit der Ablesekarte ist weiterhin mit kostenlosem Versand möglich.“ Für die mobile Lösung ist ein entsprechender QR-Code aufgedruckt. Dieser kann mit der passenden App auf dem Smartphone ausgelesen werden. „Dann öffnet sich automatisch eine Seite, auf der über eine sichere Datenverbindung der Zählerstand eingegeben und direkt an uns geschickt werden kann“, informiert Sven Anders.

Unter www.stadtwerke-bernau.de/service können Bürger den Zählerstand direkt eintragen. „Komfortabler geht`s aber, indem man sich online auf der Homepage registriert. Immer mehr Stadtwerke Kunden nutzen unser Kundenportal. Dort können sie jederzeit ihren Tarif einsehen und verwalten, den Verbrauch prüfen oder die Vorjahresrechnung abrufen“, erläutert Sven Anders.

Die Stadtwerke Bernau sind als Betreiber des Strom- und Gasnetzes in Bernau und seinen Ortsteilen für das Ablesen der Zählerstände in allen Haushalten zuständig – auch in denen, die keinen Energieliefervertrag mit den Stadtwerken Bernau haben. In den Bernauer Stadt- und Ortsteilen Nibelungen, Süd, Lindow und Birkenhöhe sind Ableser unterwegs und erfassen die Zählerstände vor Ort. Hier werden keine Ablesekarten verschickt.

Ansprechpartner für die Presse:

Bettina Römisch
verantwortlich für Öffentlichkeitsarbeit
Telefon 03338 61390
Fax 03338 61387
bettina.roemisch@stadtwerke-bernau.de
www.stadtwerke-bernau.de
www.bernau-feiert.de

04.12.2017: Mehr als 5.000 Lichtpunkte für Ladeburg

Mehr als 5.000 Lichtpunkte

Stadtwerke Bernau sorgen auf dem Weihnachtsmarkt in Ladeburg für festliche Beleuchtung 

BERNAU BEI BERLIN. Advent, Advent, nicht nur ein Lichtlein brennt! 5.000 Stück sind es am Weihnachtsbaum, der auf dem Kirchplatz in Ladeburg festliche Stimmung verbreitet.
Das Einschalten der Weihnachtsbaumbeleuchtung, die von den Stadtwerken Bernau gesponsert wird, übernahm auf dem Weihnachtsmarkt am Sonntag der Weihnachtsmann, Ortsbeiratsmitglied Daniel Sauer und Christian Örtwig, Assistent der Geschäftsführung der Stadtwerke Bernau (v. l.). „Als kommunales Unternehmen kümmern wir uns auch um die Lebensqualität in Bernau und den Ortsteilen. Deshalb unterstützen wir gerne bei der Beleuchtung auf dem Ladeburger Weihnachtsmarkt“, erklärte Christian Örtwig. Bis zum 6. Januar bleibt der Baum auf dem Kirchplatz beleuchtet. Die Lichterketten und Sterne mit insgesamt rund 5.000 Lichtpunkten arbeiten mit moderner LED-Technik: „LEDs sparen im Vergleich zu herkömmlicher Beleuchtung rund 80 Prozent Energie und sind ideal für den Einsatz draußen“, betonte er. 

Ansprechpartner für die Presse:

Bettina Römisch
verantwortlich für Öffentlichkeitsarbeit
Telefon 03338 61390
Fax 03338 61387
bettina.roemisch@stadtwerke-bernau.de
www.stadtwerke-bernau.de
www.bernau-feiert.de

01.12.2017: Der Ableser kommt

Der Ableser kommt

Ableser der Stadtwerke Bernau in einigen Stadtteilen unterwegs – die restlichen Haushalte geben den Jahresverbrauch per Ablesekarte oder online durch – stets Ausweis zeigen lassen

BERNAU BEI BERLIN. Von Montag, 4. Dezember, bis zum Jahreswechsel sind die Mitarbeiter der Stadtwerke Bernau unterwegs, um die Energie- und Wasserzähler abzulesen. Persönlich Besuch bekommen Haushalte in folgenden Ortsteilen: Nibelungen, Bernau Süd, Lindow und Birkenhöhe. Die Haushalte im restlichen Bernau erhalten ab Mitte Dezember wie gewohnt per Post eine Ablesekarte und übermitteln die Zählerstände für Energie und Wasser selbst an die Stadtwerke Bernau. Das kommunale Unternehmen lege Wert auf gute Kundenbetreuung, dazu zählen auch einfache und kurze Kontaktwege. „Entweder sie schicken die ausgefüllte Ablesekarte kostenlos per Post zu uns, geben sie persönlich im KundenCentrum der Stadtwerke in der Breitscheidstraße 45 ab oder übermitteln ihren Zählerstand über ein praktisches Online-Formular auf unserer Internetseite. Alle, die Strom und Gas von den Stadtwerken beziehen, können sich seit diesem Jahr im Kundenportal registrieren und den Zählerstand bequem eintragen. Weitere Servicefunktionen wie Rechnungseinsicht, Tarifwechsel und Umzugsservice gehören auch dazu“, erklärt Sven Anders, Leiter des Kundenservice der Stadtwerke Bernau. Das Portal und das Online-Formular ist erreichbar unter www.stadtwerke-bernau.de in der Rubrik Service.

Zählerstände für Strom, Gas und Wasser
Die Stadtwerke Bernau sind als Betreiber des Strom- und Gasnetzes in Bernau und seinen Ortsteilen für das Ablesen der Zählerstände in allen Haushalten zuständig – auch in denen, die keinen Energieliefervertrag mit den Stadtwerken Bernau haben. Der kommunale Energiedienstleister liest jedes Jahr in anderen Stadtteilen die Zählerstände ab. „So können wir sicherstellen, dass sich bei den Abrechnungen keine Fehler einschleichen und über die Jahre durchziehen“, erklärt Sven Anders das Prozedere. Die Ableser erfassen außerdem im Auftrag des Wasser- und Abwasserverbands „Panke/Finow“ (WAV) die Wasser- und Gartenwasserzähler – nicht jedoch die Wohnungswasserzähler.

„Ausweis zeigen lassen“
Die Haushalte in Nibelungen, Bernau Süd, Lindow und Birkenhöhe erhalten über Aushänge in den Hauseingängen einen Terminvorschlag für den Besuch des Ablesers. „Passt der Termin nicht, kann unter der angegebenen Telefonnummer ohne Mehrkosten ein anderer vereinbart werden“, informiert der Leiter des Kundenservice. „Leider kommt es immer wieder vor, dass sich Betrüger als Ableser ausgeben, um sich Zutritt zu den Wohnungen zu verschaffen. Ich rate, sich den Stadtwerkeausweis des Ablesers zeigen zu lassen“, betont Sven Anders. Auch per Anruf im Kundenzentrum der Stadtwerke (Telefon 03338 61-399) kann man sich über die Echtheit des Ablesers vergewissern. „Unsere Kundenberater stehen bei allen Fragen und Hinweisen gern zur Verfügung“, ergänzt er.

Ansprechpartner für die Presse:

Bettina Römisch
verantwortlich für Öffentlichkeitsarbeit
Telefon 03338 61390
Fax 03338 61387
bettina.roemisch@stadtwerke-bernau.de
www.stadtwerke-bernau.de
www.bernau-feiert.de

30.11.2017: Lichterglanz für Bernau

Lichterglanz bis Dreikönig

Stadtwerke Bernau setzen Bernaus Innenstadt vom 1. Advent bis zum 6. Januar in Szene – stimmungsvolle Beleuchtung erstmals bis zur Eisbahn

BERNAU BEI BERLIN. Auch wenn der Schnee noch auf sich warten lässt: Die Stadtwerke Bernau tauchen die Innenstadt ab dem 1. Advent in festliches Licht: An 35 Tagen sorgen 150.000 Lichtpunkte bis zum 6. Januar 2018 für zauberhaften Glanz. Bereits zum dritten Mal in Folge kümmert sich das kommunale Unternehmen im Rahmen des „Goldenen Advent“ um die Weihnachtsbeleuchtung in Form von Lichterketten, Stiefeln und Sternschnuppen. Alle Elemente arbeiten mit moderner LED-Technik: „LED sind besonders sparsam und ideal für den Einsatz draußen“, weiß Bärbel Köhler, Geschäftsführerin der Stadtwerke Bernau. Sie halten bis zu 20.000 Betriebsstunden und sparen bis zu 80 Prozent Energie gegenüber herkömmlicher Beleuchtung. Auf Effizienz setzen die Stadtwerke auch beim Aufbau: „Die Lichterketten verfügen über Elemente, die einfach mitwachsen können. So geht die Installation für den Goldenen Advent zügig und die Bäume werden geschont“, erklärt sie.

Wegweisende Sternschnuppen
In diesem Jahr ist neben dem Marktplatz, der Bürgermeister- und Brauerstraße sowie einem Teil der Berliner Straße auch die Klementstraße erleuchtet. „Die Sternschnuppen weisen den Weg aus Bernaus Innenstadt Richtung Stadtwerke-Eisbahn“, fügt Bärbel Köhler an. Dort können Schlittschuhfreunde sich wie jedes Jahr auf die Kufen schwingen und auf der Eisfläche ihre Runden drehen. Mehr zur Eisbahn und das Buchungstool für Schulklassen gibt es unter www.bernau-feiert.de.

Die Stadtwerke Bernau lassen Sternschnuppen in der Klementstraße erleuchten. Sie weisen den Weg zur Eisbahn auf dem Stadtwerke Gelände.

Ansprechpartner für die Presse:

Bettina Römisch
verantwortlich für Öffentlichkeitsarbeit
Telefon 03338 61390
Fax 03338 61387
bettina.roemisch@stadtwerke-bernau.de
www.stadtwerke-bernau.de
www.bernau-feiert.de

27.11.2017: Arbeiten an Fernwärmeleitung auf Gelände der ehemaligen Metallgenossenschaft

Arbeiten an Fernwärmeleitung

Neubau auf Gelände der ehemaligen Metallgenossenschaft: finale Einbindung ins Wärmenetz der Stadtwerke Bernau erfordert Unterbrechung der Wärmeversorgung 

BERNAU BEI BERLIN. Damit es in den 53 neuen Wohnungen auf dem Gelände der ehemaligen Metallgenossenschaft warm werden kann, schließen die Stadtwerke Bernau das Gelände an ihr Fernwärmenetz an. Am Mittwoch, 29. November, führt das Unternehmen letzte Arbeiten an der Verbindung aus. Dafür ist nochmal eine Unterbrechung der Fernwärmeversorgung notwendig. Ab 7.30 Uhr werden an diesem Tag folgende Straßenzüge nicht mit Wärme für Heizung und Warmwasser versorgt: Anemonenstraße, Im Blumenhag, Karl-Marx-Straße, Oranienburger Straße, Schönower Chaussee, Weinbergstraße und Oranienburger Straße. Die Arbeiten sind bis spätestens 18 Uhr abgeschlossen. „Wir arbeiten so zügig wie machbar, damit die Haushalte schnellstmöglich wieder mit Wärme versorgt werden können“, betont Jürgen Alscher, Technischer Leiter bei den Stadtwerken Bernau. Über Aushänge in den Treppenhäusern der betroffenen Gebäude haben die Stadtwerke Bernau die Bürger informiert. Jürgen Alscher bittet sie um Verständnis für die Baumaßnahme.
Bereits Ende Oktober haben Arbeiten an der Kreuzung Schönower Chaussee Ecke Im Blumenhag für die Fernwärmeeinbindung des Neubaugebiets stattgefunden. „Mit dem zweiten Schritt der Einbindung am kommenden Mittwoch schließen wir die Leitungsarbeiten für den Wohnkomplex ab“, sagt Jürgen Alscher.

16.11.2017: Stadtwerke on Ice: Schlittschuhlaufen in der City von Bernau

Stadtwerke on Ice: Schlittschuhlaufen in der City von Bernau

Stadtwerke Bernau eröffnen Eisbahn am 24. November mit Eisparty – Spaß auf dem Eis für Jung und Alt bis zum 2. Januar 2018

BERNAU BEI BERLIN. Bei den Stadtwerken Bernau sind die Vorbereitungen für die Eislauf-Saison in vollem Gange: die Eishalle ist winterlich dekoriert, die Eisbahn aufgebaut und die Kältemaschine angeliefert. Am Freitag, 24. November 2017, ab 15 Uhr heißt es dann wieder: Auf die Kufen, fertig, los! Traditionell beginnt das Wintervergnügen mit der Eisparty zur Eröffnung auf dem Stadtwerke-Gelände. „Auch in diesem Jahr haben wir zur Eröffnung Aktionen auf und neben dem Eis vorbereitet“, sagt Bärbel Köhler, Geschäftsführerin der Stadtwerke Bernau und ergänzt: „Unser Eisbahnteam hat bei der Planung, Aufbau und Dekoration wieder viel Einsatz gezeigt – wir freuen uns immer sehr, gemeinsam mit allen Bernauern und Barnimern in die neue Eislauf-Saison zu starten“, betont Bärbel Köhler.

Spiel und Spaß auf und neben dem Eis
Zur Eröffnung am Freitag, 24. November, ist die Eisfläche ab 15 Uhr startklar und lädt ein, die ersten Runden auf dem Eis zu drehen. Um 18 Uhr eröffnet Geschäftsführerin Bärbel Köhler gemeinsam mit Bernaus Bürgermeister, André Stahl, offiziell die Eislauf-Saison. Mit dabei ist der Leichtathletik-Verein SG Empor Niederbarnim e. V., der mit den Kids aus dem Publikum ein Staffelspiel aufs Eis bringt. Zum Thema Leichtathletik on Ice wird Diskuswerferin Julia Harting über Ihre sportlichen Erfolge erzählen und Autogramme geben. Und wer eine Pause auf dem Eis einlegt, der bleibt mit Curling, Dart und Rudern sportlich in Bewegung. Glühwein und weihnachtliche Leckereien sorgen für die kleine Stärkung zwischendurch. Das Schlittschuhfahren und Parken am Eröffnungstag ist kostenlos.

Fünf Wochen Schlittschuh-Fieber
In diesem Winter lockt die 300 Quadratmeter große Eisfläche zum neunten Mal die Bernauer auf die Kufen. Die Eisbahn ist bis 2. Januar immer montags bis samstags von 14 bis 20 Uhr, am Sonntag und Feiertag von 11 bis 20 Uhr geöffnet. In der Ferienzeit, ab 21. Dezember, beginnt der Kufenspaß auch in der Woche ab 11 Uhr. Der Eintritt kostet pro Stunde für Erwachsene 2,50 Euro, für Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre 1,50 Euro. Schlittschuhe gibt es vor Ort zu leihen, pro Stunde für Erwachsene für 2 Euro, für Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre für 1 Euro. Schul- und Hortgruppen können vormittags die Eisbahn buchen. Das Gelände der Stadtwerke Bernau, in der Breitscheidstraße 45, ist sowohl mit den öffentlichen Verkehrsmitteln als auch zu Fuß oder mit dem Auto gut erreichbar.

„Wir haben alle Informationen auf unserer Webseite www.bernau-feiert.de zusammengestellt“ sagt Bärbel Köhler. „Hier informieren wir auch über alle weiteren Aktionen auf der Stadtwerke Eisbahn – freuen Sie sich außerdem auf den Eisstock-Cup, die Eislaufschule und Eisdisco.“ Der Winter kann also kommen. 

Veranstaltungen auf dem Eis
Beim Eisstock-Cup am Mittwoch, 6. Dezember, ab 17 Uhr treten lokale Unternehmen an. An den Sonntagen, 26. November und 10. Dezember, können alle in der Eislaufschule vormittags ab 11 Uhr mit einem zertifizierten Trainer vom Eissportverband Berlin-Brandenburg ihre Fähigkeiten auf den Kufen verbessern. Und am Samstag, 30. Dezember, ab 15 Uhr tanzen Schlittschuhbegeisterte zu Disco-Musik übers Eis. 

Die Kältemaschine ist da! Nun entsteht in sorgfältiger Arbeit das Eis. Die Fläche besteht aus Kühlschläuchen, durch die mit dem Kühlaggregat -10 Grad kaltes Glykol gepumpt wird. Schicht für Schicht wird das Wasser auf die Fläche aufgetragen und gefriert. Zur Eröffnung der Eisbahn wird die Eisfläche rund sieben Zentimeter dick und damit stabil sein.

Ansprechpartner für die Presse:

Bettina Römisch
verantwortlich für Öffentlichkeitsarbeit
Telefon 03338 61390
Fax 03338 61387
bettina.roemisch@stadtwerke-bernau.de
www.stadtwerke-bernau.de
www.bernau-feiert.de

26.10.2017: Stadtwerke schließen Neubau der Wobau Bernau an Fernwärmenetz an

Stadtwerke schließen Neubau der Wobau Bernau an Fernwärmenetz an

Wohnkomplex in der Schönower Chaussee / Im Blumenhag wird in das Netz der Stadtwerke Bernau integriert – tagsüber Unterbrechung der Wärmeversorgung

BERNAU BEI BERLIN. Am Freitag, 27. Oktober, steht im Stadtteil Bernau Blumenhag kein Warmwasser und Wärme zur Verfügung. Der Neubau der Wobau Bernau in der Schönower Chaussee / Im Blumenhag auf dem Gelände der ehemaligen Metallgenossenschaft wird in das bestehende Fernwärmesystem der Stadtwerke Bernau eingebunden. Dafür ist eine Unterbrechung der Fernwärmeversorgung notwendig. 

Betroffen von der Abschaltung der Fernwärmeleitung sind insgesamt 279 Haushalte, eine Arztpraxis, zwei Kitas, eine Turn- und eine Mehrzweckhalle – in den Straßen Anemonenstraße, Im Blumenhag, Karl-Marx-Straße, Oranienburger Straße, Schönower Chaussee, Weinbergstraße und Oranienburger Straße. Die Bauarbeiten beginnen um 7 Uhr und dauern voraussichtlich bis 15 Uhr. Die betreffenden Kunden wurden vorab schriftlich informiert.

19.10.2017: Schulen und Horte können jetzt ihre Zeiten für die Eisbahn der Stadtwerke Bernau online buchen

Eisbahn der Stadtwerke Bernau: Mit der Schul- oder Hortgruppe ab aufs Eis

Schulen und Horte können jetzt ihre Zeiten für die Eisbahn der Stadtwerke Bernau online buchen – Schlittschuhlaufen vom 24. November 2017 bis 2. Januar 2018 möglich

BERNAU BEI BERLIN. Noch strahlt die Herbstsonne über dem Barnim. Doch die Winterzeit steht vor der Tür und die Vorbereitungen zur Eisbahn laufen bereits. Jetzt beginnt das Rennen um die Reservierungen, denn die Stadtwerke Bernau locken wieder aufs Eis. Seit Mittwoch, 18. Oktober, können Schulklassen und Hortgruppen sich Zeiten für den sportlichen Ausflug auf die Eisbahn sichern. Unter www.bernau-feiert.de gibt es Termine zur Auswahl. Denn vom 27. November bis 20. Dezember montags bis freitags von 9 bis 13 Uhr steht die Eisbahn der Stadtwerke Bernau exklusiv Schulen und Horten zur Verfügung. Für alle geöffnet ist der Kufenspaß in der Breitscheidstraße 45 immer montags bis samstags von 14 bis 20 Uhr, am Sonntag und Feiertag von 11 bis 20 Uhr. In der Ferienzeit, ab 21. Dezember, ist die Eisbahn auch in der Woche ab 11 Uhr geöffnet. „Wir haben alle Informationen auf unserer Webseite www.bernau-feiert.de zusammengestellt“ sagt Bettina Römisch, Pressesprecherin der Stadtwerke Bernau. „Hier informieren wir auch über alle weiteren Aktionen auf der Stadtwerke Eisbahn – freuen Sie sich auf die große Eisparty zur Eröffnung, den Eisstock-Cup, die Eislaufschule und Eisdisco.“ Der Winter kann also kommen.

Online-Buchung: So geht’s
Im Online-Kalender auf der Webseite www.bernau-feiert.de können Schul- und Hortklassen einfach buchen: Wunschtermin auswählen und die Reservierungsanfrage an die Stadtwerke Bernau schicken. Wichtig ist, dass jede Stunde einzeln angeklickt wird. Das heißt: Für zwei Stunden auf der Eisbahn zwei Stunden buchen. Das Unternehmen verleiht außerdem Schlittschuhe an der Eisbahn an Kinder bis 16 Jahre für einen Euro je Stunde und für zwei Euro je Stunde an Erwachsene. Der Tipp für Schulklassen und Hortgruppen: Am besten die Schuhgrößen gleich bei der Buchung angeben. So liegen die Kufenflitzer pünktlich bereit und der Eisspaß kann beginnen. Der Eintritt kostet für Kinder bis 16 Jahre ein Euro pro Stunde; Personen ab 17 Jahren und Begleitpersonen zahlen zwei Euro stündlich.

Ansprechpartner für die Presse:

Bettina Römisch
verantwortlich für Öffentlichkeitsarbeit
Telefon 03338 61390
Fax 03338 61387
bettina.roemisch@stadtwerke-bernau.de
www.stadtwerke-bernau.de
www.bernau-feiert.de

12.10.2017: Stadtwerke Bernau beziehen planmäßig Anbau

Platz für neue Ziele und Aufgaben

Stadtwerke Bernau beziehen planmäßig Anbau – Solaranlage auf dem Dach liefert Strom für den Eigenbedarf des Verwaltungsgebäudes

BERNAU BEI BERLIN. Mehr Platz und bessere Arbeitsbedingungen für alle: Die Stadtwerke Bernau haben den neuen Anbau am Gebäude in der Breitscheidstraße bezogen. Bei einem Rundgang überzeugten sich die Mitarbeiter gemeinsam mit der Geschäftsführung am Mittwoch von Funktionalität und Ästhetik der Erweiterung. Auf drei Etagen beherbergt der neue Teil 915 Quadratmeter Nutzfläche. Die Fotovoltaik-Anlage auf dem Dach des Anbaus produziert rund 15 Prozent des laufenden Strombedarfs des Firmensitzes. „Die Dachneigung ist optimal auf den Bau einer Solaranlage ausgerichtet. Nachhaltigkeit ist uns ein Anliegen“, erklärte Bärbel Köhler, Geschäftsführerin der Stadtwerke Bernau, bei einem Empfang der Mitarbeiter im KundenCentrum der Stadtwerke.

„Wir danken insbesondere dem Ingenieurbüro Hübler für die gute Zusammenarbeit und die rasche Umsetzung des Bauvorhabens“, hob die Stadtwerke-Chefin hervor. Alles blieb im Plan – sowohl die Bauzeit von rund einem Jahr, als auch die Baukosten von etwa zwei Millionen Euro. Die Fotovoltaik-Anlage stammt von einer Firma aus der Region, sie erzeugt im Jahr etwa 14.300 Kilowattstunden (kWh) Strom. Die Stadtwerke verwenden den erzeugten Solarstrom fast ausschließlich für den Eigenbedarf des Firmensitzes.

Kosten und Bauzeit nach Plan
Für die Stadtwerke-Mitarbeiter ist die Zeit der Provisorien nun vorbei, in der Besprechungszimmer in Büroräume umgewandelt und selbst im Archiv Platz für Schreibtische abgezweigt worden waren: Nun gibt es wieder ausreichend Platz für alle. „Die Stadtwerke befinden sich auf Wachstumskurs. Die Erweiterung schafft die räumlichen Bedingungen für ein zukunftsorientiertes Handeln und Wirtschaften“, betonte Bärbel Köhler. Mit der Bevölkerungszahl von Bernau, wachsen nach ihren Worten die Herausforderungen an die Netz-Infrastruktur der Stadtwerke. „Auch durch die Entwicklung neuer Geschäftsfelder schaffen wir Arbeitsplätze. Nun haben wieder alle Mitarbeiter optimale Arbeitsbedingungen“, fügte die Stadtwerke-Chefin hinzu.

Mit der Vertriebsabteilung der Stadtwerke Bernau ziehen auch andere Nutzer in den Neubau in der Breitscheidstraße. Einerseits habe man diesen so großzügig geplant, dass der Anbau nicht in wenigen Jahren wieder aus allen Nähten platzt, andererseits sollen keine Räume leer stehen. Vom alten in den neuen Bereich umgezogen sind der Wasser- und Abwasserverband „Panke/Finow“ (WAV), deren Geschäftsbesorger die Stadtwerke Bernau sind, sowie ein Notariat. Neu hinzugekommen sind eine Sicherheitsfirma und die Bernauer Stadtmarketing GmbH.

Ansprechpartner für die Presse:

Bettina Römisch
verantwortlich für Öffentlichkeitsarbeit
Telefon 03338 61390
Fax 03338 61387
bettina.roemisch@stadtwerke-bernau.de
www.stadtwerke-bernau.de
www.bernau-feiert.de

04.10.2017: Elf Tonnen Klimaschutz

Elf Tonnen Klimaschutz

Stadtwerke Bernau ziehen positive Bilanz zum Carport nach zwei Jahren Betrieb – Solarmodule erzeugen Strom für Elektroautos – Investition in Mobilität der Zukunft 

BERNAU BEI BERLIN. 43.000 Kilometer: Soweit sind die Elektrofahrzeuge insgesamt gefahren, die bis dato am Carport der Stadtwerke Bernau getankt haben; er ist seit zwei Jahren in Betrieb. „Das ist gut einmal um die ganze Erde“, wie Bettina Römisch, Pressesprecherin und Vertriebsleiterin der Stadtwerke Bernau vor Augen führt. Sie ist überzeugt von der Elektromobilität. „Wir werden in Zukunft zunehmend elektrisch fahren – das ist sauber, leise und macht Spaß. Ganz davon abgesehen ist es für den Klimaschutz und das Gelingen der Energiewende wichtig, von Diesel und Benzin wegzukommen“, erklärt sie. Der Carport der Stadtwerke Bernau sei deshalb eine Investition in die Zukunft.

Sonnenstrom vom Carport-Dach
Die Bilanz des Carports zeigt die zunehmende Beliebtheit von Elektrofahrzeugen. „Das Angebot ist gut angenommen worden; die Abnahme an Fahrzeugstrom nimmt stetig zu“, informiert Bettina Römisch. Über die insgesamt vier Ladepunkte wurden seit Inbetriebnahme des Carports über 6.000 Kilowattstunden Strom abgegeben. Bei einem durchschnittlichen Verbrauch von 13 bis 15 Kilowattstunden pro 100 Kilometer ergibt sich eine Fahrleistung von rund 43.000 Kilometer. Der Strom, der dort getankt wird, stammt von der Photovoltaik-Anlage auf dem Dach des Carports – ist also 100 Prozent Ökostrom. Die 30 Module des Carports erzeugen mehr elektrische Energie als aktuell getankt wird. Im Moment wird noch etwas mehr als die Hälfte der Erzeugungsleistung in das örtliche Netz eingespeist.

Seit der Inbetriebnahme des Carports zur Messe BarnimBau im September 2015 produzierte die Anlage rund 17.300 Kilowattstunden Strom. Gegenüber konventioneller Erzeugung konnten dem Klima mit der Stadtwerke-Anlage rund elf Tonnen des Treibhausgases Kohlendioxid erspart bleiben.

Energiezukunft gestalten
„Klimaschutz geht uns alle an. Bei den Stadtwerken schaffen wir Angebote und Dienstleistungen, die den Menschen helfen, Energie einzusparen und effizienter einzusetzen“, erläutert Bettina Römisch. Damit könne die Energiezukunft nachhaltig und bezahlbar für die Region gestaltet werden, fügt sie an.

Am Carport der Stadtwerke Bernau können Fahrzeuge an zwei öffentlichen Ladepunkten rund um die Uhr Strom tanken – und zwar kostenlos. Lediglich die Gebühr für das öffentliche Parken wird fällig – pro Stunde 80 Cent. Dafür gibt es bis zu 22 Kilowattstunden Strom. 

Ansprechpartner für die Presse:

Bettina Römisch
verantwortlich für Öffentlichkeitsarbeit
Telefon 03338 61390
Fax 03338 61387
bettina.roemisch@stadtwerke-bernau.de
www.stadtwerke-bernau.de
www.bernau-feiert.de

25.09.2017: Fernwärmeanbindung für den Panke Bogen wird vorbereitet

Fernwärmeanbindung für den Panke Bogen wird vorbereitet

Stadtwerke bereiten am 28. September ersten Abschnitt zur Einbindung der neuen Fernwärmeleitung vor - mehrere Straßen in Bernau Süd bis zum Abend ohne Wärme

BERNAU BEI BERLIN. Am Donnerstag, 28. September, steht im Stadtteil Bernau Süd kein warmes Wasser zur Verfügung. Die Stadtwerke Bernau und ihre Partnerfirmen arbeiten am Fernwärmenetz. „Wir bitten unsere Kunden um Verständnis für die Unterbrechung. Die Arbeiten dienen der Vorbereitung der technischen Einbindung des neuen Wohnquartiers „Wohnen am Panke Bogen“ in das Fernwärmenetz am Schönfelder Weg“, erklärt Jürgen Alscher, Bereichsleiter Technik bei den Stadtwerken Bernau. Durch Umbauten entstehen dort aus dem ehemaligen Heeresbekleidungsamt rund 500 Wohneinheiten, die künftig umweltschonend und effizient mit Wärme der Stadtwerke Bernau versorgt werden.

Betroffen von der Abschaltung der Fernwärmeleitung Süd sind insgesamt 1167 Haushalte in Mehr- und Einfamilienhäusern. In den Straßen Saturnring, Uranusring, Marsstraße, Sonnenallee, Neptunring, Herkulesstraße, Merkurstraße, Pegasusstraße, Orionstraße, Phönixstraße und teilweise Schönfelder Weg. Auch die dort ansässigen Schulen sind betroffen. Die Bauarbeiten beginnen bereits um 4 Uhr und dauern voraussichtlich bis 20 Uhr. „Wir arbeiten so zügig wie möglich, damit am Abend wieder warmes Wasser fließt“, betont Jürgen Alscher. Der Ausbau der Fernwärme in Bernau trage nachweislich zur Senkung des Schadstoffausstoßes bei. „Unsere Wärme stammt aus hocheffizienten gasbetriebenen Blockheizkraftwerken. Durch die Kraft-Wärme-Kopplung, also die gleichzeitige Erzeugung von Strom und Wärme, nutzen sie den Brennstoff besonders gut aus. Und Erdgas ist der fossile Energieträger mit den niedrigsten Emissionen“, sagt der Bereichsleiter Technik. Für die Kunden bedeute die Entscheidung für Fernwärme eine komfortable, wartungsarme, saubere und platzsparende Lösung.

Ansprechpartner für die Presse:

Bettina Römisch
verantwortlich für Öffentlichkeitsarbeit
Telefon 03338 61-390
Fax 03338 61-387
bettina.roemisch@stadtwerke-bernau.de
www.stadtwerke-bernau.de
www.bernau-feiert.de

07.09.2017: 23 Stadtwerker für 24 Stunden

23 Stadtwerker für 24 Stunden

Mitarbeiter der Stadtwerke treten mit ihren Familien beim Bernauer Laufevent an – Idee stammt aus Jubiläumsjahr 2016 

BERNAU BEI BERLIN. Gemeinsam arbeiten, gemeinsam trainieren: 23 Mitarbeiter der Stadtwerke Bernau haben sich ein Jahr lang auf das Laufevent  „24 Stunden von Bernau“ vorbereitet. „Wir sind topfit, hochmotiviert und mit viel Spaß bei der Sache dabei“, sagt Mathias Schuhmacher, Mitarbeiter im Kundenservice der Stadtwerke, der selbst am Lauf teilnehmen wird. In diesem Jahr werden die Stadtwerker von ca. zwölf Familienmitgliedern unterstützt. Das Ziel: „Besser als letztes Jahr möchten wir schon abschneiden“, erzählt Mathias Schuhmacher lachend, „denn da waren wir nur Sieger der Herzen!“. Geboren war die Idee, mit einer Maxi-Staffel in diesem Jahr anzutreten, nach einer Aktion, die von den Stadtwerken in ihrem Jubiläumsjahr 2016 veranstaltet worden war: Für jeden der 10.000 Kilometer, den die Mitarbeiter joggend, skatend oder radelnd zurücklegten, gab es vom Arbeitgeber Geld in die Spendenkasse. Am Schluss profitierten 13 ehrenamtliche Projekte vom Engagement der Stadtwerke-Mitarbeiter. „Gemeinsam Sport machen motiviert und schweißt näher zusammen – und man tut was für die Gesundheit“, findet Mathias Schuhmacher, der das Projekt seit letztem Jahr betreut und die Idee weiterleben lässt. Er setzt auch auf die Anfeuerungsrufe der Bernauer Bürger, „die geben extra Schub!“ Wer an der Strecke mitfiebern möchte: Start ist am Samstag, 9. September, um 14 Uhr; Ende am Sonntag um 14 Uhr. 

Ansprechpartner für die Presse:

Bettina Römisch
verantwortlich für Öffentlichkeitsarbeit
Telefon 03338 61-390
Fax 03338 61-387
bettina.roemisch@stadtwerke-bernau.de
www.stadtwerke-bernau.de
www.bernau-feiert.de

04.09.2017: Neue Heizung zahlt sich aus

Neue Heizung zahlt sich aus

Energie sparen und Fördermittel kassieren: Experten der Stadtwerke Bernau unterstützen beim Weg durch den Förderdschungel

BERNAU BEI BERLIN. Die Heizung als Sparschwein: Mit diesem Bild machen die Stadtwerke Bernau derzeit auf Plakaten großflächig darauf aufmerksam, dass es sich schon von den Energiekosten her lohnt, in eine neue Heizung zu investieren. Für den Tausch von in die Jahre gekommenen Geräten gibt es außerdem Zuschüsse von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW): „Wir helfen unseren Kunden gerne beim Weg durch den Förderdschungel“, betont Welf Erös, Energieberater der Stadtwerke Bernau. Die KfW übernimmt zehn bis 15 Prozent der Investitionssumme. Durch das KfW-Programm „430“ kann die neue Heizung also um rund 1.000 Euro günstiger werden.

Stadtwerke mit Service-Plus
Der Fördermittelcheck ist Teil eines gesamtheitlichen Beratungsservice unter der Dachmarke BernauPlus: Die Energieberater der Stadtwerke beleuchten im Einzelfall, wo im Haushalt Energie gespart und effizienter eingesetzt werden kann. Sie geben außerdem Informationen zum Energieausweis oder spüren Schwachstellen und Wärmeverluste an Gebäuden auf. „Energie sparen und sie effizient zu nutzen, schont das Klima und die Geldbörse. Wir unterstützen unsere Kunden dabei“, erklärt Bettina Römisch, Pressesprecherin und Vertriebsleiterin der Stadtwerke Bernau.

Alles aus einer Hand
Eine Heizung, die technisch veraltet ist oder nicht mehr einwandfrei funktioniert, kann ein echter Energiefresser sein. Es lohnt sich, genau hinzuschauen, ob die Heizkostenrechnung geringer ausfallen könnte. Mitarbeiter der Stadtwerke Bernau klären gemeinsam mit den Kunden vor Ort, ob der Wechsel des Heizgeräts ratsam ist und welche Fördermöglichkeiten es dafür gibt. Wer eine KfW-Förderung nutzen möchte, muss vorher einen Sachverständigen hinzuziehen – so schreiben es die Förderbedingungen vor. „Wir können unseren Kunden alles aus einer Hand liefern“, sagt Welf Erös, der selbst  anerkannter Sachverständiger ist. Der Energie-Experte stellt auch den Zuschuss-Antrag und wickelt den kompletten Vorgang ab. Für Kunden der Stadtwerke ist die Beratung kostenlos. Für alle anderen Interessenten kostet Beratung und Antragsservice 99 Euro.

„Unsere Dienstleistungen bringen wir mit dem EnergieTREFF(ER)-Bus direkt zu den Menschen im Barnim“, führt Bettina Römisch weiter aus. Die Stadtwerke auf Rädern sind regelmäßig in Panketal, Schönow und Biesenthal anzutreffen. Dort können auch Fragen über Zuschüsse für den Heizungstausch geklärt werden.  Wo der Bus aktuell unterwegs ist, zeigt die Internetseite Service-Bus.

Ansprechpartner für die Presse:

Bettina Römisch
verantwortlich für Öffentlichkeitsarbeit
Telefon 03338 61-390
Fax 03338 61-387
bettina.roemisch@stadtwerke-bernau.de
www.stadtwerke-bernau.de
www.bernau-feiert.de

16.08.2017: Ausfall des Wasserwerks in Schönow

Ausfall des Wasserwerks in Schönow

Im Wasserwerk in Schönow kam es am Mittwoch (16.08.) zu einem Ausfall der Wasserversorgung. Um 12:45 Uhr führte eine technische Störung in der Steuerung zum Stillstand des Wasserwerks. Im Auftrag des zuständigen Wasser- und Abwasserverbands „Panke/Finow“ nahmen die Stadtwerke Bernau als Geschäftsbesorger um 13:35 Uhr das Wasserwerk manuell wieder in Betrieb. Von der Unterbrechung der Versorgung waren ca. 17.000 Kunden in der Bernauer Innenstadt, Friedenstal und Schönow betroffen. Nach aktuellem Stand ist der Fehler gefunden und wird repariert.

02.08.2017: Energie und Wasser für den Panke Bogen

Energie und Wasser für den Panke Bogen

Stadtwerke Bernau starten Erschließung im Wohnquartier „Wohnen am Panke Bogen“ – neue Netzabschnitte mit zukunftsweisender Infrastruktur

BERNAU BEI BERLIN. Nahe des Quellgebiets der Panke entsteht auf 21 Hektar das Wohnquartier „Panke Bogen“. Die Stadtwerke Bernau sorgen dafür, dass die 515 Wohneinheiten, die in den Gebäuden des ehemaligen Heeresbekleidungsamts entstehen, zuverlässig und langfristig sicher mit Energie und Wasser versorgt sind: Sie starten in dieser Woche mit den Erschließungsarbeiten. Innerhalb der nächsten 10 Monate errichtet das Unternehmen auf der Konversionsfläche ein komplett neues Netz für Strom und Fernwärme. Im Auftrag des Wasser- und Abwasserverbands „Panke/Finow“ (WAV) verlegen die Stadtwerke als Geschäftsbesorger außerdem Trinkwasserleitungen sowie Abwasserkanäle. Insgesamt zieht das Unternehmen mehr als fünf Kilometer Rohrleitungen und Kabel in den Untergrund rund um die Gebäude des Industriedenkmals, das zu Wohnungen umgebaut wird. „Die Stadt wächst. Damit die Lebens- und Versorgungsqualität weiterhin auf hohem Niveau bleibt, braucht es eine leistungsfähige und moderne Energieinfrastruktur. Darauf legen wir auch im neuen Wohnquartier großen Wert“, betont Bärbel Köhler, Geschäftsführerin der Stadtwerke Bernau.

Weniger als ein Jahr Bauzeit
Start der Arbeiten ist am südlichen Ende des Areals. Die Erschließung erfolgt in offener Bauweise. In die Gräben kommen von unten nach oben in Sand gebettet: Abwasserkanäle und Trinkwasserrohre, gefolgt von Strom- und Wärmeleitungen. Parallel dazu verlegt ein vom Investor beauftragtes Unternehmen Kommunikationsleitungen im selben Graben. „Die Platzverhältnisse vor Ort sind begrenzt. Das bedarf guter Abstimmung: Viele Gewerke sind gleichzeitig vor Ort und der Zeitplan ist ambitioniert“, erläutert Jürgen Alscher, Technischer Leiter bei den Stadtwerken Bernau die Gegebenheiten im Panke Bogen. Insgesamt investieren Stadtwerke und WAV rund drei Millionen Euro in die Infrastruktur der 515 Wohneinheiten. Bis Ende des Jahres soll der Anschluss der ersten beiden von insgesamt 10 Gebäuden an die Strom-, Wärme- und Wasserversorgung sowie den Abwasserkanal erfolgt sein.

Verstärkung fürs Netz
Die Gebäude des Areals bekommen eine hocheffiziente und umweltschonende Wärmeversorgung: Sie werden an das Fernwärmenetz der Stadtwerke Bernau angeschlossen. Rund 1,3 Kilometer lang ist der neue Netzabschnitt, der mit modernsten Materialien isoliert ist. Für eine leistungsfähige Stromversorgung werden zwei neue Transformatorstationen im Wohnquartier errichtet. Die Stadtwerke Bernau stellen sukzessive in ihrem Netzgebiet in der Mittelspannung von 10 auf 20 Kilovolt um, um für den höheren Strombedarf der wachsenden Stadt gerüstet zu sein und die Effizienz des Bernauer Stromnetzes weiter zu steigern. Das neue Wohnquartier wird bereits auf die höhere Mittelspannungsebene ausgelegt. 

Ansprechpartner für die Presse:

Bettina Römisch
verantwortlich für Öffentlichkeitsarbeit
Telefon 03338 61-390
Fax 03338 61-387
bettina.roemisch@stadtwerke-bernau.de
www.stadtwerke-bernau.de
www.bernau-feiert.de

21.07.2017: Strom und Gas auf einen Klick

Strom und Gas auf einen Klick

Internetportal der Stadtwerke Bernau mit neuen Funktionen – Preisrechner für Neugierige und Neubürger

BERNAU BEI BERLIN. Bernau wächst, es gibt viele Zuzüge aus Berlin und anderswo. Die Stadtwerke Bernau machen Neubürgern die Information rund um ihre Energieversorgung jetzt noch komfortabler: über ihren neuen Preisrechner im Internet. Schnell, einfach und direkt können sich Interessierte mit dem Online-Preisrechner das günstigste Produkt ermitteln lassen und wenn sie wollen, im Anschluss den Vertrag gleich online abschließen. Einfach über www.stadtwerke-bernau.de Verbrauch und Postleitzahl eingeben und sofort wird der passende Tarif vorgeschlagen. „Wir bieten nicht nur attraktive Konditionen, sondern auch eine ganze Reihe nützliche Dienstleistungen und persönlichen Service vor Ort“, sagt Sven Anders, Leiter des Kundenservice. „Darüber hinaus engagieren wir uns für die Lebensqualität in Bernau und Umgebung. Auch davon profitieren Bürgerinnen und Bürger.“

Über das Online-Kundenportal der Stadtwerke Bernau können Kunden bequem Rechnungen einsehen oder selbstständig Tarifwechsel vornehmen. Auch das Übermitteln von Zählerständen ist über das Onlineportal möglich.

Kundenservice und Lebensqualität verbinden
„Unsere Kunden erwarten, dass für sie die Versorgung von Strom und Gas möglichst einfach von der Hand geht. Mit unserem Onlineportal bieten wir den Bürgern diesen Service rund um die Uhr“ erklärt Sven Anders. Die Investition in das Portal unterstreicht die Ausrichtung der Stadtwerke, die Bedürfnisse ihrer Kunden zu kennen und ihre Services entsprechend auszurichten. „Heute sind Verbraucher einfach mehr im Web unterwegs und wollen rund um die Uhr ihre Anliegen erledigen können“, weiß der Leiter des Kundenservice.

Ansprechpartner für die Presse:

Bettina Römisch
verantwortlich für Öffentlichkeitsarbeit
Telefon 03338 61-390
Fax 03338 61-387
bettina.roemisch@stadtwerke-bernau.de
www.stadtwerke-bernau.de
www.bernau-feiert.de

18.07.2017: Gaspreis sinkt zum 1. September 2017

Stadtwerke Bernau: Gaspreis sinkt zum 1. September 2017

Ab September kostet Gas für private Verbraucher in allen Tarifen weniger – Kunden profitieren von umsichtiger Einkaufspolitik zum zweiten Mal in Folge

BERNAU BEI BERLIN. Rechtzeitig zur nächsten Heizperiode haben die Stadtwerke Bernau eine gute Nachricht für ihre Gaskunden: Der Gaspreis sinkt zum 1. September 2017 in allen Tarifen. Haushaltskunden aus Bernau und dem Barnim zahlen dann pro Kilowattstunde 0,24 Cent inklusive Steuern weniger. Bei einem Jahresverbrauch von rund 20.000 Kilowattstunden spart eine vierköpfige Familie in Bernau und im Barnim damit durchschnittlich etwa 48 Euro Heizkosten im Jahr. Die monatlichen Grundpreise bleiben gleich. „Wir haben Erdgas zu günstigen Konditionen eingekauft. Diese Vorteile kommen unseren Kunden auch dieses Jahr wieder rechtzeitig zur kalten und heizintensiven Jahreszeit zugute“, erklärt Bettina Römisch, Bereichsleiterin Vertrieb bei den Stadtwerken Bernau und fügt an: „Seit 2013 haben wir unsere Erdgaspreise nicht mehr erhöhen müssen. Jetzt senken wir bereits zum zweiten Mal in Folge. Uns ist es wichtig, unsere Kunden stets so günstig wie möglich mit Energie zu versorgen.“

Die Stadtwerke Bernau stellen die Preise automatisch um, ihre Kunden brauchen nichts zu tun. „Bequem den eigenen Tarif einsehen – das geht online in unserem Kundenportal. Dort können sich unsere Kunden rund um die Uhr einfach einloggen, uns Zählerstände schicken oder ihre persönlichen Daten ändern“, informiert Bettina Römisch. Das Serviceangebot, in dem auch Neukunden ihren passenden Tarif bequem abschließen können, ist online erreichbar unter www.stadtwerke-bernau.de

Langfristige Planung sichert Versorgung
Die Stadtwerke Bernau setzen auf eine sichere und zuverlässige Versorgung mit dem ebenso umweltschonenden wie vielseitigen Energieträger Erdgas. „Wir kaufen unser Gas lange im Voraus ein, das ist günstiger. So können wir kurzfristige Preisschwankungen an den Weltmärkten abfedern“, erklärt Bettina Römisch. „Wann immer unsere Beschaffungsstrategie Preisvorteile ermöglicht, geben wir diese an unsere Kunden weiter“, sagt sie, „und wir bieten ganz klar wettbewerbsfähige Preise zu fairen Konditionen ohne versteckte Kosten.“

Erdgas ist sparsam und vielseitig
Erdgas ist nach wie vor der beliebteste Heizenergieträger in Deutschland. Jede zweite Wohnung in der Republik wird mit Erdgas warm. Auch bei der Modernisierung von Heizungen bestehender Gebäuden spielt der Energieträger eine Rolle. Drei Viertel aller Sanierer entscheiden sich heute für Erdgas. Die Stadtwerke Bernau informieren Interessenten über effiziente Techniken und Förderprogramme von Land und Bund.

Ansprechpartner für die Presse:

Bettina Römisch
verantwortlich für Öffentlichkeitsarbeit
Telefon 03338 61-390
Fax 03338 61-387
bettina.roemisch@stadtwerke-bernau.de
www.stadtwerke-bernau.de
www.bernau-feiert.de

11.07.2017: Service-Bus EnergieTREFF(ER) geht auf Tour

Die Stadtwerke fahren vor

Jetzt kann es losgehen! Ab dem 18. Juli ist der Service-Bus EnergieTREFF(ER) der Stadtwerke Bernau auf Tour. Mit an Bord ist ein staatlich geprüfter Energieberater.

BERNAU BEI BERLIN. Welf Erös geht noch mal die Fächer im neuen Service-Bus EnergieTREFF(ER) der Stadtwerke Bernau durch: Sind alle Infoflyer an ihrem Platz und genügend Kugelschreiber vorhanden? Der staatlich geprüfte Energieberater wird mit dem Bus in den kommenden Monaten im Landkreis Barnim vor Ort sein und die Menschen zu Energiethemen beraten. Den Anfang macht er am 18. Juli von 10 bis 18 Uhr auf dem Rathausplatz in Panketal. „Wir freuen uns, dass unser EnergieTREFF(ER) jetzt regelmäßig unterwegs ist und die Bürger unsere Angebote rund um Energie besser kennenlernen“, erklärt Bettina Römisch, Pressesprecherin und Vertriebsleiterin der Stadtwerke Bernau, und führt weiter aus: „Die Energiewelt wird immer komplexer. Wir stehen den Bürgern dabei zur Seite und sind Ansprechpartner für den ganzen Barnim bei Tarifen und Dienstleistungen, die etwa beim Energiesparen helfen.“

Der Tourenplan für den EnergieTREFF(ER) im Barnim ist jetzt fertig. Der Service-Bus steht zunächst immer dienstags in Panketal. Ab dem 3. August können sich die Bürger jeweils am ersten Donnerstag im Monat von 9 bis 12 Uhr am Wochenmarkt in Biesenthal informieren und beraten lassen. Donnerstag von 13 bis 16 Uhr und Freitag von 9 bis 13 Uhr steht der Bus am Rewe im Ortsteil Schönow , das erste Mal am 4. August. Den aktuellen Tourenplan gibt es auch immer online unter www.stadtwerke-bernau.de/service.

BernauPlus: Energieservice aus einer Hand
Mit dem neuen Angebot zeigen die Stadtwerke Nähe zu den Bürgern der Region und stellen sich sowie ihre Dienstleistungen auch außerhalb des Kerngebiets vor. „Mit dem EnergieTREFF(ER) bringen wir unser Beratungsservice auf die Straße und direkt zu den Bürgern“, erläutert Bettina Römisch den Kerngedanken. Unter der Dachmarke BernauPlus beraten die Stadtwerke schon heute zu Energieverbrauch, stellen Energieverbrauchs-ausweise aus oder helfen bei Thermografieaufnahmen als Basis für eine zielgerichtete Gebäudesanierung.

Heizung tauschen, Förderung kassieren
Ab August 2017 können Hausbesitzer und Wohnungseigentümer sich außerdem in der Aktion „Heizungstausch“ zu Technik, Einsatzgebieten und Fördermöglichkeiten für die Heizungsmodernisierung informieren. In einem persönlichen Gespräch erörtert ein ausgebildeter Energieberater gemeinsam mit den Bewohnern die Möglichkeiten und erarbeitet eine individuelle Empfehlung. 

Ansprechpartner für die Presse:

Bettina Römisch
verantwortlich für Öffentlichkeitsarbeit
Telefon 03338 61-390
Fax 03338 61-387
bettina.roemisch@stadtwerke-bernau.de
www.stadtwerke-bernau.de
www.bernau-feiert.de

16.06.2017: Stromausfall am 15.06.2017 im Bernauer Ortsteil Schönow

STÖRUNGSMELDUNG vom 16.06.2017

Stromausfall im Bernauer Ortsteil Schönow

Im Bernauer Ortsteil Schönow kam es am Donnerstagmorgen (15.06.) zu einem Ausfall der Stromversorgung. Um 07:38 Uhr sind durch eine Störung im Mittelspannungsnetz zehn Trafostationen ausgefallen. Um 08:05 Uhr erfolgte die Wiederinbetriebnahme aller Trafostationen, sodass die komplette Stromversorgung mittels Schaltmaßnahmen im Netz wieder hergestellt war. Vom Stromausfall waren ca. 1.500 Kunden betroffen. Grund für den Ausfall waren Tiefbauarbeiten in der Feldstraße in Schönow, bei denen ein Mittelspannungskabel beschädigt wurde. Das betroffene Kabel wird repariert.

Ansprechpartner für die Presse:

Bettina Römisch
verantwortlich für Öffentlichkeitsarbeit
Telefon 03338 61-390
Fax 03338 61-387
bettina.roemisch@stadtwerke-bernau.de
www.stadtwerke-bernau.de
www.bernau-feiert.de

14.06.2017: Stadtwerke Bernau warnen vor neuer Betrugsmasche mit falschen Rechnungen

PRESSEMITTEILUNG vom 14.06.2017

Neue Betrugsmasche mit falschen Rechnungen

Stadtwerke Bernau warnen vor Firma Sharp Energie BVBA – bundesweite Abzocke berechnet angebliche Servicekosten für Stromzähler 

BERNAU BEI BERLIN. „Wer dieser Tage eine Rechnung der Firma Sharp Energie BVBA erhält, sollte auf gar keinen Fall zahlen!“, warnt Sven Anders, Leiter des Kundenservice bei den Stadtwerken Bernau, vor einer neuen Betrugsmasche. Für angebliche Wartungsarbeiten am Stromzähler berechnet die Bremer Firma „Servicekosten“ in Höhe von rund 80 Euro. Zu überweisen sind die auf ein belgisches Konto. „So unecht das Schreiben ist, so unwiederbringlich ist der finanzielle Verlust, wenn das Geld erstmal überwiesen ist“, betont Sven Anders. Die Betrüger sind deutschlandweit aktiv, die Polizei ermittelt bereits. Auch die Verbraucherzentralen warnen vor der Masche: Wer sich nicht sicher ist, ob ein Schreiben echt ist, kann ein solches online bei der Verbraucherzentrale einsehen unter www.verbraucherzentrale.de/falsche-rechnung-servicekosten. „Im Zweifelsfall können sich Kunden gerne auch an unsere Mitarbeiter im Kundencentrum wenden“, bietet Sven Anders an. Telefonisch sind diese erreichbar unter 03338 61-399 oder persönlich in der Breitscheidstraße 45 in Bernau.

Ansprechpartner für die Presse:

Bettina Römisch
verantwortlich für Öffentlichkeitsarbeit
Telefon 03338 61-390
Fax 03338 61-387
bettina.roemisch@stadtwerke-bernau.de
www.stadtwerke-bernau.de
www.bernau-feiert.de

13.06.2017: Stadtwerke Bernau auf dem FinE-Fest in Eberswalde und bei der Schlendermeile in Panketal

PRESSEMITTEILUNG vom 13.06.2017

Nah, näher, Stadtwerke

Stadtwerke Bernau im Barnim: Energiedienstleister macht Jungfernfahrt mit mobilem Kundenzentrum nach Eberswalde und ist mit E-Auto bei der Schlendermeile in Panketal 

BERNAU BEI BERLIN. „Man muss die Feste feiern, wie sie fallen. Am Samstag sind wir deshalb auf gleich zwei Veranstaltungen im Barnim“, erklärt Bettina Römisch, Pressesprecherin und Vertriebsleiterin der Stadtwerke Bernau. Damit setzt der kommunale Energiedienstleister seine Ankündigung nach mehr Präsenz im Barnim in die Tat um. Eigens dafür angeschafft wurde ein Service-Bus, der „EnergieTREFF(ER)“. Das mobile Kundenzentrum macht am Samstag, 17. Juni, seine Jungfernfahrt nach Eberswalde, zum Familienfest der Sparkasse Barnim im Rahmen des FinE-Festes. Neben Künstlern, Vereinen und Händlern präsentieren sich dort ab 10 Uhr auch die Stadtwerke Bernau. „Die Stadtwerke sind weit mehr als bloße Energielieferanten: Beispielsweise haben wir unter dem Namen BernauPlus ein ganzes Bündel an nützlichen Dienstleistungen für Sparfüchse geschnürt – von Energieberatung über Thermografie bis hin zur Speicherlösung für Photovoltaikanlagen“, erläutert Bettina Römisch. Darüber können sich Interessierte am Samstag nicht nur in Eberswalde, sondern auch in Panketal informieren. Denn dort beraten die Mitarbeiter des Unternehmens ab 14 Uhr auf der Schlendermeile im Ortsteil Zepernick. In der Schönower Straße steht ein weiteres Gefährt der Stadtwerke – ein Elektroauto Model Plug-in-Hybrid VW GTE. „Elektromobilität ist ebenfalls ein Handlungsfeld, auf dem wir uns verstärkt betätigen: Besucher können in Panketal das Fahrzeug ganz genau unter die Lupe nehmen und sich über Technik und Lademöglichkeiten informieren“, erläutert die Pressesprecherin.

Weil der Spaß nicht zu kurz kommen darf, bringen die Stadtwerke nach Eberswalde auch Modellautos mit Fernsteuerung mit. Auf der abgesteckten Rennstrecke können Besucher ihr Geschick mit der Fernsteuerung unter Beweis stellen und gegeneinander auf dem Parcours antreten. In Panketal gibt es Luftballons für die Kleinen. Was sich sonst noch in der Region tut und welche Ausflugstipps sich in Bernau und dem Barnim in diesem Sommer lohnen, haben die Stadtwerke unter www.bernau-feiert.de zusammengestellt. „Die Internetseite, die wir eigens für unser Jubiläum im letzten Jahr ins Leben gerufen haben, wird weiter bestehen und Feste, Veranstaltungen und Ausflugsziele in der Region präsentieren“, kündigt Bettina Römisch an. Die Inhalte würden immer wieder aktualisiert, vorbeischauen lohne sich also weiterhin.

Ansprechpartner für die Presse:

Bettina Römisch
verantwortlich für Öffentlichkeitsarbeit
Telefon 03338 61-390
Fax 03338 61-387
bettina.roemisch@stadtwerke-bernau.de
www.stadtwerke-bernau.de
www.bernau-feiert.de

31.05.2017: Stromausfall am 30.05.2017 in Bernauer Stadtteil Nibelungen und Ortsteil Börnicke

STÖRUNGSMELDUNG vom 31.05.2017

Stromausfall in Bernauer Stadtteil Nibelungen und Ortsteil Börnicke

In Bernaus Stadtteil Nibelungen sowie im Ortsteil Börnicke kam es am Dienstagabend (30.05.) zu einem Ausfall der Stromversorgung. Um 19:05 Uhr sind durch eine Störung im Mittelspannungsnetz sieben Trafostationen ausgefallen. Um 19:46 Uhr erfolgte die Wiederinbetriebnahme von sechs Trafostationen. Eine Trafostation musste über ein Notstromaggregat in Betrieb genommen werden. Vom Stromausfall waren ca. 1.250 Kunden betroffen. Grund für den Ausfall war Verschleiß am Kabel. Die Reparatur des beschädigten Kabels erfolgte am heutigen Mittwoch (31.05.).

Ansprechpartner für die Presse:

Bettina Römisch
verantwortlich für Öffentlichkeitsarbeit
Telefon 03338 61-390
Fax 03338 61-387
bettina.roemisch@stadtwerke-bernau.de
www.stadtwerke-bernau.de
www.bernau-feiert.de

31.05.2017: Service-Bus kommt zu Kunden in entferntere Stadtteile und im Barnim

PRESSEMITTEILUNG vom 31.05.2017

Kunden-Center fährt vor

Stadtwerke Bernau kommen jetzt zu Kunden in entferntere Stadtteile und im Barnim – neuer Service-Bus vorgestellt – erweitertes Angebot für Verbraucher

BERNAU BEI BERLIN. Ihn kann man nicht übersehen! Bärbel Köhler, Geschäftsführerin der Stadtwerke Bernau, hat am 30. Mai dem Aufsichtsrat des Unternehmens den neuen und bunt gestalteten Service-Bus „EnergieTREFF(ER)“ vorgestellt. Mit diesem rollenden Kunden-Center wollen die Stadtwerke in der Region noch mehr Gesicht zeigen und die Nähe zu ihren Kunden sowie Interessenten ausbauen. Seinen ersten offiziellen Einsatz hat der Bus am 17. Juni beim Familienfest der Sparkasse Barnim im Rahmen des Straßenkulturfests FinE in Eberswalde. „Dort können sich alle unser neues mobiles Kunden-Center anschauen und sich über die Leistungen informieren“, erläutert Bärbel Köhler. „Wir können im Bus Kunden genauso gut und umfangreich bedienen wie in unserem Kundenzentrum am Sitz der Stadtwerke“, fügt sie hinzu.

Kunden im gesamten Landkreis Barnim
Immer mehr Kunden der Stadtwerke kommen nicht mehr nur aus dem Stadtgebiet Bernaus, sondern auch aus dem Landkreis Barnim. „Service und Beratung vor Ort! Das ist eine Zutat für zufriedene Kunden“ erläutert Bärbel Köhler die Anschaffung des Fahrzeugs, eines VW Crafters. „Wir orientieren uns an den Bedürfnissen und Wünschen unserer Kunden, dazu gehört auch die persönliche Betreuung vor Ort. Deshalb kommen wir ihnen jetzt buchstäblich entgegen“, sagt die Geschäftsführerin der Stadtwerke Bernau. Diesem Anspruch sollen nun der Service-Bus „EnergieTREFF(ER)“ und die Mitarbeiter der Stadtwerke bei ihren Touren gerecht werden.

Service und Beratung vor Ort
Die Stadtwerke-Mitarbeiter freuen sich schon auf die erste Tour: „Der Bus ist nicht nur ein echter Hingucker, sondern auch voller nützlicher Leistungen.  Kunden können ihre Anliegen rund um Verträge und Rechnungen bei unseren Mitarbeitern im Bus erledigen, Interessenten können sich über Produkte und Tarife informieren lassen und wir bieten eine umfassende persönliche Energiesparberatung an“, erklärt Bärbel Köhler und fügt an: „Wir sind gespannt auf die Fragen der Bürger im schönen Bernauer Umland.“
 
Tourstart beim FinE-Fest in Eberswalde
Wann und wo der Service-Bus „EnergieTREFF(ER)“ stehen wird, veröffentlichen die Stadtwerke Bernau über einen Tourenplan, der über Presse und Website bekannt gegeben wird. Los geht es am Samstag, 17. Juni, beim Familienfest der Sparkasse Barnim im Rahmen des Straßenkulturfests FinE in Eberswalde. Neben der Beratung durch die Stadtwerke-Mitarbeiter wird in Eberswalde am Stand der Stadtwerke nicht nur das rollende Kunden-Center zu bewundern sein. Es wird auch einen Parcours geben, auf dem sich Besucher mit ferngesteuerten Modellautos Wettrennen liefern können.

Ansprechpartner für die Presse:

Bettina Römisch
verantwortlich für Öffentlichkeitsarbeit
Telefon 03338 61-390
Fax 03338 61-387
bettina.roemisch@stadtwerke-bernau.de
www.stadtwerke-bernau.de
www.bernau-feiert.de

28.04.2017: Grünstraße: Stadtwerke erneuern Leitungen

PRESSEMITTEILUNG vom 28.04.2017

Grünstraße: Stadtwerke erneuern Leitungen

Arbeiten am Stromnetz zwischen Alte Brauerei und Bürgermeisterstraße – Parkverbot und geänderte Verkehrsführung eingerichtet

BERNAU BEI BERLIN. Am Dienstag, 2. Mai, beginnen die Stadtwerke Bernau mit dem Austausch von Stromleitungen in der Grünstraße. „Die Netzarbeiten finden im Vorfeld des Rathaus-Neubaus statt, dazu wird die unterirdische Trassenführung verändert“, erklärt Jürgen Alscher, Bereichsleiter Technik bei den Stadtwerken Bernau. Im Zuge dessen errichten die Stadtwerke Bernau außerdem eine Transformatorenstation an der Ecke zur Mühlenstraße. Alle Arbeiten finden in enger Abstimmung mit dem Ordnungsamt statt. In der gesamten Grünstraße ist ab Dienstag das Parken verboten. Die geänderte Verkehrsführung ist ausgeschildert; auch für Fußgänger gibt es eine Umleitung. Voraussichtlich bis Anfang Juni werden die Stadtwerke Bernau in der Grünstraße arbeiten. „Wir werden die Auswirkungen für den Verkehr sowie für Fußgänger und Radfahrer so gering wie möglich halten“, betont Jürgen Alscher, „und sehr zügig arbeiten“.

Ansprechpartner für die Presse:

Bettina Römisch
verantwortlich für Öffentlichkeitsarbeit
Telefon 03338 61-390
Fax 03338 61-387
bettina.roemisch@stadtwerke-bernau.de
www.stadtwerke-bernau.de
www.bernau-feiert.de

19.04.2017: Stadtwerke Bernau starten Rückbau des abgebrannten Blockheizkraftwerkes

PRESSEMITTEILUNG vom 19.04.2017

Neue Wärme für Friedenstal

Stadtwerke Bernau starten Rückbau des abgebrannten Blockheizkraftwerkes – Planungen für neue Anlage laufen – Ersatzversorgung über den Winter stabil

BERNAU BEI BERLIN. In der Angarastraße auf dem Gelände der Stadtwerke Bernau beginnt der Rückbau des abgebrannten Blockheizkraftwerkes: Am Mittwoch (19. April) hat eine Spezialfirma begonnen, die abgebrannten Teile des Gebäudes abzutragen. „Wir werden an dieser Stelle eine neue Anlage zur Strom- und Wärmeerzeugung errichten“, kündigt Bärbel Köhler, Geschäftsführerin der Stadtwerke Bernau, an. Diese wird auf dem neuesten Stand der Technik konzipiert. „Wir sehen dieses Ereignis als Chance. Der Neubau ist ein wichtiger Schritt in die Zukunft der Wärmeversorgung von Friedenstal“, erläutert sie. Das Unternehmen arbeitet derzeit an der Neuausrichtung der Fernwärmeerzeugung für Bernau. Durch den Brand im November 2016 steht das Blockheizkraftwerk in der Angarastraße früher im Fokus als ursprünglich geplant. Die Ursache des Feuers ist noch nicht abschließend geklärt. „Die Ermittlungen sind zwar abgeschlossen, die finale Bewertung der Ergebnisse steht noch aus. Wir richten jetzt den Blick nach vorne, um die Versorgung der 700 Haushalte möglichst schnell wieder regulär zu leisten“, führt Bärbel Köhler aus.

Spezialisten übernehmen
Der erste Schritt in Richtung neues Blockheizkraftwerk ist der Rückbau des Gebäudes, bei dem alle vorhandenen Brandschäden entfernt werden. Das übernimmt die Spezialfirma svt  aus Berlin. „Die Experten werden in den kommenden Wochen das gesamte Innenleben entfernen, Dach sowie Zwischendecke abbauen und anschließend fachgerecht entsorgen“, erklärt Jürgen Alscher als Technischer Leiter der Stadtwerke Bernau das Vorgehen. Die Brandsanierung findet in enger Abstimmung mit dem Amt für Arbeitsschutz statt und wird voraussichtlich drei Monate dauern. Parallel zur Brandsanierung laufen die Vorbereitungen für den Wiederaufbau von Gebäude und Anlagentechnik. „Ziel ist, so schnell wie möglich  die Wärmeversorgung mit der neuen Anlage zu leisten“, sagt Jürgen Alscher. 

Bilanz zur Ersatzversorgung im Winter
Bis das neue Blockheizkraftwerk steht, bleibt die Containerlösung in Betrieb. Sie leistet die Versorgung der Friedenstaler Bürger mit Wärme und Warmwasser. Mit der vergangenen Heizperiode zeigen sich die Stadtwerke zufrieden: „Die Ersatzversorgung lief den gesamten Winter stabil. Nach der Installation haben wir lediglich in den ersten Tagen an einigen Stellen nachjustiert, zum Beispiel beim Druck oder der Temperatur“, erläutert Jürgen Alscher. 

Ansprechpartner für die Presse:

Bettina Römisch
verantwortlich für Öffentlichkeitsarbeit
Telefon 03338 61-390
Fax 03338 61-387
bettina.roemisch@stadtwerke-bernau.de
www.stadtwerke-bernau.de
www.bernau-feiert.de

11.04.2017: Stadtwerke Bernau führen Kundenumfrage durch

PRESSEMITTEILUNG vom 11.04.2017

Ihre Meinung ist uns wichtig

Stadtwerke Bernau führen Kundenumfrage durch – Kundenzufriedenheitsstudie über das Marktforschungsinstitut mindline energy  

BERNAU BEI BERLIN. Die Stadtwerke Bernau führen in regelmäßigen Abständen telefonische Kundenumfragen in Bernau durch. Die diesjährige Befragung startet am 18. April 2017 und wird voraussichtlich am 16. Mai 2017 beendet sein. Für die Durchführung ist das unabhängige Marktforschungsinstitut „mindline energy“ beauftragt.

„Um unsere Produkte, Dienstleistungen und Servicequalitäten stetig zu optimieren, brauchen wir Ihre ehrliche Meinung. Wenn also bei Ihnen das Telefon klingelt, würden wir uns sehr freuen, wenn Sie an der kurzen telefonischen Befragung teilnehmen“, erklärt Bettina Römisch, Pressesprecherin der Stadtwerke Bernau. Das Telefoninterview wird ca. 10 Minuten dauern. Es setzt sich aus Fragen zur Gesamtzufriedenheit der Stadtwerke Bernau Kunden, zur Zufriedenheit bestimmter Leistungsbereiche und Produkte sowie zu individuellen Verbesserungswünschen zusammen. Bei der Umfrage werden keine persönlichen Daten wie Name, Kontonummer oder Zählernummer abgefragt. Das Marktforschungsinstitut wird alle Antworten streng vertraulich behandeln und nur in anonymisierter Form auswerten.

„Auf die Antworten der befragten Kunden sind wir sehr gespannt“, sagt Bettina Römisch und ergänzt: „Aus den Ergebnissen der letzten Umfrage im Jahr 2014 haben wir bereits Optimierungen getroffen – mehr Services im Internet und ein stetiger Ausbau im Kundenservice – wir sind gespannt, ob diese Entwicklungen beim Kunden angekommen sind.“ Das Meinungsbild der Kunden der Stadtwerke Bernau unterstützt den regionalen Energiedienstleister in der zukünftigen Ausrichtung und Erweiterung von Angeboten und Leistungen.

Rückfragen zur Kundenumfrage beantworten die Mitarbeiter der Stadtwerke Bernau gern unter der Telefonnummer 03338 61-392.

Ansprechpartner für die Presse:

Bettina Römisch
verantwortlich für Öffentlichkeitsarbeit
Telefon 03338 61-390
Fax 03338 61-387
bettina.roemisch@stadtwerke-bernau.de
www.stadtwerke-bernau.de
www.bernau-feiert.de

22.03.2017: Die Bedeutung des Grundwasserschutzes zum Tag des Wassers (22. März)

PRESSEMITTEILUNG vom 22.03.2017

Grundwasserschutz fängt beim Abfluss an

Diesjähriger Weltwassertag unter dem Motto „Abwasser“ – kontinuierliche Investition für dichtes Abwassernetz und effizienten Betrieb 

BERNAU BEI BERLIN. Am Mittwoch (22. März) jährt sich der internationale Tag des Wassers zum 25. Mal. „Mit diesem Gedenktag wollen die Vereinten Nationen – und auch wir als Stadtwerke – auf die Bedeutung von Trinkwasser- und Grundwasserschutz aufmerksam machen“, sagt Bettina Römisch, Pressesprecherin der Stadtwerke Bernau und fügt an: „Wasser wird gebraucht, nicht verbraucht. Es bildet sich nicht neu, sondern ist in einem ewigen Kreislauf unterwegs. Von daher sei es besonders wichtig, das Wasser möglichst wenig zu verschmutzen. Zwar verfügen Kläranlagen heute über wirksame Reinigungsprozesse, betont Bettina Römisch: „Wichtiger ist jedoch, das Wasser möglichst wenig zu verschmutzen. Jeglicher Eintrag – ob über den Boden oder den Abfluss – kann irgendwann Auswirkungen auf die Qualität des Trinkwassers haben.“ Die Stadtwerke Bernau kümmern sich im Auftrag des Wasser- und Abwasserverbands „Panke/Finow“ (WAV) um die Trinkwasserversorgung und die Abwasserentsorgung. Insgesamt sind rund 46.000 Haushalte im Verbandsgebiet an die Wasserversorgung angeschlossen.

Modernisierung der Pumpwerke
Ein ausgeklügeltes System von Pumpen leitet rund 2,8 Millionen Kubikmeter Abwasser pro  Jahr aus Bernau, Biesenthal, Melchow und Panketal in das Klärwerk Schönerlinde der Berliner Wasserbetriebe. Diese technische Lösung ist gerade im flachen Brandenburg enorm wichtig. „In bergigen Regionen folgt Abwasser einfach dem Gefälle. Unsere Lösungen sind aufwendiger. Dennoch organisieren wir die Abwasserbeseitigung möglichst effizient und damit kostengünstig“, erklärt Siegfried Lieke, Abwassernetzmeister bei den Stadtwerken Bernau. Dabei spiele zudem der Gewässer- und Umweltschutz eine große Rolle – und der fängt nicht erst in der Kläranlage an: „Bereits das Kanalnetz muss dicht sein, ebenso das Pumpsystem; beides altert und muss regelmäßig geprüft und technisch auf aktuellem Stand gehalten werden.“ In den vergangenen Jahren haben die Stadtwerke Bernau alle Pumpwerke modernisiert. Das Hauptpumpwerk Viehtrift sowie die Pumpwerke Rehberge und Mainstraße verfügen nun über neue, effiziente Pumpen. „Die Wartungskosten sind wegen des Alters der Bauteile in den vergangenen Jahren gestiegen. Durch den Austausch konnten wir die Kosten pro Pumpe und Jahr nachhaltig senken“, informiert der Abwassernetzmeister.

Abwasser ist dabei nicht nur das, was in den häuslichen Abfluss gelangt. Auch Regenwasser, das in bebauten Bereichen abgeführt werden muss, zählt als Abwasser. Beides wird über ein weit verzweigtes System aus Rohren, Druckleitungen und Pumpwerken transportiert. Die Stadtwerke Bernau betreiben neben den Pumpwerken auch die Kläranlage in Lobetal. Dort wird das Abwasser der 2.700 Haushalte aus Lobetal und Rüdnitz aufbereitet. Pro Jahr reinigt sie rund 135.000 Kubikmeter Wasser von Schwebstoffen und Rückständen und führt es zurück in den Wasserkreislauf. 

Ansprechpartner für die Presse:

Bettina Römisch
verantwortlich für Öffentlichkeitsarbeit
Telefon 03338 61-390
Fax 03338 61-387
bettina.roemisch@stadtwerke-bernau.de
www.stadtwerke-bernau.de
www.bernau-feiert.de

03.03.2017: Zum Energiespartag (5. März) nützliche Tipps von den Stadtwerken Bernau

PRESSEMITTEILUNG vom 03.03.2017

Heizung, Strom und Wasser: einfach Verbrauch senken

Stadtwerke Bernau geben Tipps anlässlich des Internationalen Energiespartags – Strommessgerät kostenlos leihen – Energieberatung und praktische Hilfe mit BernauPlus

BERNAU BEI BERLIN. Energiesparen, das ist mehr als nur das Licht ausknipsen: Zum Internationalen Energiespartag am Sonntag (05. März) hat Energieberater Boris Fleischhauer von den Stadtwerken Bernau hilfreiche Tipps auf Lager, um den Verbrauch von Strom, Wärme und Wasser mit einfachen Mitteln zu reduzieren. „Wir versorgen Bernau und die Region nicht nur mit Energie, sondern sehen uns auch als Dienstleister rund um das Thema Energieeffizienz“, erklärt er. Denn wer seinen Verbrauch reduziert, tut Gutes für Klima und Geldbeutel. Unter dem Namen BernauPlus haben die Stadtwerke außerdem praktische Dienstleistungen zusammengestellt – von Energieausweis, über Thermografie bis hin zur umfassenden Beratung in Sachen Energie- und Wasserverbrauch. Kunden können auch ein Strommessgerät bei den Stadtwerken kostenlos ausleihen und so unentdeckten Verbrauchern zu Hause auf die Spur kommen.

Tipp 1: Strom
Bei der Beleuchtung empfiehlt Boris Fleischhauer den Umstieg auf moderne LED-Technik. LED – kurz für Licht emittierende Dioden – sind besonders sparsam und kommen im Vergleich zu Energiesparlampen auf bis zu 35 Prozent weniger Stromverbrauch bei gleicher Lichtausbeute. „Wer nicht gleich im ganzen Haus tauschen möchte, der kann auch einfach in den Räumen beginnen, wo besonders häufig das Licht brennt“, sagt der Energieberater. Außerdem lohne es sich, Geräte ganz auszuschalten statt im Stand-by-Modus zu lassen. Eine Steckdosenleiste mit Schalter schaffe Abhilfe, wenn Geräte nicht über einen richtigen Aus-Knopf verfügen.

Tipp 2: Heizen
Fürs Heizen fällt im privaten Haushalt mehr als die Hälfte des gesamten Energieverbrauchs an. Wer sparen will, braucht aber nicht gleich eine neue Heizung. „Ich rate, die Raumtemperatur einfach um ein Grad abzusenken, das spart bereits sechs Prozent Energie“, sagt Boris Fleischhauer. Auch elektronische Thermostatventile sind eine praktische Alternative. Mit wenigen Handgriffen angebracht, regeln sie die Heizung rauf und runter – je nach eingestellter Tageszeit. „Bei vielen Modellen können die Wochentage programmiert werden; perfekt für Berufstätige, die tagsüber nicht da sind und es zum Feierabend trotzdem warm haben wollen“, verrät der Experte.

Tipp 3: Wasser
Zum Internationalen Energiespartag lohnt es auch den Wasserverbrauch unter die Lupe zu nehmen. „Ein kleines Bauteil mit großer Wirkung sind Perlatoren. Sie begrenzen die Durchflussmenge an den Hähnen“, informiert Boris Fleischhauer. 

Auch eine gute Dämmung von Heizungsrohren verringert Wärmeverluste und damit Heizkosten. Diese und weitere Tipps kennt Energieberater Boris Fleischhauer.

Ansprechpartner für die Presse:

Bettina Römisch
verantwortlich für Öffentlichkeitsarbeit
Telefon 03338 61-390
Fax 03338 61-387
bettina.roemisch@stadtwerke-bernau.de
www.stadtwerke-bernau.de
www.bernau-feiert.de

17.02.2017: Chinesische Experten aus Wasserwirtschaft zu Gast bei den Stadtwerke Bernau

PRESSEMITTEILUNG vom 17.02.2017

Beispiel Bernau: chinesische Experten aus Wasserwirtschaft zu Gast

Stadtwerke Bernau öffnen Pumpwerk und Kläranlage für chinesische Delegation aus der Provinz Innere Mongolei – fachlicher Austausch zu Abwasserentsorgung in Siedlungen

BERNAU BEI BERLIN. Wie organisiert die Innere Mongolei in Zukunft ihre Abwasserentsorgung? Vielleicht nach Bernauer Vorbild: Zu Gast im Pumpwerk sowie in der Kläranlage war jetzt eine 12-köpfige Delegation aus der chinesischen Provinz. Per Dolmetscher informierten Abwassernetzmeister Siegfried Lieke und Anika Paschiller vom Technischen Management der Stadtwerke Bernau die Besucher über Technik und Verbandsstruktur der Wasserwirtschaft. Auf dem Programm stand zunächst die Kläranlage in Lobetal: Dort wird das Abwasser der 2.700 Haushalte aus Lobetal und Rüdnitz aufbereitet. Pro Jahr reinigt sie rund 135.000 Kubikmeter Wasser von Schwebstoffen und Rückständen und führt es zurück in den Wasserkreislauf. Das Abwasser von ganz Bernau sowie Biesenthal, Melchow und Panketal wird nicht vor Ort aufbereitet, sondern in das Klärwerk Schönerlinde der Berliner Wasserbetriebe geleitet. Rund 2,8 Millionen Kubikmeter Abwasser gelangen über ein ausgeklügeltes Pumpensystem nach Schönerlinde. „Wie wir die Abwasserentsorgung für Bernau per Abwasserdruckleitung organisieren, war für die chinesischen Experten besonders interessant“, erklärt Anika Paschiller von den Stadtwerken Bernau. Station Zwei der Besichtigung war deshalb das Pumpwerk im Bernauer Stadtteil Viehtrift. Es ist eines von drei Hauptpumpwerken in Bernau und gleichzeitig Sitz der zentralen Leitwarte: Von dort aus können außerdem das Pumpwerk Mainstraße sowie das in Rehberge reguliert werden.

Die Stadtwerke Bernau kümmern sich im Auftrag des Wasser- und Abwasserverbands „Panke/Finow“ (WAV) im Landkreis um die Trinkwasserversorgung und die Abwasserentsorgung. Insgesamt sind rund 46.000 Haushalte im Verbandsgebiet an die Wasserversorgung angeschlossen. 

Zu Besuch im Pumpwerk: Siegfried Lieke (links), Abwassernetzmeister der Stadtwerke Bernau, erklärt den Besuchern aus der chinesischen Provinz Innere Mongolei, wie das Abwasser aus Bernau über ein Pumpensystem ins Klärwerk Schönerlinde transportiert wird. Von der Empore aus begutachten sie die graue Druckwasserleitung mit weißem Druckflussmengenmessgerät.


Ansprechpartner für die Presse:

Bettina Römisch
verantwortlich für Öffentlichkeitsarbeit
Telefon 03338 61-390
Fax 03338 61-387
bettina.roemisch@stadtwerke-bernau.de
www.stadtwerke-bernau.de
www.bernau-feiert.de

06.02.2017: Strompreis steigt ab April

PRESSEMITTEILUNG vom 06.02.2017

Strompreis steigt ab April

Höhere Umlagen und Abgaben sind Ursache für Anstieg – Stadtwerke Bernau tragen einen Teil intern – Energiedienstleister entlastet mit Beschaffungsvorteilen die Kunden

BERNAU BEI BERLIN. Drei Monate lang haben die Stadtwerke Bernau die gestiegenen staatlichen Umlagen und Abgaben intern getragen. Zum 1. April steigt nun der Arbeitspreis für Strom in der Grundversorgung sowie bei den Produkten BernauStrom, BernauStrom NaturWatt und BernauStrom Regio um 0,54 Cent pro Kilowattstunde brutto (0,45 Cent netto). Der Grundpreis bleibt stabil. Die Ursache: Die Umlagen und Abgaben auf den Strompreis sind zum Jahresbeginn gestiegen, allen voran die EEG-Umlage zur Finanzierung der Energiewende. „Wir haben die Anhebung der Strompreise so lange wie möglich hinausgezögert und sie so niedrig wie möglich gehalten, um unsere Kunden zu entlasten“, informiert Bärbel Köhler, Geschäftsführerin der Stadtwerke Bernau. Nun erhöhen sich die Stromkosten für einen durchschnittlichen Privathaushalt mit einem Jahresverbrauch von 2.500 Kilowattstunden um rund einen Euro pro Monat.

Grund für die aktuelle Preisanpassung: Die EEG-Umlage – die zentrale staatlich festgesetzte Umlage zur Finanzierung der Energiewende – kletterte zum 1. Januar 2017 auf ein Rekordhoch: netto von 6,35 Cent um 0,53 Cent auf 6,88 Cent pro Kilowattstunde. Die Stadtwerke Bernau können die Mehrkosten, die durch die Erhöhung dieser Umlage und weiterer Preisbestandteile entstehen, für die ersten drei Monate intern abfangen. „Wir haben durch eine ausgefeilte Beschaffungsstrategie Strom günstiger eingekauft als prognostiziert. Von diesem Vorteil profitieren unsere Kunden“, erklärt Bärbel Köhler. „So können wir auch ab April die Kunden ein wenig entlasten, indem wir nicht die komplette Erhöhung der vom Staat festgelegten Abgaben auf unseren Preis drauflegen müssen.“ Die Stadtwerke Bernau haben die Strompreise in den vergangenen drei Jahren stabil gehalten; 2015 sanken die Kosten für die Bernauer Kunden sogar. Sie verspricht: „Wir versorgen unsere Kunden stets so günstig wie möglich mit Energie. Dafür engagieren wir uns. Von allen Vorteilen, die wir am Markt oder durch andere Einsparungen wie Prozessoptimierung erzielen, profitieren unsere Kunden. Darauf können sie sich verlassen.“

Belastbare Basis für Kalkulation abgewartet
Bärbel Köhler bedauert, dass der Einfluss eines Energielieferanten auf den Endpreis inzwischen sehr gering geworden ist: „Gut die Hälfte, genauer 55 Prozent, des Strompreises für Privathaushalte besteht heute aus Steuern und staatlichen Abgaben sowie gesetzlich auferlegten Umlagen“, erklärt sie und fügt an: „Wir Energielieferanten fungieren quasi als Inkassounternehmen, das die Gelder mit der Stromrechnung erheben und an den Staat abführen muss.“ Die regulierten Netzentgelte betragen durchschnittlich 25 Prozent; diese können jedoch regional stark variieren. Auch wenn die meisten Bestandteile im Oktober bekanntgegeben werden – die Netzentgelte stehen erst Ende Dezember fest. „Transparenz und Ehrlichkeit sind uns als Energiedienstleister für Bernau besonders wichtig. Deshalb haben wir abgewartet, bis alle Preisbestandteile endgültig feststehen, und haben dann mit spitzem Bleistift gerechnet“, erklärt Bärbel Köhler. Die Anteile, die Energielieferanten selbst beeinflussen können – Strombeschaffung, Vertrieb und Kundenservice – betragen 2017 im Durchschnitt nur noch 20 Prozent.

Engagement für bezahlbare Energiewende
Deutschland geht in der Energiewende voran. 2015 lag der Beitrag der erneuerbaren Energien an der Bruttostromerzeugung laut Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) bei rund 30 Prozent. Bis zum Jahr 2025 sollen 40 bis 45 Prozent des in Deutschland verbrauchten Stroms aus erneuerbaren Energien produziert werden, bis zum Jahr 2035 sollen es 55 bis 60 Prozent sein. „Strom und Wärme aus erneuerbaren Quellen dient dem Klimaschutz, die wichtigste Voraussetzung für unsere künftige Lebensqualität“, erläutert Bärbel Köhler und fügt an: „Wir engagieren uns für den Ausbau ressourcenschonender Energien und damit für eine wirksame und bezahlbare Energiewende in der Region“, betont sie. Wichtig sei ihr dabei, dass Stadt, Region und ihre Bürger langfristig von den Projekten profitieren würden. „Außerdem unterstützen wir unsere Kunden beim Energiesparen“, sagt die Geschäftsführerin. Mit den Energielösungen BernauPlus helfen Experten der Stadtwerke allen Kunden dabei, Energie effizienter zu nutzen und den Verbrauch dauerhaft zu reduzieren. Bärbel Köhler betont: „Die günstigste Energie ist die, die wir erst gar nicht verbrauchen. Das schont die Umwelt und den Geldbeutel.“ 

Ausführliche Fragen und Antworten rund um den Strompreis haben wir hier für Sie zusammengestellt. 


Ansprechpartner für die Presse:

Bettina Römisch
verantwortlich für Öffentlichkeitsarbeit
Telefon 03338 61-390
Fax 03338 61-387
bettina.roemisch@stadtwerke-bernau.de
www.stadtwerke-bernau.de
www.bernau-feiert.de

23.01.2017: Stadtwerke Bernau erhöhen Versorgungssicherheit in Ladeburg und Lobetal

PRESSEMITTEILUNG vom 23.01.2017

Kleiner Kasten, große Wirkung

Stadtwerke Bernau erhöhen Versorgungssicherheit in Ladeburg und Lobetal – Netzstruktur verändert für mehr Flexibilität

BERNAU BEI BERLIN. Manche Dinge bemerkt man im Alltag gar nicht, weil sie wie selbstverständlich sind: Strom zum Beispiel. In Ladeburg und Lobetal haben die Stadtwerke Bernau jetzt die Versorgungssicherheit erhöht. „Im vergangenen Jahr gab es vermehrt Störungen in diesem Abschnitt der Mittelspannung. Das entsprechende Kabel haben wir im Herbst getauscht und zusätzlich Ende des Jahres eine Schaltstation mit Netzschutz eingebaut“, erklärt Jürgen Alscher, Bereichsleiter Technik bei den Stadtwerken Bernau. Auf insgesamt 450 Meter Länge hat das Unternehmen ein neues Mittelspannungskabel in geschlossener Bauweise in Lobetal verlegt – das heißt, ohne den Straßenbelag auf der kompletten Länge aufzureißen. „Dieses Verfahren ist effizient und spart Kosten sowie Nerven der Anwohner“, erläutert der technische Leiter. Das Kabel, das in der Vergangenheit anfällig für Störungen war, ist mehr als 35 Jahre alt. „Der Hauptgrund für die Versorgungsunterbrechungen war allerdings weniger das Alter des Kabels, als vielmehr der zur damaligen Zeit eingesetzte Kabeltyp“, sagt Jürgen Alscher, und ergänzt: „Leider zeigt ein solches Kabel selten einen Verschleiß an. Sonst würden wir es präventiv im Vorfeld austauschen.“

Um die Versorgungssicherheit weiter zu steigern, hat das kommunale Unternehmen zusätzlich die Netzstruktur in Ladeburg verändert: An der Rüdnitzer Straße, an der das Kabel abzweigt, steht jetzt eine Station mit Netzschutz. Hierdurch ist der Abschnitt, der zur Wartung oder bei einer Störung abgeschaltet werden müsste, kleiner geworden – und damit die Anzahl der betroffenen Haushalte. Das Stromnetz könne man sich wie einen Baum vorstellen, an jeder Gabelung zu Ästen oder Zweigen stehe ein Transformator, erläutert Jürgen Alscher und fügt an: „Wir haben jetzt eine zusätzliche Steuerungsmöglichkeit für diesen Abschnitt eingebaut und können ihn flexibler handhaben.“ Die neue Station ist mit Fernwirktechnik ausgestattet: Sie soll zukünftig direkt vom Netzleitstand der Stadtwerke aus gesteuert werden können. Das spart im Fall der Fälle Zeit, weil die Techniker nicht zuerst vor Ort fahren müssen, um Schaltungen vorzunehmen. Rund 67.000 Euro haben die Stadtwerke Bernau an dieser Stelle investiert. „Wir erneuern kontinuierlich die Leitungen und technischen Einrichtungen unserer Netze – auch um den veränderten Bedingungen durch die Energiewende Rechnung zu tragen“, informiert der technische Leiter. „In diesem Jahr werden wir weitere Streckenabschnitte dieses Kabeltyps erneuern“, kündigt er an. 

Ansprechpartner für die Presse:

Bettina Römisch
verantwortlich für Öffentlichkeitsarbeit
Telefon 03338 61-390
Fax 03338 61-387
bettina.roemisch@stadtwerke-bernau.de
www.stadtwerke-bernau.de
www.bernau-feiert.de

13.01.2017: Festbeleuchtung in Bernaus Innenstadt geht in die Pause

PRESSEMITTEILUNG vom 13.01.2017

Festbeleuchtung geht in die Pause

Zum zweiten Mal Lichtkonzept „Goldener Advent“ in Bernaus Innenstadt – Stadtwerke ziehen Bilanz

BERNAU BEI BERLIN. Rund 150.000 Lichtpunkte gehen jetzt in die verdiente Pause. In den letzten 43 Tagen gaben die Lichtlein über 360 Stunden Bernau einen heimeligen Glanz, wie die Stadtwerke jetzt ausgerechnet haben: jeden Tag sieben Stunden, zum Weihnachtsmarkt ganztags. Vom 27. November bis zum 8. Januar brachten die Sterne, Sternschnuppen, Stiefel und Lichterketten im „Goldenen Advent“ Bernaus Innenstadt zum Erstrahlen. Die Beleuchtung haben die Stadtwerke Bernau erstmals 2015 installierst und betrieben, der Aufbau ging wie erwartet rasch: „Die Lichterketten haben flexible Elemente und können deshalb mit den Bäumen mitwachsen, das spart Zeit und Kosten bei der Installation“, erklärt Bettina Römisch, Pressesprecherin der Stadtwerke Bernau. Die Beleuchtung ist besonders sparsam, denn sie basiert auf der LED-Technik, kurz für Licht emittierende Dioden. „Sie verbrauchen rund 80 Prozent weniger Energie als eine herkömmliche Beleuchtung“, erläutert Bettina Römisch. 

Ansprechpartner für die Presse:

Bettina Römisch
verantwortlich für Öffentlichkeitsarbeit
Telefon 03338 61-390
Fax 03338 61-387
bettina.roemisch@stadtwerke-bernau.de
www.stadtwerke-bernau.de
www.bernau-feiert.de

12.01.2017: Stromausfall am 11.01.2017 in Bernauer Innenstadt

STÖRUNGSMELDUNG vom 12.01.2017

Stromausfall in Bernauer Innenstadt

In Bernaus Innenstadt kam es am Mittwochabend (11.01.) zu einem Ausfall der Stromversorgung. Um 19:36 Uhr sind durch eine Störung im Mittelspannungsnetz fünf Trafostationen ausgefallen. Um 21:25 Uhr erfolgte die Wiederinbetriebnahme aller Trafostationen, sodass die komplette Stromversorgung mittels Schaltmaßnahmen im Netz wieder hergestellt war. Vom Stromausfall waren ca. 1.800 Kunden betroffen. Grund war ein Schaden an einem Kabel in der Brauerstraße. Die Reparatur des beschädigten Kabels erfolgte am heutigen Donnerstag (12.01.).

Ansprechpartner für die Presse:

Bettina Römisch
verantwortlich für Öffentlichkeitsarbeit
Telefon 03338 61-390
Fax 03338 61-387
bettina.roemisch@stadtwerke-bernau.de
www.stadtwerke-bernau.de
www.bernau-feiert.de

Archiv Pressemitteilungen

Pressemitteilungen 2016
20.12.2016: Stadtwerke Bernau feiern Richtfest für Erweiterungsbau

PRESSEMITTEILUNG vom 20.12.2016

Richtfest für Erweiterungsbau

Stadtwerke Bernau feiern Richtfest für Anbau auf Firmengelände – Reorganisation und Wachstum machen neue Räumlichkeiten notwendig – nachhaltige Planung schafft Platz für Gewerbe 

BERNAU BEI BERLIN. Besprechungsräume sind geteilt und in Büroräume umgewandelt, selbst im Archiv wurde Platz für Schreibtische abgezweigt. Doch weil auch diese Maßnahmen der Stadtwerke Bernau der Raumnot keine dauerhafte Abhilfe schaffen, hat das Unternehmen Anfang September mit dem Erweiterungsbau auf seinem Firmengelände begonnen. „Wir sind nach 25 Jahren Stadtwerke Bernau und knapp 10 Jahren am aktuellen Standort schlicht und ergreifend aus unseren aktuellen Gebäuden herausgewachsen“, sagt Bärbel Köhler, Geschäftsführerin der Stadtwerke Bernau. Der neue Trakt an der Rückseite des bestehenden Gebäudes verfügt in Zukunft über 915 Quadratmeter Büro- und Nutzfläche auf drei Etagen. Insgesamt etwa zwei Millionen Euro investieren die Stadtwerke in den Anbau. Der Rohbau ist zügig verlaufen und steht nun wie geplant zum Jahreswechsel. Nach dem Innenausbau im nächsten Jahr  können die Räume dann voraussichtlich Ende 2017 bezogen werden.

Die Zukunft plant mit
Besonderen Wert haben die Stadtwerke bei der Planung auf Nachhaltigkeit gelegt. Die Dachneigung ist etwa optimal für den Bau einer Solaranlage ausgerichtet. „Wir haben so geplant, dass wir auch in Zukunft genügend Platz haben“, erläutert die Stadtwerke-Chefin. Die Räume, die nicht sofort bezogen werden, werde man in der Zwischenzeit vermieten, schließlich seien zentrumsnahe Büroräume in Bernau knapp. In der Breitscheidstraße sind aktuell ein Notariat und die Geschäftsstelle des Wasser- und Abwasserverbands „Panke/Finow“ (WAV) untergebracht. Beide hätten bereits Interesse an zusätzlichen Büroflächen signalisiert, auch mit neuen Mietern werden schon Gespräche geführt, erklärt Bärbel Köhler.


Ansprechpartner für die Presse:

Bettina Römisch
verantwortlich für Öffentlichkeitsarbeit
Telefon 03338 61-390
Fax 03338 61-387
bettina.roemisch@stadtwerke-bernau.de
www.stadtwerke-bernau.de
www.bernau-feiert.de

06.12.2016: Stadtwerke Bernau präsentieren sich auf neuer Homepage

PRESSEMITTEILUNG vom 06.12.2016

Alles im Blick auf einen Klick

Seit Montag (5. Dezember) präsentieren sich die Stadtwerke Bernau auf ihrer neuen Homepage mit nutzerfreundlichem Kundenportal und moderner Kommunikation

BERNAU BEI BERLIN. Mal schnell auf dem Smartphone den Stand des Stromzählers durchgeben oder am Tablet Sonderangebote der Stadtwerke Bernau checken – das geht seit Montag (5. Dezember) auf der neuen Homepage des kommunalen Energiedienstleisters. Sie ist neuer Anlaufpunkt für alle Interessierten zum Thema Energie. „Die Lebensweise unserer Gesellschaft verändert sich – und die Stadtwerke mit ihnen“, sagt Bettina Römisch, Leiterin Vertrieb bei den Stadtwerken Bernau. „Technische Hilfsmittel vereinfachen unseren Alltag, vieles machen wir von unterwegs. Mit der neuen Homepage entsprechen wir diesem Trend, denn sie ist optimiert für mobile Endgeräte“, erläutert sie. Einfacher, klarer und nutzerfreundlicher ist die Devise beim neuen Auftritt unter www.stadtwerke-bernau.de. Der Clou: Über ein modernes Portal können Kunden schnell auf ihre persönlichen Daten wie Rechnungen und Zählerstände zugreifen. Nach wenigen Klicks ist die Registrierung abgeschlossen und das Surfen kann beginnen. „Die Strukturen sind einfacher, klarer und damit nutzerfreundlicher. Jeder findet jetzt die passenden Angebote für seinen Wohnort einfach über die Eingabe der Postleitzahl, außerdem Wissenswertes rund um das Thema Energie und Neues zu seinen Stadtwerken“, erklärt Bettina Römisch. Altbewährtes bliebe bestehen: So seien etwa das Kundenmagazin und aktuelle Nachrichten nach wie vor online zu finden.

Einfach digital erledigen
Über das Kundenportal, das mit einem Klick von der Webseite erreichbar ist, kann jeder seine Daten verwalten, Formulare nutzen und Zählerstände eingeben. Schnell und einfach findet er seinen monatlichen Abschlag für Energie, seine Rechnungen und kann sich eine Übersicht über vergangene und künftige Zahlungen verschaffen. „Alles auf einen Blick haben – überall und transparent – auch das macht für uns guten Service aus“, betont die Vertriebsleiterin, „unsere Kommunikation wird damit schneller, effizienter und moderner.“ Das Portal ist ein digitales Zusatzangebot der Stadtwerke Bernau: „Der direkte Kontakt mit unseren Kunden ist und bleibt sehr wichtig für uns. Deshalb sind wir gerne vor Ort für alle individuellen Fragen rund um Energie persönlich da“, betont Bettina Römisch.

Mehr Service, mehr Angebote
„Wir entwickeln uns als modernes Dienstleistungsunternehmen täglich weiter. Deshalb finden sich die Zusatzangebote mit hohem Mehrwert der Stadtwerke jetzt auch auf der Homepage wieder, wie etwa die Energieberatung oder der Stromsparcheck“, erzählt die Vertriebsleiterin. Neben dem Auftritt im frischen Design behalten die Stadtwerke Bernau die Webseite www.bernau-feiert.de bei. „Unsere Jubiläumsseite hat sich in diesem Jahr etabliert“, freut sich Bettina Römisch und fügt an: „Diese werden wir weiter für spannende Veranstaltungen nutzen. Wie zum Beispiel ganz aktuell für unsere Eisbahn.“


Ansprechpartner für die Presse:

Bettina Römisch
verantwortlich für Öffentlichkeitsarbeit
Telefon 03338 61-390
Fax 03338 61-387
bettina.roemisch@stadtwerke-bernau.de
www.stadtwerke-bernau.de
www.bernau-feiert.de

01.12.2016: Stadtwerke Bernau lesen Zähler ab

PRESSEMITTEILUNG vom 01.12.2016

Stadtwerke Bernau lesen Zähler ab

Ableser ab Montag in einigen Stadtteilen unterwegs – die restlichen Haushalte erhalten Ablesekarten – Stichtag ist der 31. Dezember

BERNAU BEI BERLIN. Die Stadtwerke Bernau lesen ab Montag (5. Dezember) in Teilen Bernaus die Zählerstände für Energie und Wasser ab. Bis in die erste Januarwoche hinein sind dazu die Ableser in Blumenhag, Eichwerder, Friedenstal, Waldfrieden und Schönow unterwegs. Haushalte in allen anderen Stadtteilen erhalten Mitte Dezember wie gewohnt eine Ablesekarte. Sie tragen ihre Zählerstände dort selbst ein und übermitteln sie an die Stadtwerke Bernau. Der kommunale Energiedienstleister liest jedes Jahr in anderen Stadtteilen die Zähler ab. Den Grund dafür erklärt Sven Anders, Leiter des Kundenservice der Stadtwerke Bernau: „So können wir regelmäßig mögliche Zahlendreher oder Ablesefehler korrigieren. Diese würden sich sonst über die Jahre durchziehen und fehlerhafte Abrechnungen zur Folge haben.“

Selbst ablesen leicht gemacht
Alle Haushalte im Netzgebiet der Stadtwerk Bernau, in denen nicht abgelesen wird, erhalten ab 19. Dezember eine Zählerkarte. Auf dieser sind Kästchen für Zähler und Zählerstand aufgedruckt. „Alle Bürger im Netzgebiet können ihre Zähler selbst ablesen und anschließend die aktuellen Stände in die Karte eintragen“, erläutert Sven Anders. Die Karte können sie kostenlos per Post verschicken oder persönlich im KundenCentrum der Stadtwerke in der Breitscheidstraße 45 abgeben. Außerdem können Stadtwerke-Kunden Zählerstände direkt online übertragen. Neu in diesem Jahr: Auch im Kundenportal der Stadtwerke Bernau – ab 6. Dezember online erreichbar unter www.stadtwerke-bernau.de/service – können sich Kunden direkt anmelden und ihre Zählerstände online mitteilen. Dort können sie auch persönliche Daten prüfen und ändern sowie Rechnungen oder alte Zählerstände einsehen. Die Stadtwerke Bernau sind Energielieferant und Betreiber des Strom- und Gasnetzes in Bernau und allen Ortsteilen der Stadt. Deshalb müssen auch die Haushalte, die keinen Energieliefervertrag mit den Stadtwerken Bernau haben, ihre Zählerstände durchgeben. Stichtag für die Ablesung ist der 31. Dezember.

Vom Ableser Ausweis zeigen lassen
In den Ortsteilen, in denen der Ableser kommt, machen die Stadtwerke Bernau den Haushalten über Aushänge in den Hauseingängen Terminvorschläge für die Ablesung. „Wer am vorgeschlagenen Termin nicht da ist, kann unter der angegebenen Telefonnummer, einfach einen anderen Zeitpunkt vereinbaren“, sagt Sven Anders und fügt an: „Dafür entstehen keine Mehrkosten.“ Die Stadtwerke Bernau haben mit der Ablesung einen Dienstleister beauftragt, der auf den Aushängen genannt ist. „Wir raten unseren Kunden, sich immer den Ausweis des Ablesers zeigen zu lassen“, informiert Sven Anders, „denn leider versuchen sich gerade zum Jahreswechsel Leute, die sich als Ableser ausgeben, Zutritt zu Wohnungen zu verschaffen.“ Wer an der Echtheit des Ablesers zweifle, solle außerdem im KundenCentrum der Stadtwerke Bernau anrufen unter der Telefonnummer 03338 61-399. Außerhalb der Geschäftszeiten hilft auch der Stördienst weiter unter 03338 61-333.


Ansprechpartner für die Presse:

Bettina Römisch
verantwortlich für Öffentlichkeitsarbeit
Telefon 03338 61390
Fax 03338 61387
bettina.roemisch@stadtwerke-bernau.de
www.stadtwerke-bernau.de
www.bernau-feiert.de

28.11.2016: Reiche Ernte für Bernau

PRESSEMITTEILUNG vom 25.11.2016

Reiche Ernte für Bernau

Zum Jubiläumsjahr: Stadtwerke spenden 10.000 Euro an 14 gemeinnützige Projekte und Vereine in Bernau und dem Barnim

BERNAU BEI BERLIN. Der Wunschbaum ist abgeerntet; die gesammelten Kilometer haben sich zu einer Spende von 10.000 Euro summiert. Zum Abschluss des 25-jährigen Jubiläums der Stadtwerke Bernau freuen sich 14 Initiativen und Vereine aus Bernau und dem Barnim über eine Unterstützung für ihre Arbeit. Eine Jury hatte sie aus den Vorschlägen ausgewählt, mit denen Bürgerinnen und Bürger den Wunschbaum im KundenCentrum geschmückt hatten. Anlässlich der Eröffnung der Eisbahn übergaben am Freitag, 25. November 2016, Bärbel Köhler, Geschäftsführerin der Stadtwerke Bernau, und Bürgermeister André Stahl die Spenden. „Zu einer lebens- und liebenswerten Stadt gehören Menschen, die sich füreinander interessieren und engagieren. Deshalb unterstützen wir im Jubiläumsjahr solche Projekte mit einer extra Spende“, sagte Bärbel Köhler. Das Unternehmen fördert seit vielen Jahren Projekte und Vereine in Bernau. „Dieses Mal ist es besonders, denn unsere Mitarbeiter haben bestimmt, wie viel Geld zusammenkommt“, erklärt sie. Die Beschäftigten der Stadtwerke Bernau haben im Jubiläumsjahr insgesamt 10.000 Kilometer erlaufen, erradelt und erskatet – und zwar von zu Hause zum Arbeitsplatz und wieder zurück. Außerdem nahmen Teams der Stadtwerke Bernau an der 5x5-km-Staffel der Berliner Wasserbetriebe und „Die 24 Stunden von Bernau“ teil. Jeden Kilometer belohnten die Stadtwerke jetzt mit einem Euro. „Unsere Mitarbeiter haben damit nicht nur Gutes für Bernau getan – sondern auch für die eigene Fitness. Sie schonten gleichzeitig die Umwelt und ihre Geldbörse.“

Spenden fürs Engagement
13 gemeinnützige Bernauer Projekte in den vier Kategorien Kinder, Soziales Engagement, Natur und Umwelt, Kultur und Bildung bedachten die Stadtwerke zum 25. Jubiläum mit je 750 Euro. So können beispielsweise die Kindertagesstätten Angergang, Murmeltiere und Weltenbummler Spielgeräte oder Gartenmöbel kaufen. Für ihr soziales Engagement belohnen die Stadtwerke Bernau die Selbsthilfegruppe „Balance“ für psychisch kranke Menschen, die Selbsthilfegruppe für an Multiple Sklerose-Erkrankte in Bernau und die Arbeitsgruppe Bernau der Deutschen Rheumaliga. Den gleichen Betrag bekommen in der Kategorie „Soziales Engagement“ der Deutsche Parkinsonverband Regionalstelle Bernau und der Reitverein Integration Ladeburg e. V. In der Kategorie „Natur und Umwelt“ erhalten die Freie Naturschule Barnim für Bildungsvielfalt, das Wildkatzen- und Artenschutzzentrum Sydower Fließ Tempelfelde und der Heideverein Schönow e. V. eine Spende für ihre Arbeit. Für das Engagement in „Kultur und Bildung“ bedachten die Stadtwerke Bernau den gemeinnützigen Verein „Astronomisches Zentrum“ an der Sternwarte Bernau sowie den Förderkreis Bildende Kunst e. V. Eine Spende für die Anschaffung neuer Turnmatten von 250 Euro erhält Ilona Gille, die als Tagesmutter Kinder in Bernau betreut.


Ansprechpartner für die Presse:

Bettina Römisch
verantwortlich für Öffentlichkeitsarbeit
Telefon 03338 61390
Fax 03338 61387
bettina.roemisch@stadtwerke-bernau.de
www.stadtwerke-bernau.de
www.bernau-feiert.de

18.11.2016: Eisvergnügen mit den Stadtwerken Bernau: Schlittschuhlaufen in der Stadt

PRESSEMITTEILUNG vom 18.11.2016

Eisvergnügen mit den Stadtwerken Bernau: Schlittschuhlaufen in der Stadt

Eisbahn der Stadtwerke öffnet am 25. November mit Überraschungsparty, Kufenstars und Mitmachaktionen – Spaß auf dem Eis bis zum 1. Januar 2017

BERNAU BEI BERLIN. Alle Jahre wieder laden die Stadtwerke Bernau zum Eisvergnügen. Am Freitag, 25. November 2016, um 15 Uhr beginnt die Eislaufsaison mit der traditionellen Eröffnungsparty in der Eishalle auf dem Stadtwerke-Gelände. „Vor einem Jahr sind wir damit in das Jubiläumsjahr zum 25. Geburtstag der Stadtwerke gestartet“, erinnert sich Bärbel Köhler, Geschäftsführerin der Stadtwerke Bernau. Zur diesjährigen Eröffnungsparty wartet der Energieversorger mit einigen Überraschungen auf. Bevor es aufs Eis geht können sich engagierte Bernauer noch über eine Spende freuen – im Jubiläumsjahr erfüllen die Stadtwerke einige Spendenwünsche der Bürger an Vereine, die an den Wunschbaum angeheftet wurden. Anschließend können kleine und große Besucher ihre Runden auf dem Eis drehen – mitten in Bernau, in der Breitscheidstraße 45. Am Eröffnungstag sind Eintritt und Parken kostenfrei. Die Eisbahn ist bis 1. Januar jeweils montags bis samstags von 14 bis 20 Uhr, an Sonn- und Feiertagen von 11 bis 20 Uhr geöffnet. Schulklassen und Hortgruppen können von Montag bis Freitag in der Zeit von 9 bis 13 Uhr die Eisbahn buchen. Infos gibt es auch unter www.bernau-feiert.de.

Spaß auf dem Eis für jeden
In diesem Winter lockt die 300 Quadratmeter große Eisfläche zum achten Mal die Bernauer auf die Kufen. Zur Eröffnung zeigen die Fußballer des FSV Bernau gemeinsam mit Kindern bei einem Staffelspiel, dass sie auch auf dem Eis den Ball ins Tor treffen. Eisschnellläufer Nico Ihle erzählt von seinen Erfolgen bei Olympia und Weltmeisterschaften und gibt Autogramme. Auf der Eisstockbahn und am Skiflugsimulator kann jeder sein Talent testen und bei weiteren Aktionen Spaß neben der Eisfläche haben. Glühwein und weihnachtliche Leckereien sorgen für die kleine Stärkung zwischendurch.Das Gelände ist sowohl mit den öffentlichen Verkehrsmitteln als auch zu Fuß oder mit dem Auto gut erreichbar. Der Eintritt kostet pro Stunde für Erwachsene 2,50 Euro, für Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre 1,50 Euro. Schlittschuhe gibt es vor Ort zu leihen, pro Stunde für Erwachsene für 2 Euro, für Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre für 1 Euro.

Schlittschuhtraining und Disco – Veranstaltungen auf dem Eis
Beim Eisstock-Cup am Mittwoch, 7. Dezember, ab 17 Uhr treten lokale Unternehmen an. An den Sonntagen , 4. und 18. Dezember, können alle in der Eislaufschule vormittags ab 11 Uhr mit einem zertifizierten Trainer vom Eissportverband Berlin-Brandenburg ihre Fähigkeiten auf den Kufen verbessern. Und am Freitag, 30. Dezember tanzen Schlittschuhbegeisterte zu Disco-Musik übers Eis.
Am 7. Dezember, 24. Dezember  und 31. Dezember 2016 bleibt die Eisbahn ganztägig geschlossen.


Ansprechpartner für die Presse:

Bettina Römisch
verantwortlich für Öffentlichkeitsarbeit
Telefon 03338 61390
Fax 03338 61387
bettina.roemisch@stadtwerke-bernau.de
www.stadtwerke-bernau.de
www.bernau-feiert.de

16.11.2016: Ersatzversorgung für Friedenstal läuft

PRESSEMITTEILUNG vom 16.11.2016

Ersatzversorgung für Friedenstal läuft

Stadtwerke Bernau haben Ersatzlösung für Friedenstal in Betrieb genommen – sichere Wärmeversorgung über den Winter mit Erdgas – Brandermittlungen dauern an

BERNAU BEI BERLIN. Die Motoren laufen, die Wärme kommt an: Die Stadtwerke Bernau haben am Dienstag (15. November) die Ersatzversorgung für Wärme und Warmwasser in Friedenstal erfolgreich in ihr Netz integriert. Das Umschalten vom Not- auf den dauerhaften Ersatzbetrieb ist nach Plan verlaufen. Damit werden die 700 Haushalte, die nach dem Brand des Blockheizkraftwerks in der Angarastraße vor einer Woche von der Versorgung abgeschnitten wurden, wieder voll versorgt. „Die Lösung, die wir nun geschaffen haben, stellt die Wärme- und Warmwasserversorgung über den Winter sicher“, informiert Bärbel Köhler, Geschäftsführerin der Stadtwerke Bernau. Sie besteht aus zwei Modulen mit einer Leistung von insgesamt 5,5 Megawatt. Statt mit Heizöl – wie bei der zügig installierten Notlösung – können die Stadtwerke Bernau die Module mit Erdgas betreiben, das aus dem eigenen Netz stammt. Damit entfällt auch die Logistik für den Nachschub von Brennstoff, auch die Grundfläche der mobilen Einheit schrumpft. Die Notversorgung, bestehend aus Containern sowie einem Heizöltank, wird abgebaut und abtransportiert.

Aktuell betreiben die Stadtwerke Bernau noch zwei Blockheizkraftwerke für die Wärmeversorgung in Bernau. Nach dem Brand der Anlage in der Angarastraße organisierte das Unternehmen über Nacht eine Notversorgung, die die ersten fünf Tage überbrückte. Die Ursachenforschung dauert an: „Die Kriminalpolizei ermittelt aktuell noch. Wir stehen dazu in engem Kontakt mit den Behörden.“, sagt Bärbel Köhler. Das Ergebnis der Ermittlungen ist die Basis für die Verhandlungen mit der Versicherung. Die Stadtwerke Bernau prüfen aktuell die verschiedenen Möglichkeiten für einen Ersatz des ausgebrannten Kraftwerks. Nach Einschätzung von Bärbel Köhler wird ein Neubau notwendig, der aber geplant sein will, die Realisierung wird deshalb frühestens im nächsten Jahr erfolgen. „Jetzt gehen wir den zweiten Schritt an. Erste Priorität hatte für uns zunächst, dass die Bewohner wieder Wärme und Heizung haben“, betont die Stadtwerke-Chefin.


Ansprechpartner für die Presse:

Bettina Römisch
verantwortlich für Öffentlichkeitsarbeit
Telefon 03338 61390
Fax 03338 61387
bettina.roemisch@stadtwerke-bernau.de
www.stadtwerke-bernau.de
www.bernau-feiert.de

14.11.2016: Nachschub für Wärmeversorgung Friedenstal

PRESSEMITTEILUNG vom 14.11.2016

Nachschub für Wärmeversorgung Friedenstal

Ausbau der Ersatzversorgung – Stadtwerke Bernau bereiten Integration in bestehendes Netz vor – Anschluss erfordert kurzzeitige Unterbrechung der Versorgung am Dienstag

BERNAU BEI BERLIN. Am Montag (14. November) ist das zweite Modul der neuen Heizzentrale für die Ersatzlösung der Wärmeversorgung in Friedenstal angekommen.  Am Sonnabend war bereits das erste Modul eingetroffen. Seit dem Wochenende laufen die Vorarbeiten auf Hochtouren, um die Heizungscontainer in das Fernwärmenetz einzubinden. Die Stadtwerke Bernau wollen die Friedenstaler, die durch den Brand des Blockheizkraftwerks betroffen sind, möglichst schnell in vollem Umfang wieder mit Wärme und Warmwasser versorgen. „Geplant ist, die beiden Anlagen ab morgigen Dienstagmittag zu integrieren“, erklärt Bärbel Köhler, Geschäftsführerin der Stadtwerke Bernau. Damit das klappt, muss die Wärmeversorgung für etwa zwei bis drei Stunden unterbrochen werden. Die Leitungen müssen drucklos sein, um verbunden zu werden. Bärbel Köhler versichert: „Unsere Mitarbeiter und die beteiligten Fachfirmen arbeiten mit allen Kräften, um die notwendigen Arbeiten so schnell wie möglich durchzuführen.“ Sind beide Anlagen integriert, werden alle Haushalte wieder mit genügend Wärme versorgt. Beide Module erzeugen dann eine Wärmeleistung von insgesamt 5,5 Megawatt. „Das genügt, um die angeschlossenen Wohneinheiten warm über den Winter zu bringen“, informiert die Stadtwerke-Chefin. Auch die Wohnungen in Neufriedenstal werden dann wieder voll beliefert werden können. Die produzierte Wärmeleistung der vorübergehenden Notlösung reichte nicht voll aus, um alle Wohnungen mit Wärme und Warmwasser zu versorgen. Die bisherige mobile Heizzentrale wird abgebaut und abtransportiert, da sie nur für kurze Zeit geliehen werden konnte.

Die erste Notversorgung hatten die Stadtwerke Bernau  noch über Nacht organisiert, nachdem das Blockheizkraftwerk in der Angarastraße am Mittwoch ausgebrannt war. Bei Störungen und Fragen zur Wärmelieferung stehen die Stadtwerke Bernau unter der Service-Rufnummer 03338/61333 zur Verfügung.

Ansprechpartner für die Presse:

Bettina Römisch
verantwortlich für Öffentlichkeitsarbeit
Telefon 03338 61390
Fax 03338 61387
bettina.roemisch@stadtwerke-bernau.de
www.stadtwerke-bernau.de
www.bernau-feiert.de

11.11.2016: Wärmeversorgung ist angelaufen

PRESSEMITTEILUNG vom 11.11.2016

Wärmeversorgung ist angelaufen

Stadtwerke Bernau haben mobile Heizzentrale am Netz – Wärmeleistung ist jedoch eingeschränkt 

BERNAU BEI BERLIN. Seit gestern Nachmittag arbeiten die beiden externen Heizzentralen auf Hochtouren, dennoch kommt nicht in allen Häusern des Wohngebiets Friedenstal die volle Wärmeleistung an. Diese Notversorgung war bei den Stadtwerken Bernau über Nacht organisiert worden, nachdem das Blockheizkraftwerk in der Angarastraße am Mittwoch ausgebrannt war. „Wir tun, was in unserer Macht steht. Zusätzliche Kapazitäten für die Einspeisung von Wärme in das Versorgungssystem sind geordert. Allerdings stehen diese voraussichtlich erst nach dem Wochenende zur Verfügung“, bedauert Geschäftsführerin Bärbel Köhler. Im Moment stellt sich die Situation so dar, dass in Neufriedenstal nicht genug Wärmeleistung ankommt. Diese Wohnungen liegen am weitesten entfernt von der Heizzentrale. Hier appelliert Bärbel Köhler an die Solidarität aller im Wohngebiet und einen sehr bewussten Umgang mit dem Heizungsthermostat und dem Warmwasserverbrauch: „Ich kann verstehen, dass die Bürger ihre Wohnungen wieder auf Normaltemperaturen bringen wollen. Aber wenn alle sparsam mit der aktuell verfügbaren Wärmelieferung umgehen, reicht es auch für diejenigen am Ende der Leitung.“ Damit es über das Wochenende nicht zu ungemütlich in der Wohnung wird, raten die Stadtwerke den Bürgern sich gegebenenfalls mit zusätzlichen Heizmöglichkeiten einzudecken. Über Erstattungsmöglichkeiten machen sich die Stadtwerke derzeit Gedanken.
Bei Störungen und bei Fragen zur Wärmelieferung stehen die Stadtwerke Bernau unter der Service-Rufnummer 03338/61333 gerne zur Verfügung.


Ansprechpartner für die Presse:

Bettina Römisch
verantwortlich für Öffentlichkeitsarbeit
Telefon 03338 61390
Fax 03338 61387
bettina.roemisch@stadtwerke-bernau.de
www.stadtwerke-bernau.de
www.bernau-feiert.de

10.11.2016: Friedenstal wieder versorgt

PRESSEMITTEILUNG vom 10.11.2016

Friedenstal wieder versorgt

Mobile Heizzentrale ins Netz eingebunden – Wohnungen voraussichtlich am Abend wieder warm

BERNAU BEI BERLIN. Nach dem gestrigen Brand in der Angarastraße haben die Stadtwerke Bernau die Notversorgung mit Wärme und Warmwasser für Friedenstal in Betrieb genommen. Seit 13 Uhr ist die mobile Heizzentrale in das Netz eingebunden. In den Abendstunden werden alle Haushalte wieder versorgt sein. „Es dauert einige Stunden, bis das Nahwärmesystem wieder auf gewohntem Niveau arbeitet. Das hängt beispielsweise mit der Länge der Leitungen bis zu den Gebäuden zusammen“, informiert Bärbel Köhler, Geschäftsführerin der Stadtwerke Bernau. Die mobile Heizzentrale ist so ausgelegt, dass sie die Wärmeleistung des ausgefallenen Blockheizkraftwerks ersetzt. Noch während die Einsatzkräfte gegen den Brand im Blockheizkraftwerk vorgingen, hatten die Stadtwerke Bernau eine Notversorgung organisiert: In der Nacht zum Donnerstag wurden zwei mobile Heizanlagen in Containern und ein Öltank angeliefert; die Mitarbeiter der Stadtwerke Bernau und der Spezialfirma MRA – Märkische Rohrleitungs- und Anlagenbau GmbH & Co. KG begannen umgehend mit der Installation. „Alle haben Hand in Hand gearbeitet. Mein Dank geht auch an MRA, die uns in dieser Lage schnell,  professionell und zuverlässig unterstützt haben“, betont Bärbel Köhler.

Die Stadt Bernau hat einen Aufwärmraum eingerichtet: In der Kindertagesstätte Friedenstaler Spatzen können Menschen den Tag verbringen. In der kleinen Turnhalle an der Zepernicker Chaussee gibt es außerdem Duschmöglichkeiten. Für Betroffene hat die Stadt Bernau zusätzlich eine Hotline geschaltet unter 03338/365133.


Ansprechpartner für die Presse:

Bettina Römisch
verantwortlich für Öffentlichkeitsarbeit
Telefon 03338 61390
Fax 03338 61387
bettina.roemisch@stadtwerke-bernau.de
www.stadtwerke-bernau.de
www.bernau-feiert.de

10.11.2016: Nach Brand: Aufbau der Notversorgung mit Wärme läuft auf Hochtouren

PRESSEMITTEILUNG vom 10.11.2016

Nach Brand: Aufbau der Notversorgung mit Wärme läuft auf Hochtouren

Brandursache noch unklar – Dank an Einsatzkräfte – mobile Heizzentralen kamen in der Nacht – Mitarbeiter arbeiten rund um die Uhr

BERNAU BEI BERLIN. Nach dem gestrigen Brand im Blockheizkraftwerk Angarastraße richten die Stadtwerke Bernau den Blick nach vorne: „Mein Dank gilt zuallererst den Einsatzkräften von Polizei und Feuerwehr“, erklärt Geschäftsführerin Bärbel Köhler am Tag danach.  Die Wehren aus dem gesamten Stadtgebiet sowie Panketal, Biesenthal, Ahrensfelde, Wandlitz und eine Spezialabteilung aus Eberswalde waren bis Mitternacht mit den letzten Löscharbeiten beschäftigt. Durch den Brand des Blockheizkraftwerks waren etwa 700 Haushalte die Nacht über von der Wärmeversorgung abgeschnitten. Die Stadtwerke Bernau haben einen Krisenstab eingerichtet, dessen höchste Priorität zunächst die Ersatzversorgung der betroffenen Haushalte ist: „Wir konnten zwei mobile Heizzentralen in Containern kurzfristig aus Berlin beschaffen, diese kamen noch in der Nacht in Bernau an“, informiert Bärbel Köhler. Die Mitarbeiter und die beteiligten Firmen arbeiten rund um die Uhr um die Notversorgung aufzubauen. „Die rohrtechnische Einbindung muss dazu angepasst werden, für das Aufstellen der Container musste der Untergrund vorbereitet werden. Deshalb läuft die Versorgung noch nicht“, erläutert Bärbel Köhler. Bis zum Nachmittag werden die mobilen Heizzentralen voraussichtlich in Betrieb gehen. Bis zum frühen Abend werden die 700 Wohneinheiten über die mobile Lösung wieder versorgt sein.

Noch können die Stadtwerke den Schaden des Brandes nicht beziffern. „Wir gehen von einem Totalschaden aus“, sagt Bärbel Köhler.  Erst nach Freigabe der Brandstelle durch Feuerwehr und Polizei kann mit den Ermittlungen zur Brandursache begonnen werden. Die Stadtwerke stehen in engem Kontakt mit Behörden und Rathaus.

Die Stadt Bernau hat einen Aufwärmraum eingerichtet: In der Kindertagesstätte Friedenstaler Spatzen können Menschen den Tag verbringen. In der kleinen Turnhalle an der Zepernicker Chaussee gibt es außerdem Duschmöglichkeiten. Für Betroffene hat die Stadt Bernau zusätzlich eine Hotline eingerichtet unter 03338/365133.


Ansprechpartner für die Presse:

Bettina Römisch
verantwortlich für Öffentlichkeitsarbeit
Telefon 03338 61390
Fax 03338 61387
bettina.roemisch@stadtwerke-bernau.de
www.stadtwerke-bernau.de
www.bernau-feiert.de

09.11.2016: Blockheizkraftwerk in der Angarastraße brennt

PRESSEMITTEILUNG vom 09.11.2016

Blockheizkraftwerk in der Angarastraße brennt

Keine Verletzten – wegen Rauchentwicklung angrenzende Gebäude vorsorglich evakuiert  – Stadtwerke kümmern sich um Notwärmeversorgung

BERNAU BEI BERLIN. Heute Nachmittag kam es zu einem Brand im Blockheizkraftwerk in der Bernauer Angarastraße. Die Feuerwehr ist seit  12.25 Uhr mit mehreren Löschfahrzeugen vor Ort, der Brand ist unter Kontrolle. „Zum Glück gibt es keine Verletzten“, berichtet Bärbel Köhler, Geschäftsführerin der Stadtwerke Bernau, die das Blockheizkraftwerk in einem eigenständigen Gebäude betreiben. Die Geschäftsführerin hat sich umgehend nach Eintreffen der Brandnachricht vor Ort ein Bild von der Lage gemacht.  Die Einsatzkräfte löschen mit Wasser sowie Schaum und rechnen damit, dass der Brand bis 17 Uhr endgültig gelöscht ist.
Vorsorglich hat die Feuerwehr einige direkt angrenzende Wohngebäude evakuiert, der Grund ist die starke Rauchentwicklung.

Währenddessen haben die Stadtwerke Bernau einen Krisenstab gebildet. „Unsere Mitarbeiter übernehmen die Brandwache für diese Nacht“, erklärt Bärbel Köhler und ergänzt: „Wir wollen ganz sichergehen.“ Parallel arbeitet der Krisenstab an einer Lösung für die Notwärmeversorgung des Wohngebiets Friedenstal. Dieses wurde bislang über das Blockheizkraftwerk über eine Wärmeleitung versorgt. Vorübergehend werden mobile Heizungsanlagen in Containern die Wärmeversorgung überbrücken. Die Anschlüsse werden bereits verlegt. Die Mitarbeiter der Stadtwerke arbeiten die Nacht hindurch, um die Basisversorgung an Wärme für die Anwohner aufzubauen.

Wenn die Löscharbeiten beendet sind, geht es an die Ermittlung der Brandursache. Dazu werden die Stadtwerke eng mit Feuerwehr und Polizei zusammenarbeiten. „Wir werden in engem Kontakt mit den Behörden und den Betroffenen bleiben“, kündigt die Stadtwerke-Chefin an.  Zuletzt hatten Mitarbeiter der Stadtwerke das Blockheizkraftwerk morgens um 8 Uhr kontrolliert, da war alles in Ordnung.


Ansprechpartner für die Presse:

Bettina Römisch
verantwortlich für Öffentlichkeitsarbeit
Telefon 03338 61390
Fax 03338 61387
bettina.roemisch@stadtwerke-bernau.de
www.stadtwerke-bernau.de
www.bernau-feiert.de

27.10.2016: Mit der Schul- oder Hortgruppe ab aufs Eis

PRESSEMITTEILUNG vom 27.10.2016

Alle Jahre wieder: Mit der Schul- oder Hortgruppe ab aufs Eis

Schulen und Horte können jetzt ihre Zeiten für die Eisbahn der Stadtwerke Bernau online buchen – Schlittschuhlaufen vom 25. November 2016 bis 1. Januar 2017 möglich

BERNAU BEI BERLIN. Noch strahlt die Herbstsonne über dem Barnim. Doch schon in vier Wochen ist der erste Advent. Pünktlich zur Vorweihnachtszeit locken die Stadtwerke Bernau wieder aufs Eis. Ab Donnerstag, 27. Oktober können Schulklassen und Hortgruppen sich Zeiten für den sportlichen Ausflug auf das gefrorene Element sichern. Unter www.bernau-feiert.de gibt es Termine zur Auswahl. Denn montags bis freitags von 9 bis 13 Uhr steht die Eisbahn der Stadtwerke Bernau exklusiv Schulen und Horten zur Verfügung. Für alle geöffnet ist der Kufenspaß in der Breitscheidstraße 45 immer montags bis samstags von 14 bis 20 Uhr, am Sonntag und Feiertag von 11 bis 20 Uhr. „Wir haben uns für den Ausklang im Jubiläumsjahr noch einiges einfallen lassen“, sagt Bettina Römisch, Pressesprecherin der Stadtwerke Bernau. Eisstock-Cup, Eisdisco und zur Eröffnungsparty am 25. November tolle Mitmach-Aktionen auf und neben der Lauffläche locken in die Stadtwerke-Halle. Bettina Römisch verrät: „Wir haben auch wieder einen prominenten Eissportler zu Gast.“ Der Winter kann also kommen. 

Online-Buchung: So geht’s
Im Online-Kalender auf der Jubiläumswebseite können Interessierte schon jetzt einfach buchen: Wunschtermin auswählen und die Reservierungsanfrage an die Stadtwerke Bernau schicken. Wichtig ist, dass jede Stunde einzeln angeklickt wird. Das heißt: Für zwei Stunden auf der Eisbahn zwei Stunden buchen. Das Unternehmen verleiht außerdem Schlittschuhe an der Eisbahn an Kinder bis 16 Jahre für einen Euro je Stunde und für zwei Euro je Stunde an Erwachsene. Der Tipp für Schulklassen und Hortgruppen: Am besten die Schuhgrößen gleich bei der Buchung angeben. So liegen die Kufenflitzer pünktlich bereit und der Eisspaß kann beginnen. Der Eintritt kostet für Kinder bis 16 Jahre ein Euro pro Stunde; Personen ab 17 Jahren und Begleitpersonen zahlen zwei Euro stündlich.

Ansprechpartner für die Presse:

Bettina Römisch
verantwortlich für Öffentlichkeitsarbeit
Telefon 03338 61390
Fax 03338 61387
bettina.roemisch@stadtwerke-bernau.de
www.stadtwerke-bernau.de
www.bernau-feiert.de

20.10.2016: Gewinnübergabe Online-Gewinnspiel

PRESSEMITTEILUNG vom 20.10.2016

Bernauer kennen ihre Stadtwerke

Viele Einsendungen beim Jubiläumsgewinnspiel und sechs Gewinner – Geschäftsführerin Bärbel Köhler übergibt die Preise

BERNAU BEI BERLIN. Wie viele Hausanschlüsse werden in Bernau mit Fernwärme versorgt? Die Antwort: rund 500. Oder: Wie viele Anlagen speisen erneuerbare Energie in das Versorgungsnetz der Stadtwerke Bernau ein? Richtig: etwa 365. Im Jubiläumsjahr des Energieversorgers galt es diese und andere Fragen beim Online-Gewinnspiel korrekt zu beantworten. Beim Quiz mit 25 Fragen stand das Wissen der Bernauer über die Stadt und die Stadtwerke auf dem Prüfstand. Nun übergab Bärbel Köhler, Geschäftsführerin der Stadtwerke Bernau, den Gewinnern ihre Preise. „Die vielen richtigen Einsendungen haben gezeigt, wie viel die Bürgerinnen und Bürger über ihre Heimat und ihre Stadtwerke wissen“, sagte Bärbel Köhler und ergänzte: „Mit den Aktionen zum Jubiläumsjahr wollen wir der Stadt und ihren Einwohnern Danke sagen, auch mit tollen Gewinnen.“ Aus allen richtigen Antworten, die in 25 Tagen bei der Projektgruppe zum Stadtwerke-Gewinnspiel um die Leiterin Anika Paschiller eingingen, wurden drei Hauptgewinner und drei Wochensieger ausgelost. 

Anika Paschiller (links), Leiterin der Projektgruppe Online-Gewinnspiel, Elke Weckerle (2. von links), Betriebsrätin der Stadtwerke Bernau, und Bärbel Köhler (rechts), Geschäftsführerin, freuen sich mit den Gewinnern des Online-Quiz (v.l.n.r.): Andreas Otto (Apple Watch), Marion Kolatzki (50 Euro-Gutschein Lederwaren Radtke), Elke Huhn mit Begleitung (Musical-Paket für 150 Euro in Hamburg), Anke Terme mit ihrem Sohn (50 Euro-Gutschein Buchladen Schatzinsel) und Jörg Düring (50 Euro-Gutschein Spielzeugladen Zwerg Nase). Heiko Horn (150 Euro Gutschrift aufs Kundenkonto) konnte sein Gewinn an diesem Tag nicht persönlich entgegen nehmen.


Ansprechpartner für die Presse:

Bettina Römisch
verantwortlich für Öffentlichkeitsarbeit
Telefon 03338 61390
Fax 03338 61387
bettina.roemisch@stadtwerke-bernau.de
www.stadtwerke-bernau.de
www.bernau-feiert.de

17.10.2016: Statement zur Strompreispolitik der Stadtwerke Bernau

PRESSEMITTEILUNG vom 17.10.2016

Umlagen zur Finanzierung der Energiewende steigen

Am 14. Oktober ist die Höhe der EEG-Umlage bekannt gegeben worden. Die zentrale Umlage zur Finanzierung der Energiewende wird von derzeit 6,35 Cent am 1. Januar 2017 auf 6,88 Cent netto pro Kilowattstunde steigen. Erhoben wird die vom Gesetzgeber eingeführte EEG-Umlage mit dem Strompreis; das gilt auch für alle weiteren Umlagen, Abgaben und Steuern. Ob die Stadtwerke Bernau die Preise für Strom anpassen werden, können wir erst sagen, wenn sämtliche Preisbestandteile für das Jahr 2017 definiert sind. Wie sich die Offshore-Haftungsumlage, die Umlage für Abschaltbare Lasten, die §-19-StromNEV-Umlage und den KWK-Aufschlag entwickeln werden, erfahren wir bis Ende Oktober. Unverändert bleiben Stromsteuer, Konzessionsabgabe und Mehrwertsteuer.

Bis Ende Oktober dürfte auch in etwa klar sein, was sich bei den Netzentgelten tut, auch wenn deren verbindliche Höhe für kommendes Jahr erst zum 31. Dezember veröffentlich wird. Auch sie sind staatlich reguliert. Die Netzentgelte sind für die Durchleitung des Stroms an die jeweiligen Netzbetreiber zu bezahlen. Sie werden sich aller Voraussicht nach für das kommende Jahr ebenfalls nach oben bewegen. Der vorgelagerte Übertragungsnetzbetreiber 50 Hertz, der in unserer Region die Höchst- und Hochspannungsnetze betreibt, hat bereits Ende September eine Erhöhung angekündigt, deren Höhe noch nicht definiert ist. Der Grund dafür: Das Übertragungsnetz muss kräftig ausgebaut werden, vor allem von Norden nach Süden. Da es derzeit an Leitungskapazität fehlt, wird im Norden der Bau neuer Windparks vorerst gedrosselt werden müssen.

Strompreise der Stadtwerke Bernau bleiben über den Jahreswechsel stabil

Die Strompreise der Stadtwerke Bernau bleiben jedoch über den Jahreswechsel stabil, soviel steht heute schon fest. Wir warten ab, bis wir alle staatlich verursachten Kostenbestandteile kennen und rechnen dann mit spitzem Bleistift. Unser Ziel ist es, höhere Umlagen und Netzentgelte durch eine möglichst günstige Strombeschaffung wenigstens teilweise auszugleichen. Sicher ist, dass wir unsere Kunden so günstig wie irgend möglich versorgen wollen.

Transparenz und Ehrlichkeit ist uns auch an dieser Stelle ganz wichtig. Für unseriös halten wir es beispielsweise, Festpreise anzubieten, bei denen die staatlichen Preisbestandteile ausgenommen sind. Das tun viele unserer Mitbewerber – und geben die Erhöhung von staatlich regulierten Bestandteilen eins zu eins an ihre Kunden weiter. Diese machen heute etwa 75 Prozent des Endpreises aus. Das bedeutet auch, dass nur 25 Prozent des Preises garantiert sind. Solche Produkte gibt es am Markt immer mehr. Das sind unserer Meinung nach aber keine Festpreise, sondern Mogelpackungen.

Fundamentaler Umbau für Klimaschutz und langfristige Versorgungssicherheit

Die Energieversorgung in Deutschland erfährt durch die Energiewende einen fundamentalen Wandel. Ihre Ziele sind vorrangig Klimaschutz, Ausstieg aus der Atomwirtschaft, Ressourcenschonung und Nachhaltigkeit. Mit letzteren beiden verbunden ist ein weiterer Vorteil, nämlich eine größere Unabhängigkeit von Energieimporten. Von daher halten wir die Energiewende für grundsätzlich richtig und auch wichtig. Finanziert wird sie zum Großteil durch die Verbraucher. Sie zahlen mit dem Strompreis zur Finanzierung der Energiewende Umlagen und Abgaben, die vom Gesetzgeber festgelegt werden. Der Stromlieferant muss diese mit dem Strompreis erheben und an den Staat abführen. Sie machen inzwischen mehr als die Hälfte des Strompreises aus. Ein Viertel entfällt auf Netzentgelte, auch die sind staatlich reguliert. Das restliche Viertel ist im Wesentlichen für Beschaffung und Vertrieb. Diese können wir als Energielieferant bedingt beeinflussen.

Information

Die EEG-Umlage wird als Differenz zwischen dem Preis, den Stromerzeuger für ihren Strom bekommen, und den garantierten Abnahmepreisen für Ökostrom berechnet. Je niedriger der Börsenpreis ist, den Energiekonzerne zahlen müssen, desto höher fällt die Umlage aus.


Ansprechpartner für die Presse:

Bettina Römisch
verantwortlich für Öffentlichkeitsarbeit
Telefon 03338 61390
Fax 03338 61387
bettina.roemisch@stadtwerke-bernau.de
www.stadtwerke-bernau.de
www.bernau-feiert.de

22.09.2016: Energiewende als Jobmotor

PRESSEMITTEILUNG vom 21.09.2016

Energiewende als Jobmotor

Stadtwerke Bernau präsentieren sich auf Ausbildungsbörse – zwei neue Auszubildende lernen Beruf mit Zukunftsperspektive

BERNAU BEI BERLIN. „Etwas Richtiges lernen“ – leicht gesagt, schwer entschieden? Wer sich für Ausbildungsberufe mit Zukunftsperspektive interessiert, kann sich am Freitag, den 30. September, am Stand der Stadtwerke Bernau Informationen aus erster Hand holen. Der kommunale Energiedienstleister präsentiert sich auf der Bernauer Ausbildungs- und Studienbörse von 10 Uhr bis 14:30 Uhr im Paulus-Praetorius-Gymnasium in der Lohmühlenstraße 26. Kathrin Voigtmann, in der Personalabteilung zuständig für Ausbildung und Karriere, gibt Tipps zur Bewerbung in einem der 5 Ausbildungsberufe bei den Stadtwerken. Begleitet wird sie von zwei jungen Leuten aus ihrem Haus: Phillip Rudolf, Auszubildender zum Industriekaufmann im zweiten Lehrjahr und Timon Jahn, der eine Ausbildung zur Fachkraft für Wasserversorgungstechnik macht. Auch Volkmar Pester, Mitarbeiter im Technischen Service - Bereich Wasser, steht bereit und gibt spannende Einblicke in die praktische Arbeit.  „Die Energiewirtschaft ist eine der spannendsten Branchen, die es derzeit in Deutschland gibt: Der Klimawandel und die damit fundamentale Veränderung von Erzeugungs- und Infrastruktur fordert Energieversorger und Gesellschaft gleichermaßen“, findet Bärbel Köhler, Geschäftsführerin der Stadtwerke Bernau. Deshalb sei es wichtig, junge Menschen für diese Aufgaben zu gewinnen und dafür fit zu machen. „Auszubildende in der Energiewirtschaft haben eine spannende Zukunft vor sich – im wahrsten Sinne des Wortes“, versichert die Geschäftsführerin.

Seit September legen zwei neue Auszubildende den Grundstein für ihre Karriere bei den Stadtwerken Bernau, insgesamt lernen derzeit neun junge Menschen beim Energieversorger. Das Ausbildungsspektrum reicht von Industriekaufleuten über Mechatroniker, Anlagenmechaniker/Fachrichtung Rohrnetz und Fachkraft für Abwassertechnik bis zur Fachkraft für Wasserversorgungstechnik. Als kommunales Unternehmen seien die Stadtwerke Bernau fest mit der Stadt und dem Landkreis Barnim verbunden, erläutert die Geschäftsführerin. „Wir setzen uns für den Erhalt und die Förderung der Lebensqualität ein – dazu zählt auch, sichere Arbeitsplätze zu bieten und junge Menschen auszubilden“, ergänzt sie. Nach dem erfolgreichen Abschluss der Ausbildung ermöglichen die Stadtwerke Bernau allen jungen Leuten zunächst eine befristete Übernahme bis zu einem Jahr. Viele ehemalige Auszubildende sind heute festes Mitglied im Stadtwerke-Team.


Ansprechpartner für die Presse:

Bettina Römisch
verantwortlich für Öffentlichkeitsarbeit
Telefon 03338 61390
Fax 03338 61387
bettina.roemisch@stadtwerke-bernau.de
www.stadtwerke-bernau.de
www.bernau-feiert.de

23.09.2016: Stadtwerke-Jubiläumsjahr gibt noch einmal Gas: Johannes Oerding kommt

PRESSEMITTEILUNG vom 23.09.2016

Stadtwerke-Jubiläumsjahr gibt noch einmal Gas: Johannes Oerding kommt

Kulturherbst im alten Gaswerk der Stadtwerke Bernau in der Ofenbar startet – deutsche und internationale Künstler zum Geburtstag zu Gast in der Hussitenstadt

BERNAU BEI BERLIN. Wenn die Tage kürzer und die Abende länger werden, dann ist wieder Zeit für den Bernauer Kulturherbst in der Ofenbar. Zum sechsten Mal öffnen sich die Türen im alten Gaswerk der Stadtwerke Bernau am kommenden Sonntag, 25. September für Liebhaber guter Musik. Neben dem 25. Jubiläum der Stadtwerke Bernau in diesem Jahr feiert auch die Ofenbar einen runden Geburtstag. Vor fünf Jahren rief das kommunale Unternehmen die Veranstaltungsreihe ins Leben. „Auch der Kulturherbst wartet in diesem Jahr mit einem Geschenk für Gäste auf: Wir holen einen besonderen Künstler nach Bernau, um das Jubiläumsjahr in gebührender Atmosphäre ausklingen zu lassen“, erklärt Bettina Römisch, verantwortlich für die Öffentlichkeitsarbeit bei den Stadtwerken Bernau. Als vorletzter Künstler in diesem Jahr gibt sich Johannes Oerding in der Hussitenstadt die Ehre. Der Liedermacher aus Hamburg lebt für die Live-Momente auf der Bühne und präsentiert sein erfolgreiches Album „Alles brennt“ in Bernau. Das Johannes Oerding Konzert findet im Audimax im Bauhaus-Ensemble Waldfrieden statt. „Wir haben einen anderen Veranstaltungsort gewählt, damit möglichst viele unserer Kunden, Bernauerinnen und Bernauer das Konzert erleben können“, ergänzt Bettina Römisch.

Mit ihrem Jubiläumsjahr möchten die Stadtwerke Bernau Bürgern wie Stadt etwas zurückgeben. „Wir sind fest mit Bernau verwurzelt. Deshalb feiern wir unseren Geburtstag mit denjenigen, die für unsere erfolgreiche Entwicklung mitverantwortlich sind – den Bürgern von Bernau“, sagt Bettina Römisch. Los gehen alle sechs Konzerte jeweils um 19.30 Uhr. Karten für die Kulturreihe gibt es an der Theaterkasse in der Bernauer Bahnhofspassage, in der Tourist-Information Bernau oder im Internet unter www.public-tickets.de.

Von Klassik bis Pop

Den Anfang der Veranstaltungsreihe macht am kommenden Sonntag, 25. September, mit Country-, Folk- und Blues-Klängen das Duo Mrs. Greenbird. Weiter geht es am 9. Oktober mit der A-cappella-Gruppe BASTA, die ihre Lieder über das Leben komisch wie intelligent darbieten. Ein knallbuntes Potpourri mit „Sekt, Frack und Rock´n´Roll“ präsentieren die drei hanseatischen Vollblutmusiker von Bidla Buh am 23. Oktober. Am 6. November fasst sich Felix Meyer & Band ein Herz und erzählt popmusikalische Geschichten in französischer Tradition. Der Höhepunkt des diesjährigen Kulturherbsts ist der Auftritt von Johannes Oerding am 26. November. Den Abschluss der diesjährigen Veranstaltungsreihe macht am 4. Dezember die koreanische Pianistin und Songschreiberin YOUNEE.


Ansprechpartner für die Presse:

Bettina Römisch
verantwortlich für Öffentlichkeitsarbeit
Telefon 03338 61390
Fax 03338 61387
bettina.roemisch@stadtwerke-bernau.de
www.stadtwerke-bernau.de
www.bernau-feiert.de

12.09.2016: BarnimBau Bernau: Alles auf einen Blick mit BernauPlus

PRESSEMITTEILUNG vom 12.09.2016

BarnimBau Bernau: Alles auf einen Blick mit BernauPlus

Messe für Haus, Energie und Umwelt für den Nordosten Brandenburgs und Berlin – auf dem Gelände der Stadtwerke Bernau – alles zum Thema Energieversorgung, Energieeffizienz und alternative Antriebe

BERNAU BEI BERLIN. Die diesjährige Messe BarnimBau Bernau findet am 17. und 18. September 2016 von jeweils 10 bis 17 Uhr auf dem Gelände der Stadtwerke Bernau GmbH in der Breitscheidstraße 45 statt. Die regionale Messe für Haus, Energie und Umwelt ist ein Muss für jeden künftigen Bauherrn und Hausbesitzer. Denn dort erfahren Interessierte alles, was fürs Bauen, Umbauen, Renovieren und Energiesparen neu und nützlich ist.

Unter dem Label „BernauPlus“ präsentieren die Stadtwerke Bernau in der Messehalle innovative Dienstleistungen. Interessenten erfahren dort, wie Sie Energieverluste vermeiden und damit sparen können. Ob Energieausweis, Thermografieuntersuchung oder eine individuelle Energieberatung zum Strom-, Wärme- oder Wasserverbrauch – am Stand der Stadtwerke Bernau können Sie sich aus erster Hand beraten lassen. Die Stadtwerke Bernau zeigen auch, wie sie Gebäude energieeffizient machen können, was erneuerbare Energien heute leisten und wie der Stand der Technik in Punkto Elektromobilität ist. Auf dem Außengelände lädt der kommunale Energieversorger zu unterhaltsamen Mitmach-Aktionen ein. Erfahren Sie alles rund um das Thema alternative Antriebsenergien. Strom und Erdgas sind nicht nur allein für die Strom- und Wärmeversorgung in ihrem Haushalt da – die Stadtwerke Bernau zeigen, dass man damit auch zwei oder vier Räder betreiben kann. Interessenten können es selber ausprobieren. Machen Sie eine Testfahrt mit einem E-Bike oder erhalten Sie detaillierte Einblicke in vollelektrische sowie erdgasbetriebene Fahrzeuge.

Von den insgesamt rund 50 Ausstellern erhalten Sie auf der BarnimBau alle Informationen rund um den Erwerb einer Immobilie, die Sanierung von Altbauten, die Wahl der richtigen Heizung, die Fördermöglichkeiten und den Einbruchsschutz. Der Eintritt kostet für Erwachsene vier Euro, ermäßigt zwei Euro. Kinder bis 14 Jahren haben kostenlosen Eintritt. Für sie gibt es eine Kinderbetreuung. Allen Besuchern steht direkt am Messegelände der Parkplatz der Stadtwerke Bernau zur Verfügung.

Das genaue Programm finden Interessierte im Internet unter www.barnimbau.de.

Am Stand der Stadtwerke Bernau erfahren Interessierte alles zum Thema Energieversorgung und Energieeffizienz.


Ansprechpartner für die Presse:

Bettina Römisch
verantwortlich für Öffentlichkeitsarbeit
Telefon 03338 61390
Fax 03338 61387
bettina.roemisch@stadtwerke-bernau.de
www.stadtwerke-bernau.de

07.09.2016: Erweiterungsbau schafft Abhilfe für Raumnot

PRESSEMITTEILUNG vom 07.09.2016

Erweiterungsbau schafft Abhilfe für Raumnot

Stadtwerke Bernau errichten Anbau auf Firmengelände – Reorganisation und Wachstum machen neue Räumlichkeiten notwendig – nachhaltige Planung schafft Platz für Gewerbe

BERNAU BEI BERLIN. Besprechungsräume sind geteilt und in Büroräume umgewandelt, selbst im Archiv wurde Platz für Schreibtische abgezweigt. Doch weil auch diese Maßnahmen der Stadtwerke Bernau der Raumnot keine dauerhafte Abhilfe schaffen, errichtet das Unternehmen nun einen Erweiterungsbau auf seinem Firmengelände. Am Montag (5. September) hat die beauftragte Firma mit dem Hochbau begonnen. „Die Stadtwerke sind auf Wachstumskurs: Die Reorganisation des Unternehmens ist in vollem Gange, wir entwickeln neue Geschäftsfelder und schaffen neue Arbeitsplätze“, fasst Bärbel Köhler, Geschäftsführerin der Stadtwerke Bernau, zusammen. Allein im Vergleich zum Vorjahr gehören acht Mitarbeiter mehr zur Belegschaft. Auch die steigende Bevölkerungszahl der Stadt bedeutet für das kommunale Unternehmen mehr Hausanschlüsse, mehr Netzkunden und zusätzliche Aufgaben, die bearbeitet werden. „Wir sind nach 25 Jahren Stadtwerke Bernau und knapp 10 Jahren am aktuellen Standort schlicht und ergreifend aus unseren aktuellen Gebäuden herausgewachsen“, sagt Bärbel Köhler. Der neue Trakt an der Rückseite des bestehenden Gebäudes verfügt in Zukunft über 915 Quadratmeter Büro- und Nutzfläche auf drei Etagen. Insgesamt etwa zwei Millionen Euro investieren die Stadtwerke in den Anbau. Der Rohbau soll – je nach Wetterlage – bis zum Jahreswechsel stehen. Nach dem Innenausbau können die Räume dann voraussichtlich Ende 2017 bezogen werden.

Die Zukunft plant mit

Besonderen Wert haben die Stadtwerke bei der Planung auf Nachhaltigkeit gelegt. Die Dachneigung ist etwa optimal für den Bau einer Solaranlage ausgerichtet. „Wir haben so geplant, dass wir auch in Zukunft genügend Platz haben“, erläutert die Stadtwerke-Chefin. Die Räume, die nicht sofort bezogen werden, werde man in der Zwischenzeit vermieten, schließlich seien zentrumsnahe Büroräume in Bernau knapp. In der Breitscheidstraße sind aktuell ein Notariat und die Geschäftsstelle des Wasser- und Abwasserverbands „Panke/Finow“ (WAV) untergebracht. Beide hätten bereits Interesse an zusätzlichen Büroflächen signalisiert, auch neue Mieter seien willkommen, erklärt Bärbel Köhler.


Ansprechpartner für die Presse:

Bettina Römisch
verantwortlich für Öffentlichkeitsarbeit
Telefon 03338 61390
Fax 03338 61387
bettina.roemisch@stadtwerke-bernau.de
www.stadtwerke-bernau.de
www.bernau-feiert.de

31.08.2016: Online-Gewinnspiel: 25 Jahre in 25 Tagen

PRESSEMITTEILUNG vom 31.08.2016

25 Jahre in 25 Tagen

Online-Gewinnspiel der Stadtwerke Bernau zum Jubiläumsjahr – im Zeitraum vom 1. September bis 25. September 25 Fragen beantworten – es warten Wochen- und Hauptgewinne

BERNAU BEI BERLIN. An welchem Tag wurden die Stadtwerke Bernau gegründet und was ist auf dem Bernauer Stadtwappen zu sehen? Diese und weitere Fragen rund um die Stadt und die Stadtwerke Bernau gilt es in einem Online-Gewinnspiel vom 1. September 2016 – wie sollte es anders sein – 25 Tage lang bis zum 25. September 2016 auf www.bernau-feiert.de zu beantworten. Das 25-jährige Bestehen feiern die Stadtwerke gemeinsam mit ihren Kunden und den Bernauer Bürgern ein ganzes Jahr lang mit verschiedenen Aktionen. „Mit dem Gewinnspiel möchten wir ganz einfach Danke sagen und unseren Kunden und Bernauer Bürgern etwas zurückgeben“, erklärt Bärbel Köhler, Geschäftsführerin der Stadtwerke Bernau, und ergänzt: „Die Fragen drehen sich um die Stadtwerke Bernau aber auch um unsere Stadt, in der wir leben. So können die Teilnehmer ganz nebenbei auch noch etwas über unsere Geschichte und Aufgabenfelder sowie über die Stadt Bernau erfahren.“

Am Gewinnspiel teilnehmen können Sie ganz einfach: Auf der Jubiläums-Homepage www.bernau-feiert.de finden Sie 25 Fragen. Zu jeder Frage gibt es drei Antwortmöglichkeiten mit je einer richtigen Lösung. Wer 15 Antworten korrekt anklickt, nimmt automatisch an der Verlosung teil und hat damit die Chance auf einen Hauptgewinn sowie gleichzeitig auf einen Wochengewinn. Als Hauptgewinn erwartet Sie eine Apple Watch Sport, ein Musical-Paket in Hamburg oder eine 150 € Gutschrift auf das Kundenkonto. Der Wochengewinn wird aus allen Teilnehmern, die in der jeweiligen Woche mitgespielt haben, ausgelost. Der Gewinner erhält einen Gutschein eines regionalen Geschäfts und hat weiterhin die Chance auf einen der drei Hauptgewinne, die nach 25 Tagen aus allen Teilnehmern ausgelost werden.

Mitmachen können Sie auch in Papierform. Die Fragebögen gibt es im KundenCentrum der Stadtwerke Bernau in der Breitscheidstraße 45. Genaue Informationen zu den Teilnahmebedingungen und den Gewinnen erhalten Sie unter www.bernau-feiert.de.

15.08.2016: Endspurt für die Spendenvorschläge am Stadtwerke-Wunschbaum

PRESSEMITTEILUNG vom 15.08.2016

Endspurt für die Spendenvorschläge am Stadtwerke-Wunschbaum

Spendenaktion der Stadtwerke Bernau – noch bis zum 31. August können Spendenvorschläge abgegeben werden

BERNAU BEI BERLIN. Der Wunschbaum der Stadtwerke Bernau trägt bereits einige Apfelfrüchte, denn seit einem halben Jahr wächst und gedeiht das besondere Gewächs im KundenCentrum in der Breitscheidstraße 45. Mit der Aktion „Wunschbaum“ sollen Spendenwünsche von Bernauer Bürgern erfüllt werden. Die Anzahl der Früchte am Baum bestimmen somit die Bernauer selbst – es sind Zettel in Apfelform, auf denen sich Spendenvorschläge für Menschen, Vereine und Einrichtungen befinden, die Gutes tun und dafür ein Dankeschön verdient haben oder dringend Hilfe benötigen. Jetzt geht es auf die Zielgerade zu: Noch bis zum 31. August können Bernauer die Spendenvorschläge am Wunschbaum hinterlassen. Eine Jury aus Stadtwerke-Mitarbeitern wird die Spendenempfänger auswählen. Der Wunschbaum, der aus einem echten Baumstamm besteht und vom Gorinsee in der Schönower Heide stammt, wurde am 1. Februar anlässlich des 25-jährigen Stadtwerkebestehens „gepflanzt“. „Wir haben ein aktives und blühendes Vereinsleben und darüber hinaus viele engagierte Ehrenamtliche in Bernau. Ein paar davon möchten wir in unserem Jubiläumsjahr mit einer Spende unterstützen“, erklärt Bärbel Köhler, Geschäftsführerin der Stadtwerke Bernau. „Außerdem wenden wir uns damit auch an unsere Kunden, die uns über Jahre die Treue gehalten haben. Ihnen und der Stadt möchten wir gern etwas zurückgeben“, ergänzt Sie.

Spendenvorschläge abgeben

Einen Spendenvorschlag am Wunschbaum zu hinterlassen ist ganz einfach: Im KundenCentrum der Stadtwerke Bernau liegen die Apfelzettel bereit. Den Verein, die Institution oder Person für die Spende aufschreiben, eine kurze Begründung und die Kontaktdaten nicht vergessen – und fertig. Natürlich können Sie Ihren Vorschlag auch zu Hause aufschreiben und dann am Baum anpinnen. Im Oktober werden die Spenden an die ausgewählten Empfänger übergeben.

Weitere Informationen zum Wunschbaum und zum Stadtwerke-Geburtstag gibt es auf www.bernau-feiert.de.

Noch bis zum 31. August wartet die Jury der Stadtwerke Bernau auf weitere Spendenvorschläge in Form von Apfelzetteln. Sie wünschen sich eine reiche Ernte und ermitteln aus allen Wünschen die Spendenempfänger der Aktion „Wunschbaum“.


Ansprechpartner für die Presse:

Bettina Römisch
verantwortlich für Öffentlichkeitsarbeit
Telefon 03338 61390
Fax 03338 61387
bettina.roemisch@stadtwerke-bernau.de
www.stadtwerke-bernau.de
www.bernau-feiert.de

11.08.2016: Bauhaus trifft Energiewende

PRESSEMITTEILUNG vom 11.08.2016

Bauhaus trifft Energiewende

Studenten der Internationalen Sommerschule Bernau holen sich Inspirationen bei Stadtwerken Bernau – Energie und Nachhaltigkeit im Fokus

Bernau bei Berlin. Kunstschaffende aus aller Welt haben sich am Dienstag (9. August) bei den Stadtwerken Bernau zum Thema „Nachhaltigkeit – Zukunft – Ästhetik“ inspirieren lassen. Sie sind Teilnehmer der Internationalen Sommerschule Bernau, die von der Handwerkskammer Berlin veranstaltet wird. Diese gastiert im Bauhaus Denkmal Bundesschule Bernau. Im Seminar der niederländischen Designerin Marijan van Aubel steht das Neu-Denken von Energieentwicklung im Fokus. Sie ging mit ihren Teilnehmern bei den Stadtwerken Bernau auf die Suche nach Auswirkungen und Effekten von Energiesystemen auf menschliche Bedürfnisse. Auf dem Programm standen der Gaskessel, die Ladesäulen für Elektroautos und das Blockheizkraftwerk am Schönfelder Weg.

Die Gäste zeigten sich begeistert von den gesammelten Eindrücken und dem neu gewonnenen Wissen. Ihr einhelliges Urteil: Noch nie seien sie so nah an Anlagen zur Erzeugung und zum Transport von Energie herangekommen; das würde ihre Arbeit sehr anregen und ihre Studien bereichern. Angereist sind die Kursteilnehmer stilecht mit Elektrofahrzeugen, die während der Besichtigung geladen wurden: Neben dem Stadtwerke-Gelände betreibt der Bernauer Energiedienstleister zwei öffentliche Ladesäulen, die Energie dazu stammt auch von den Solarpaneelen auf dem Dach des Carports. Gespeichert wird sie im integrierten Batteriespeicher. Besonders interessiert waren die Kursteilnehmer an der Technik hinter der Energieerzeugung und -speicherung, die auf allen drei Stationen zu besichtigen war – sei es die frühere Gasspeicherung, die Großbatterie am Carport oder die Wärmeerzeugung und Lagerung in den Heizwasserkesseln im Blockheizkraftwerk.

Bauhaus und Energiewende

Unter dem Leitgedanken „Volksbedarf statt Luxusbedarf“ entwickelte das Bauhaus von 1919 bis 1930 vorbildliche und zeitlose Gegenstände für die Gesellschaft, die nicht nur für die Oberschicht erschwinglich waren. „Die Energiewende verändert die Energieversorgung grundlegend und erfordert von jedem Einzelnen ein Umdenken – von daher gibt es Parallelen zur Bauhaus-Idee und dem Kurs der Internationalen Sommerschule“, sagt Bettina Römisch, Pressesprecherin der Stadtwerke Bernau, und fügt an: „Der Umbruch der Energieversorgung wirkt sich in vielen Facetten auf das Lebensumfeld und das Verbrauchsverhalten der Bürger aus.“ Es müsse gelingen, die Energieversorgung der Zukunft für alle bezahlbar zu machen und sie sicher zu gestalten. Das seien wesentliche Voraussetzungen für die Akzeptanz von Veränderungen, ist sie sich sicher.

Stadtwerke Mitarbeiter André Lebrenz erläutert den Kursteilnehmern das Aufladen von Elektroautos am PV-Carport auf dem öffentlichen Stadtwerke Parkplatz.

Am Blockheizkraftwerk I am Schönfelder Weg erhielten die Kursteilnehmer einen Einblick in die Wärmeerzeugung für Bernau.


Ansprechpartner für die Presse:

Bettina Römisch
verantwortlich für Öffentlichkeitsarbeit
Telefon 03338 61390
Fax 03338 61387
bettina.roemisch@stadtwerke-bernau.de
www.stadtwerke-bernau.de
www.bernau-feiert.de

08.08.2016: Stromausfall am 07.08.2016 in Börnicke und in Teilen von Ladeburg

STÖRUNGSMELDUNG vom 08.08.2016

Stromausfall in Börnicke und in Teilen von Ladeburg

In den Bernauer Ortsteilen Börnicke und Ladeburg kam es am Sonntag (07.08.) zu einem Ausfall der Stromversorgung. Um 02:30 Uhr sind durch eine Störung im Mittelspannungsnetz 17 Trafostationen ausgefallen. Auch das Wasserwerk Albertshof und die Druckerhöhungsanlage in Börnicke waren betroffen. Dies führte zu einer zeitweisen Unterbrechung der Wasserversorgung. Mittels Schaltmaßnahmen im Netz erfolgte bis 03:40 Uhr die Wiederinbetriebnahme von 16 Trafostationen. Die Trafostation am Helenenauer Weg in Börnicke war mittels einer Notstromversorgung ab ca. 11:15 Uhr wieder stromversorgt. Die Fehlerstelle lag zwischen den Trafostationen Börnicke Kirche und Helenenau. Grund für den Ausfall war Verschleiß am Kabel. Vom Stromausfall waren ca. 500 Kunden betroffen. Am heutigen Montag (08.08.) erfolgt die Reparatur durch die Firma Bohlen & Doyen.


Ansprechpartner für die Presse:

Bettina Römisch
verantwortlich für Öffentlichkeitsarbeit
Telefon 03338 61390
Fax 03338 61387
bettina.roemisch@stadtwerke-bernau.de
www.stadtwerke-bernau.de
www.bernau-feiert.de

26.07.2016: Baumaßnahmen am Fernwärmenetz abgeschlossen

KURZMELDUNG vom 26.07.2016

Baumaßnahmen am Fernwärmenetz abgeschlossen

Aufgrund von Bauarbeiten am Fernwärmenetz war die Wärmeversorgung am Dienstag, 26. Juli, im gesamten Stadtgebiet Bernau unterbrochen. Alle Baumaßnahmen sind abgeschlossen und die Wärmekunden haben wieder warmes Wasser.


Ansprechpartner für die Presse:

Bettina Römisch
verantwortlich für Öffentlichkeitsarbeit
Telefon 03338 61390
Fax 03338 61387
bettina.roemisch@stadtwerke-bernau.de
www.stadtwerke-bernau.de
www.bernau-feiert.de

18.07.2016: Baumaßnahmen am Fernwärmenetz - keine Wärme am 26. Juli

PRESSEMITTEILUNG vom 18.07.2016

Baumaßnahmen am Fernwärmenetz – keine Wärme am 26. Juli

Stadtwerke Bernau erneuern Fernwärmenetz an einem Tag an mehreren Stellen – Bürger am 26. Juli ohne Wärme – gebündelte Maßnahmen verkürzen Ausfallzeiten

BERNAU BEI BERLIN. Am Dienstag (26. Juli) geht es hoch her bei den Stadtwerken Bernau: Da arbeiten sie an vier Stellen gleichzeitig, um ihr Fernwärmenetz in einem Zug auf Vordermann zu bringen. Während dieser Zeit ist die Wärmeversorgung im Stadtgebiet unterbrochen – außer in Friedenstal und Waldfrieden. „Diese Bündelung verringert die Einschränkungen für unsere Kunden“, erklärt Jürgen Alscher, Bereichsleiter Technik bei den Stadtwerken Bernau. Er fügt an: „So müssen unsere Wärmekunden nur einmal einen knappen Tag lang auf Wärme und Warmwasser verzichten statt mehrmals.“ Die Stadtwerke schalten das Blockheizkraftwerk, das die Wärme für das Netz erzeugt, um 1 Uhr nachts ab und gegen 22 Uhr wieder zu. „Das Anfahren der Turbine und das Aufheizen des Wassers dauert ein paar Stunden“, informiert Jürgen Alscher und meint: „Wenn alles gut läuft, können wir schon früher Wärme liefern.“ Die Stadtwerke Bernau haben die Bauarbeiten extra in den Sommer und in die Sommerferien gelegt. „Da dürfte es warm sein, die Heizungen sind außer Betrieb, viele sind schon im Urlaub und die Schulen sind leer – der Wärmebedarf ist also wesentlich geringer“, fasst der Technikleiter die Überlegungen zusammen. „Wir bitten unsere Kunden um Verständnis für die Unterbrechung. Die Reparatur- und Erneuerungsarbeiten dienen einer sicheren Versorgung“, sagt er, „wir arbeiten so zügig, leise und sauber wie möglich.“  

Gepflegte Netze arbeiten zuverlässig

Die größte Baumaßnahme findet am Blockheizkraftwerk am Schönfelder Weg statt. Dort tauschen die Stadtwerke einen Rohrbogen aus, und das geht nur, wenn das Heizkraftwerk abgeschaltet ist und sich kein Wasser mehr in den Rohren befindet. Gleichzeitig baut der kommunale Versorger in der Weinbergstraße an der Ecke Enzianstraße eine Entlüftung zurück und tauscht an der Ecke zur Heinersdorfer Straße einen sogenannten Kugelhahn aus. Neue Kugelhähne bekommt die Trasse im Gieses Plan. Der Straßenverkehr ist, mit Ausnahme der Baustelle in der Weinbergstraße, nicht betroffen. „Regelmäßige Wartung und Erneuerung halten die technischen Anlagen auf dem aktuellen Stand“, sagt Jürgen Alscher. Nur durch kontinuierliche Investitionen in die Netze könne eine so hohe Versorgungsqualität wie in Bernau gewährleistet werden.


Ansprechpartner für die Presse:

Bettina Römisch
verantwortlich für Öffentlichkeitsarbeit
Telefon 03338 61390
Fax 03338 61387
bettina.roemisch@stadtwerke-bernau.de
www.stadtwerke-bernau.de
www.bernau-feiert.de

14.07.2016: Stadtwerke Bernau senken Gaspreis pünktlich zur neuen Heizperiode

PRESSEMITTEILUNG vom 14.07.2016

Stadtwerke Bernau senken Gaspreis pünktlich zur neuen Heizperiode 

Ab September kostet Gas für private Verbraucher in allen Tarifen weniger – Kunden profitieren von umsichtiger Einkaufspolitik

BERNAU BEI BERLIN. Im Jubiläumsjahr der Stadtwerke Bernau gibt es für Kunden einen weiteren Grund zur Freude: Der Gaspreis sinkt zum 1. September 2016 – pünktlich zum Beginn der nächsten Heizperiode. Haushaltskunden aus Bernau und dem Barnim zahlen dann in allen Tarifen pro Kilowattstunde 0,45 Cent inklusive Steuern weniger. Bei einem Jahresverbrauch von rund 20.000 Kilowattstunden spart eine Familie in Bernau damit im Durchschnitt etwa 90 Euro im Jahr. „Uns ist es wichtig, unsere Kunden stets so günstig wie möglich mit Energie zu versorgen“, erklärt Bettina Römisch, Bereichsleiterin Vertrieb bei den Stadtwerken Bernau. Sie fügt an: „Durch die Preissenkung zu Beginn des Winterhalbjahres können unsere Kunden voll und ganz vom günstigeren Preis profitieren.“ Die Stadtwerke Bernau stellen die Preise automatisch um, ihre Kunden brauchen nichts zu tun.

Langfristige Planung sichert Versorgung

Die Stadtwerke Bernau setzen auf eine ebenso ausgefeilte wie umsichtige Beschaffungsstrategie, um einerseits die Versorgung mit ausreichenden Mengen sicherzustellen und andererseits Preisrisiken zu vermeiden. „Wir kaufen unser Gas im Voraus in Teilmengen ein. Und wir nutzen Ausschreibungen und den damit verbundenen Wettbewerb, um möglichst günstige Preise zu erzielen“, informiert Bettina Römisch. „Preisvorteile, die wir erreichen, werden immer auch zu Vorteilen für unsere Kunden“, sagt sie, „und wir bieten ganz klar wettbewerbsfähige Preise.“

Erdgas ist sparsam und vielseitig

Erdgas ist inzwischen der beliebteste Heizenergieträger in Deutschland. Auch bei der Modernisierung von Heizungen bestehender Gebäuden spielt er eine Rolle. Drei Viertel aller Sanierer entscheiden sich für Erdgas. Die Stadtwerke Bernau informieren Interessenten über effiziente Techniken und Förderprogramme von Land und Bund.


Ansprechpartner für die Presse:

Bettina Römisch
verantwortlich für Öffentlichkeitsarbeit
Telefon 03338 61390
Fax 03338 61387
bettina.roemisch@stadtwerke-bernau.de
www.stadtwerke-bernau.de
www.bernau-feiert.de

05.07.2016: Grosses Familien- und Jubiläumsfest der Stadtwerke Bernau ein voller Erfolg

Märkische Oderzeitung vom 04.07.2016

13.06.2016: Kilometer für Wünsche

PRESSEMITTEILUNG vom 13.06.2016

Kilometer für Wünsche

Das Auto bleibt stehen – Mitarbeiter der Stadtwerke Bernau laufen und radeln – Energiedienstleister spendet für jeden ersparten Autokilometer an gemeinnütziges Projekt 

BERNAU BEI BERLIN. Von Bernau bei Berlin bis nach Zypern sind es rund 2.600 Kilometer. Diese Strecke haben Mitarbeiter der Stadtwerke Bernau mit der Aktion „Kilometer spenden“ in den vergangenen vier Monaten bereits erlaufen, erradelt und erskatet – und zwar von zu Hause zum Arbeitsplatz und wieder zurück. Sie wollen im Jubiläumsjahr ihres Arbeitgebers damit gleich drei gute Zwecke erfüllen, wie Pressesprecherin Bettina Römisch betont: „Die Kolleginnen und Kollegen tun damit Gutes für die Bürger Bernaus. Denn für jeden Kilometer, für den sie zur Arbeit und wieder nach Hause zurück das Auto stehen lassen, packen die Stadtwerke Bernau Geld in den Spendentopf für ihre Wunschbaumaktion.“ Mit dieser Aktion zum 25. Geburtstag der Stadtwerke sollen Wünsche bedürftiger Bernauer Bürger oder gemeinnütziger Bernauer Projekte erfüllt werden. Am 3. Juni erhöhten zehn Stadtwerke-Mitarbeiter das Spendenkonto für den Wunschbaum mit einem Sondereinsatz um weitere 50 Kilometer: Mit zwei Teams von je fünf Läufern gingen sie bei der 5x5-km-Staffel der Berliner Wasserbetriebe an den Start. Die Teams landeten dabei auf den Rängen 653 und 1.274 von 1.689 Teams. Bettina Römisch freut sich, dass sich ihre Kolleginnen und Kollegen so stark für die Wunschbaumaktion engagieren. „Sie tun damit zudem noch etwas für die eigene Fitness, und auch der dritte Aspekt ist wichtig: Sie schonen dabei gleichzeitig die Umwelt und ihre Geldbörse.“

Sportlich bis zum Herbst

Von den rund 100 Mitarbeitern der Stadtwerke Bernau sind 30 bei der Aktion „Kilometer spenden“ aktiv. „Noch bis zum 30. September können unsere Kollegen spenden“, erklärt Bettina Römisch. Denn jeder Kilometer wird in bares Geld umgerechnet. „Die Summe, die durch den Autoverzicht zusammenkommt, spenden wir im Jubiläumsjahr Menschen, Vereinen und Einrichtungen, die dringend Hilfe brauchen oder Gutes für andere tun“, sagt die Pressesprecherin.  Wer in den Genuss der Spenden kommt, entscheidet eine Jury. Die Bernauer Bürger können Vorschläge für Spendenempfänger machen. Schon jetzt blühen viele Wünsche auf Zetteln in Apfelform am Wunschbaum im Kundenzentrum der Stadtwerke. Dort steht er noch bis Ende August und nimmt weitere Spendenvorschläge entgegen. Fleißig weitere Kilometer sammeln werden die Mitarbeiter der Stadtwerke Bernau den ganzen Sommer. Dafür werden sie auch am 10. und 11. September im Stadtpark Bernau „Die 24 Stunden von Bernau“ mitlaufen. „Wir freuen uns auf ganz viele Teilnehmer unter den Kollegen – und auf kräftiges Anfeuern von Bernauer Bürgern“, sagt Bettina Römisch.

Mit zwei Teams von je fünf Läufern starteten die Mitarbeiter der Stadtwerke bei der Staffel der Berliner Wasserbetriebe. Für jeden gelaufenen Kilometer seiner Mitarbeiter legen die Stadtwerke Bernau Geld in den Spendentopf für die Wunschbaumaktion.


Ansprechpartner für die Presse:

Bettina Römisch
verantwortlich für Öffentlichkeitsarbeit
Telefon 03338 61390
Fax 03338 61387
bettina.roemisch@stadtwerke-bernau.de
www.stadtwerke-bernau.de
www.bernau-feiert.de

03.06.2016: Stadtwerke Bernau beim FinE-Fest in Eberswalde

PRESSEMITTEILUNG vom 01.06.2016

Stadtwerke Bernau präsentieren Elektromobilität beim FinE-Fest in Eberswalde

Stadtwerke-Stand in der Michaelisstraße zum Familienfest der Sparkasse Barnim – Elektrofahrzeuge zum Anfassen

BERNAU BEI BERLIN. Die Stadtwerke Bernau sind auf dem diesjährigen FinE-Fest in Eberswalde dabei. Das Straßenkulturfest findet am kommenden Samstag, 4. Juni, in der gesamten Innenstadt von Eberswalde statt.

In diesem Rahmen lädt die Sparkasse Barnim in Kooperation mit den Stadtwerken Bernau zu einem Familienfest von 10.30 Uhr bis 18 Uhr in die Michaelisstraße ein. Während sich „unsere“ Fußball-Jungs in der Schweiz für die EM in Frankreich fit machen, können auch die Besucher des Familienfestes ihren Sportsgeist unter Beweis stellen. Seifenkistenrennen und ein Wasserfußball-Court garantieren am nächsten Tag Muskelkater. Bei einem Autorennen mit funkgesteuerten Rennautos werden am Stadtwerke Stand die besten Rennfahrer am Steuerknüppel gesucht. Und wer Interesse an echten Autos hat, kommt ebenfalls auf seine Kosten. Besucher können Elektromobilität zum Anfassen erleben. „Wir sind mit zwei „elektrisierenden“ Fahrzeugen aus unserem Stadtwerke-Fuhrpark vor Ort. Der vollelektrische Renault Kangoo und der teilelektrische „Plug-in-Hybrid“ VW GTE zeigen heute schon, dass die Weichen für die elektromobile Zukunft gestellt sind“, informiert Bettina Römisch, Pressesprecherin der Stadtwerke Bernau, und ergänzt: „Wir zeigen, dass man nicht nur mit Benzin ein Fahrzeug betreiben kann“. Die Stadtwerke Bernau setzen vermehrt auf klimaschonende Autos im eigenen Fuhrpark und fördern den Ausbau der Elektromobilität. Neben der Elektromobilität informiert der Energieversorger über Energieprodukte und Dienstleistungen. „Wir zeigen in der Region Präsenz und sind Ansprechpartner zu allen Themen rund um Energie - und das bereits seit 25 Jahren“, erklärt Bettina Römisch.


Ansprechpartner für die Presse:

Bettina Römisch
verantwortlich für Öffentlichkeitsarbeit
Telefon 03338 61390
Fax 03338 61387
bettina.roemisch@stadtwerke-bernau.de
www.stadtwerke-bernau.de
www.bernau-feiert.de

13.05.2016: Tausche Alt gegen Neu: Elektrogeräte erinnern an das Jahr 1991

PRESSEMITTEILUNG vom 13.05.2016

Tausche Alt gegen Neu: Elektrogeräte erinnern an das Jahr 1991

Endspurt beim Gewinnspiel der Stadtwerke Bernau zum Jubiläumsjahr – Einsendungen noch bis zum 31. Mai möglich – Gewinner erhalten ihre neuen Modelle beim Jubiläumsfest

BERNAU BEI BERLIN. Sie haben keine Falten, und doch sind sie in die Jahre gekommen: Elektrogeräte. Bernauer, die ein solches Stück haben, können zum Stadtwerke-Geburtstag ein neues, effizienteres Modell gewinnen. Denn bei der Aktion „Gerätegeburtstag“ suchen die Stadtwerke Bernau zu ihrem 25. Firmenjubiläum Geräte, die ebenfalls so alt sind wie der Energieversorger. Jetzt ist Endspurt: Noch bis zum 31. Mai können Bernauer Bilder von Haushaltshelfern, Unterhaltungselektronik und elektrisches Werkzeug an die Stadtwerke schicken: Die Sieger des Gewinnspiels bekommen im Tausch ihre neuen Elektrogeräte beim Jubiläumsfest am 2. Juli auf dem Gelände des Ofenhauses. Die Fotos der Apparate, die in den vergangenen Wochen bei den Stadtwerken Bernau bereits eingegangen sind, zeigen skurrile, nostalgische und vor allem alte Elektrogeräte. „Die Stadtwerke Bernau haben sich im vergangenen Vierteljahrhundert jedes Jahr weiterentwickelt“, sagt Bettina Römisch, Pressesprecherin der Stadtwerke Bernau und ergänzt: „Vor Elektrogeräten hat der Fortschritt auch nicht halt gemacht. Heute sind sie viel effizienter. Auch wenn die meisten der alten Apparate noch einwandfrei funktionieren, brauchen sie viel mehr Strom als moderne.“ Bettina Römisch betont: „Wer stromsparende Elektrogeräte verwendet, schont den eigenen Geldbeutel und die Umwelt!“ Mit dem Gewinnspiel zum Gerätegeburtstag möchten die Stadtwerke deshalb auch in ihrem Jubiläumsjahr auf den schonenden Umgang mit Energie aufmerksam machen.

Zeugen der Zeitgeschichte

So manches Gerät aus dem Jahr 1991 lässt Erinnerungen wach werden. Aus den Lautsprechern des damals neuen Sharp-Kassettenrekorders ertönte möglicherweise der Nummer-eins-Hit des Jahres 1991 „Everything I do I do it for you“ von Bryan Adams. Der gerade erstandene Gefrierschrank kühlte vielleicht die Eissorten „Ed von Schleck“ und „Bum Bum“. Bettina Römisch, die bereits erste Einsendungen der Kunden gesichtet hat, sagt: „Die Geräte sind Zeugen der Zeitgeschichte.“

Endspurt für das Jubiläumsgewinnspiel

Noch bis zum 31. Mai können Bilder der 25 Jahre alten Elektrogeräte in den drei Kategorien Radio und TV, strombetriebene Haushaltsgeräte sowie elektrisches Werkzeug eingesendet werden, mit dem Stichwort Gerätegeburtstag – per Post an die Stadtwerke Bernau, Breitscheidstraße 45 in 16321 Bernau oder per E-Mail an altgeraete@stadtwerke-bernau.de. Wichtig ist: Das Baujahr muss erkennbar sein, entweder über den originalen Kaufbeleg, über die Seriennummer oder das Typenschild. Unter allen Einsendungen losen die Stadtwerke drei Gewinner aus den Kategorien aus; diese bekommen ein neues Gerät für ihr altes. „An unserem großen Jubiläumsfest am 2. Juli dürfen die glücklichen Gewinner ihre neuen Geräte im Wert von bis zu 500 Euro gleich mit nach Hause nehmen“, informiert Bettina Römisch von den Stadtwerken Bernau. Das getauschte Altgerät wird von den Stadtwerken fachgerecht entsorgt. Teilnahmebedingungen zum Gerätegeburtstag und Neuigkeiten rund um das Stadtwerke-Jubiläum gibt es auch unter www.bernau-feiert.de.

Nostalgie pur: Auch bei den Stadtwerken Bernau sind elektronische Urgesteine zu finden. Dieses alte Stadtwerke-Handy aus dem Jahr 1991 war das erste Handy der Stördienstzentrale.


Ansprechpartner für die Presse:

Bettina Römisch
verantwortlich für Öffentlichkeitsarbeit
Telefon 03338 61390
Fax 03338 61387
bettina.roemisch@stadtwerke-bernau.de
www.stadtwerke-bernau.de
www.bernau-feiert.de

03.05.2016: Erdgastankstelle wieder in Betrieb

PRESSEMITTEILUNG vom 03.05.2016

Erdgastankstelle wieder in Betrieb

BERNAU BEI BERLIN. Die Erdgastankstelle auf dem Gelände der TOTAL-Tankstelle an der Blumberger Chaussee 2 ist wieder in Betrieb. Seit vergangener Woche (27. April) sind die Reparaturen abgeschlossen und es kann wieder umweltfreundliches Erdgas getankt werden.

Die Erdgastankstelle musste zuvor wegen eines Schadens an der Elektroanlage stillgelegt werden. Alle Reparaturen sowie mehrere Testläufe aufgrund der Stillstandzeit wurden erfolgreich von der Firma Bohlen & Doyen abgeschlossen.


Ansprechpartner für die Presse:

Bettina Römisch
verantwortlich für Öffentlichkeitsarbeit
Telefon 03338 61390
Fax 03338 61387
bettina.roemisch@stadtwerke-bernau.de
www.stadtwerke-bernau.de
www.bernau-feiert.de

03.05.2016: Stromausfall am 30.04.2016 in Birkenhöhe und Birkholz-Dorf

STÖRUNGSMELDUNG vom 02.05.2016

Stromausfall in Teilen von Birkenhöhe und Birkholz-Dorf

In Teilen von Birkenhöhe und Birkholz-Dorf kam es am Samstag (30.04.) zu einem Ausfall der Stromversorgung. Um 06:00 Uhr sind durch eine Störung im Mittelspannungsnetz sechs Trafostationen ausgefallen. Um 06:36 Uhr erfolgte die Wiederinbetriebnahme aller Trafostationen, sodass die komplette Stromversorgung mittels Schaltmaßnahmen im Netz wieder hergestellt war. Vom Stromausfall waren ca. 600 Kunden betroffen. Der Grund für den Ausfall war eine Beschädigung des Mittelspannungskabels durch Baumwuchs. Die Fehlerstelle konnte zügig geortet werden. Der Normal-Zustand im Stromnetz war nach erfolgter Reparatur durch die Firma Bohlen & Doyen um 20:45 Uhr wieder hergestellt.


Ansprechpartner für die Presse:

Bettina Römisch
verantwortlich für Öffentlichkeitsarbeit
Telefon 03338 61390
Fax 03338 61387
bettina.roemisch@stadtwerke-bernau.de
www.stadtwerke-bernau.de
www.bernau-feiert.de

29.04.2016: Inbetriebnahme 20 kV Schalthaus - Stadtwerke schalten den Turbo im Stromnetz an

PRESSEMITTEILUNG vom 29.04.2016

Stadtwerke schalten den Turbo im Stromnetz an

Zweite Schaltanlage im Umspannwerk Zepernicker Chaussee fertiggestellt – erhöhte Mittelspannung macht Bernau fit für Zuzug von Unternehmen und Menschen

BERNAU BEI BERLIN. Mit einem Knall haben die Stadtwerke Bernau den Turbo fürs Stromnetz angeschaltet: Am Freitag, 29. April, drückte Geschäftsführerin Bärbel Köhler gemeinsam mit Bernaus Bürgermeister André Stahl den Startknopf und nahm so die  zweite Schaltanlage im Umspannwerk an der Zepernicker Chaussee in Betrieb. Mit dem Umlegen des Leistungsschalters im Inneren des neuen Gebäudes ist ein großer Schritt getan: „Zugegeben: Das sieht alles unscheinbar aus. Für uns ist es ein Meilenstein, mit dem wir Bernau als Wirtschafts- und Lebensraum noch ein Stück attraktiver machen“, erklärte Bärbel Köhler vor Ort. Das neue Schalthaus dient dazu, die Mittelspannung im Versorgungsgebiet der Stadtwerke Bernau in Zukunft mit einer höheren Spannung zu betreiben – künftig sind es 20 Kilovolt (kV), bis jetzt waren es 10 kV. Der Vorteil: Ein effizienteres und leistungsfähigeres Netz, das mehr elektrische Leistung mit geringeren Übertragungsverlusten über mittlere Entfernungen transportieren kann. „Die höhere Effizienz und Leistungsfähigkeit des Netzes ist eine wesentliche Voraussetzung für die sichere und zuverlässige Stromversorgung der wachsenden Stadt“, betonte die Geschäftsführerin. Mehr Wohnraum, mehr Einwohner und mehr Wirtschaftsunternehmen bedeuteten schließlich einen höheren Strombedarf. Insgesamt investieren die Stadtwerke in die neue Schaltanlage rund 690.000 Euro.

Umstellung erfolgt abschnittsweise

Im November begannen auf dem Gelände in der Zepernicker Chaussee die Vorarbeiten für das Schalthaus. Nach der Anlieferung des Betonkörpers folgten der Innenausbau und die Installation der Schaltanlage. Jetzt ist das Schalthaus betriebsbereit. Die Umstellung des Netzes auf 20 Kilovolt erfolgt Stück für Stück. „Bis wir die ersten Abschnitte endgültig mit der höheren Spannung betreiben, sind noch ein paar Netzarbeiten notwendig“, informierte Bärbel Köhler und fügt an: „Manche Bauteile müssen dazu noch ausgetauscht werden, da sie lediglich für 10 Kilovolt ausgelegt sind.“ Läuft alles nach Plan, werden bis Jahresende erste Etappen umgestellt sein.

Von Stromautobahnen und Landstraßen

Von der höheren Netzspannung werden Privathaushalte, Handel und Gewerbebetriebe nichts mitbekommen. Denn sie werden über die Verteilnetze mit 230 bzw. 400 Volt versorgt. Dazu regeln Transformatoren im Netzgebiet die Mittelspannung von 10 kV oder 20 kV auf diese Ebene herunter. „Wenn wir die Verteilnetze als Landstraßen betrachten, dann entspricht das Mittelspannungsnetz den Bundesstraßen. In Bernau haben wir diese jetzt mehrspurig ausgebaut, um im Vergleich mit Straßen zu bleiben“, erklärte Bärbel Köhler und fügte an: „Das vorgelagerte Hochspannungsnetz wäre bei diesem Bild dann quasi die Autobahn.“

Im Umspannwerk in der Zepernicker Chaussee wird der Strom von der Hochspannung auf das mittlere Spannungsniveau heruntergeregelt. Vor allem auf der Ebene der Verteil- und Mittelspannungsnetze sei die Energiewende am stärksten spürbar, informierte die Geschäftsführerin. Denn dort wird vermehrt regenerativ erzeugter Strom eingespeist. „Früher wurde der Strom von großen Kraftwerken in nur eine Richtung zum Verbraucher transportiert. Heute gibt es durch Solar- und Windkraftanlagen Gegenverkehr im Netz“, erläuterte Bärbel Köhler. Das bedeutet, dass Netze leistungsfähiger und flexibler regelbar sein müssen. Das neue Schalthaus bringe deshalb auch die Energiewende in der Region voran. „Wir können jetzt einen Einspeisepunkt auf der 20-Kilovolt-Ebene bieten. Das ist für Investoren attraktiv, da sich die Netzverluste gegenüber der bisherigen Spannung vierteln“, erklärte die Geschäftsführerin.

Netzleitstelle: Aus eins mach zwei

Auch in der Netzleitstelle ist die Veränderung des Umspannwerks zu sehen: Auf den Bildschirmen dort ist jetzt nicht mehr nur ein Netz abgebildet, sondern es sind zwei Netze zu sehen. Rund um die Uhr haben dort die Mitarbeiter der Stadtwerke die Energienetze fest im Blick. „Energieversorgung ist komplexer geworden – nicht nur aus technischer Sicht. Damit Bernau heute und morgen zuverlässig mit Wärme und Strom versorgt werden kann, haben wir engagierte und gut ausgebildete Mitarbeiter, mit denen wir die Energiezukunft der Region meistern werden“, zeigte sich Bärbel Köhler überzeugt und sagte dazu:  „Die Herausforderungen, die sich uns bieten, nehmen wir auch im 25. Jahr unseres Bestehens mit Elan, Herzblut und Engagement an.“

Gemeinsam drückten Bernaus Bürgermeister André Stahl und die Geschäftsführerin der Stadtwerke Bernau, Bärbel Köhler, am 29. April 2016 den Startknopf und nahmen so die zweite Schaltanlage im Umspannwerk an der Zepernicker Chaussee in Betrieb.


Ansprechpartner für die Presse:

Bettina Römisch
verantwortlich für Öffentlichkeitsarbeit
Telefon 03338 61390
Fax 03338 61387
bettina.roemisch@stadtwerke-bernau.de
www.stadtwerke-bernau.de
www.bernau-feiert.de

27.04.2016: Sonnige Aussichten in Bernau - Infostand zum Tag der Sonne

PRESSEMITTEILUNG vom 27.04.2016

Sonnige Aussichten in Bernau – Infostand zum Tag der Sonne

Am 3. Mai Infostand zum internationalen Tag der Sonne bei den Stadtwerken Bernau – Besichtigung des Photovoltaik-Carports möglich – Energiewende mit Elektroantrieb

BERNAU BEI BERLIN. Selbst wenn sie von Wolken verdeckt wird, ist sie da, unsere Sonne: Am Dienstag, den 3. Mai, scheint sie deshalb auch sicher über Bernau und freut sich, dass die Stadtwerke Bernau an ihren Ehrentag denken – den internationalen Tag der Sonne. Auf dem Stadtwerke-Parkplatz produzieren Solarmodule auf dem Dach eines Carports klimaschonend Energie für Elektrofahrzeuge; ein integrierter Speicher lagert den Sonnenstrom zwischen, bis er gebraucht wird.  Wie das funktioniert und welche Vorteile eine eigene Photovoltaikanlage hat, erfahren Interessierte am Infostand der Stadtwerke Bernau: Von 10 bis 18 Uhr beantworten Mitarbeiter des Unternehmens an diesem Tag Fragen zu Elektromobilität und regenerativen Energien. Der Stand befindet sich auf dem Stadtwerke-Parkplatz in der Breitscheidstraße 45 in Bernau.

Der vom Umweltprogramm der Vereinten Nationen ins Leben gerufene internationale Gedenktag „Tag der Sonne“ soll daran erinnern, dass die Sonne für das Leben auf der Erde von fundamentaler Bedeutung ist. Klima und Leben auf unserem blauen Planeten werden erst durch ihre Strahlungsenergie ermöglicht. Zunehmend gewinnt sie auch für die technische Nutzung an Bedeutung. Vor allem, weil diese Energiequelle nach irdischen Maßstäben unerschöpflich und ihre Nutzung ohne Verbrennung möglich ist. „Wer sie über eine eigene Photovoltaikanlage nutzt, tut etwas für den dringend notwendigen Klimaschutz, schont fossile Ressourcen und reduziert seine Energiekosten“, fasst Bettina Römisch, Pressesprecherin bei den Stadtwerken Bernau, die Vorteile zusammen. Eingespeist in Elektroautos sei Sonnenstrom zudem ein wichtiger Beitrag für das Gelingen der Energiewende. „Er entlastet das Netz und erspart dem Klima schädliche Treibhausgase, denn Solarstrom entsteht aus Sonnenlicht, ist regenerativ und unendlich verfügbar“, erläutert Bettina Römisch. Die Stadtwerke Bernau betreiben selbst eine der größten Anlagen des Landkreises Barnim: Auf dem Dach des Blockheizkraftwerks am Schönfelder Weg produziert seit 2010 eine Anlage auf 660 Quadratmetern Sonnenstrom.

Elektroauto kostenlos laden

Auf dem öffentlichen Parkplatz der Stadtwerke Bernau steht seit September 2015 ein Carport des kommunalen Unternehmens mit Ladeplätzen für vier Fahrzeuge. Öffentlich zugänglich sind zwei dieser Parkplätze, dort können Elektromobilisten ihre Stromer kostenlos laden. Seit Inbetriebnahme vor einem halben Jahr haben die Photovoltaikmodule dort insgesamt um die 2.500 Kilowattstunden Strom produziert, das entspricht dem Jahresbedarf eines durchschnittlichen Zwei-Personen-Haushalts. Der Carport der Stadtwerke mit integriertem Speicher ist eine Pilotanlage, die auch in Privathaushalten einsetzbar ist: „Damit die Energiewende gelingt, braucht es auch eine Mobilitätswende mit der passenden Infrastruktur“, zeigt sich Bettina Römisch überzeugt. Als Energiedienstleister für Bernau und den gesamten Barnim haben es sich die Stadtwerke zur Aufgabe gemacht, alternative Techniken voranzubringen. „Wir erproben Marktneuheiten und Anlagenkombinationen im Alltag. Nur so können wir unseren Kunden wirklich nützliche Services und Angebote anbieten“, erklärt die Pressesprecherin.

Am 3. Mai von 10 bis 18 Uhr beantworten die Stadtwerke Bernau Fragen zu Elektromobilität und regenerativen Energien am PV-Carport auf dem öffentlichen Stadtwerke-Parkplatz in der Breitscheidstraße 45.


Ansprechpartner für die Presse:

Bettina Römisch
verantwortlich für Öffentlichkeitsarbeit
Telefon 03338 61390
Fax 03338 61387
bettina.roemisch@stadtwerke-bernau.de
www.stadtwerke-bernau.de
www.bernau-feiert.de

22.04.2016: Auf Erkundungstour im Klärwerk

PRESSEMITTEILUNG vom 22.04.2016

Auf Erkundungstour im Klärwerk

Grundschüler aus Bernau besuchen Kläranlage in Lobetal – wirksame Klärung für sauberes Lebenselixier Wasser

BERNAU BEI BERLIN. Was in Lobetal und Rüdnitz in Abflüssen, Toiletten und Gullys verschwindet, taucht am Arbeitsplatz von Siegfried Lieke – der Kläranlage Lobetal – wieder auf. Einen Blick hinter die Kulissen haben am Freitag (22. April) Kinder der evangelischen Grundschule Bernau geworfen. Sie besprechen in der Schule gerade den Wasserkreislauf. „Das Klärwerk ist gleichermaßen Ende und Anfang dieses Kreislaufes“, sagt Siegfried Lieke, Abwassermeister bei den Stadtwerken Bernau. Auf der Kläranlage wird das Abwasser der ca. 2.700 angeschlossenen Haushalte von Lobetal und Rüdnitz gereinigt, aufbereitet und sauber in das Feuchtgebiet Upstallfließ eingeleitet. „Wasser wächst nicht nach, es befindet sich in einem unendlichen Kreislauf. Von daher müssen wir gut auf unser Lebenselixier achtgeben“, betont Siegfried Lieke. Die Stadtwerke Bernau kümmern sich im Auftrag des Wasser- und Abwasserverbands Panke/Finow (WAV Panke/Finow) im Verbandsgebiet um die Trinkwasserversorgung und die Abwasserreinigung der rund 45.000 angeschlossenen Haushalte und betreiben das Klärwerk in Lobetal.

„Bei uns ist es so selbstverständlich, dass stets frisches und sauberes Wasser aus dem Hahn fließt, dass kaum jemand darüber nachdenkt, was man dafür hinter den Kulissen jeden Tag leisten muss“, meint der Abwassermeister der Stadtwerke. Dabei gibt es zwei Aspekte: Zum einen benutztes Wasser aus Haushalten und Betrieben, zum anderen Regenwasser, das in bebauten Bereichen abgeführt werden muss. Das anfallende Schmutzwasser wird über ein weit verzweigtes Rohrsystem wie Kanalanlagen, Druckleitungen, Pumpwerken und Rückhaltebecken transportiert. Der Großteil des Abwassers fließt jedoch nicht in die Kläranlage Lobetal, sondern in das Klärwerk Schönerlinde der Berliner Wasserbetriebe. Der Anfrage der Grundschule sind die Stadtwerke Bernau gerne nachgekommen: „Sauberes Wasser ist ein kostbares Gut. Wirksame Reinigungsprozesse sind das eine, wichtiger ist jedoch das Wasser möglichst wenig zu verschmutzen“, erklärt Pressesprecherin Bettina Römisch und ergänzt: „Kinder dafür zu sensibilisieren, ist uns ein Anliegen. Wir wollen die Wasserschützer von morgen schon heute unterstützen.“

Bakterien reinigen Wasser
Pro Jahr klären die Stadtwerke Bernau auf der Kläranlage in Lobetal rund 120.000 Kubikmeter Abwasser. Wenn das Abwasser in der Kläranlage mit kurzen Wegen von den Haushalten ankommt, ist es relativ frisch. „Deshalb stinkt es hier eigentlich gar nicht so sehr, wie man es sich vorstellt. Ein bisschen kommt es aber aufs Wetter an. Je nach Wetterlage und veränderten Luftdruck riecht es mehr oder weniger“, beantwortete der Abwassermeister die Fragen der Kinder. Erste Station des Schmutzwassers ist die Vorreinigung. Mit der vorgelagerten Rechenanlage wird alles entfernt, was schwimmt und nicht hineingehört. Im Sandfang werden dann alle absetzbaren Stoffe wie Sand, Steine und vieles mehr herausgefiltert. „Ich kann nur den Kopf schütteln, was Menschen bestimmt  versehentlich so alles in Toilette und Abfluss werfen. Handtücher, Löffel oder Kämme sind keine Seltenheit“, erzählte Siegfried Lieke. Ist das Wasser von festen Stoffen gereinigt geht es nach der Vorreinigung zur Zwischenlagerung in den Vorlagenspeicher und von dort aus direkt in das große Klärbecken. „Dort leben kleine Bakterien, sogenannte Kleinorganismen, die sich von im Becken befindlichen Nährstoffen ernähren. Dadurch entfernen sie die Stoffe aus dem Wasser“, erklärte der Abwassermeister den Grundschülern. Andere Reste wie Reinigungsmittel, Zahnpasta oder Duschgel werden in weiteren biologisch-chemischen Reinigungsprozessen entfernt. Je nach Verschmutzungsgrad dauert die Reinigung im großen Becken zwischen sechs und zwölf Stunden.

Zurück in den Wasserkreislauf

Dass das Wasser nach dem Klären wirklich wieder sauber ist, begutachteten die Kinder am Klarwasserablaufbehälter. „Hier nehmen wir auch unsere Proben, die wir im Labor prüfen“, sagte Siegfried Lieke. Denn: Von dort wird das Wasser in das Feuchtgebiet Upstallfließ eingeleitet und fließt dann mit dem Fließ zum Hellsee, wo es aufgenommen und wieder in den Wasserkreislauf abgegeben wird. „Da gibt es strenge gesetzliche Grenzwerte“, erklärt der Abwassermeister und ergänzt: „In unserer Anlage führen wir zusätzlich zu den vorgeschriebenen vierteljährlichen Prüfungen einmal pro Woche eigene Analysen durch. Das Ergebnis: Wir liegen weit unterhalb der Grenzwerte!“, betonte er stolz.


Die Grundschüler stehen zusammen mit Siegfried Lieke, Abwassermeister bei den Stadtwerken Bernau, vor dem großen Klärbecken. Hier reinigen Bakterien, sogenannte Kleinorganismen, das Wasser bevor es in den Wasserkreislauf abgegeben wird.


Ansprechpartner für die Presse:

Bettina Römisch
verantwortlich für Öffentlichkeitsarbeit
Telefon 03338 61390
Fax 03338 61387
bettina.roemisch@stadtwerke-bernau.de
www.stadtwerke-bernau.de
www.bernau-feiert.de

12.04.2016: Stadtwerke Bernau präsentieren Elektromobilität auf der BarnimBau Eberswalde

PRESSEMITTEILUNG vom 12.04.2016

Stadtwerke Bernau präsentieren Elektromobilität auf der BarnimBau Eberswalde

Stadtwerke-Stand auf dem Außengelände der Messe – Elektrofahrzeuge zum Anfassen

BERNAU BEI BERLIN. Die Stadtwerke Bernau sind in diesem Jahr auf der BarnimBau in Eberswalde vertreten. Der kommunale Energieversorger informiert Privatkunden, Hausbesitzer und künftige Bauherren zu erneuerbaren Energien in Haushalt und Mobilität, Dienstleistungen und Produkten. Die Messe für Haus, Energie und Umwelt findet am kommenden Wochenende, 16. und 17. April, im Familiengarten in Eberswalde statt.

Besucher können Elektromobilität zum Anfassen erleben. „Wir sind mit zwei „elektrisierenden“ Fahrzeugen aus unserem Stadtwerke-Fuhrpark vor Ort. Der vollelektrische Renault Kangoo und der teilelektrische „Plug-in-Hybrid“ VW GTE zeigen heute schon, dass die Weichen für die elektromobile Zukunft gestellt sind“, informiert Andreas Hinze, Ansprechpartner für Vertrieb- und Energieberatung bei den Stadtwerken Bernau, und ergänzt: „Das dürfte auch Autofans anziehen. Zusätzlich zeigen wir, dass man nicht nur mit Benzin ein Fahrzeug betreiben kann“. Die Stadtwerke Bernau setzen vermehrt auf klimaschonende Autos im eigenen Fuhrpark und fördern den Ausbau der Elektromobilität. In Bernau betreibt der Energieversorger drei Stromtankstellen. Eine ganz besondere Tankstelle ist der Solar-Carport auf dem Firmengelände in Bernau, Breitscheidstraße 45. Hier vereinen sich die Themen Elektromobilität und Solartechnik, denn mit Hilfe der Photovoltaikmodule auf dem Dach des Carports können bis zu vier Elektrofahrzeuge „Sonnenstrom“ tanken.

Neben der Elektromobilität informiert der Energieversorger über Energieprodukte und Dienstleistungen. „Wir zeigen in der Region Präsenz und sind Ansprechpartner zu allen Themen rund um Energie - und das bereits seit 25 Jahren“, erklärt Andreas Hinze.

Weitere Informationen zum Programm der BarnimBau finden Interessierte im Internet unter www.barnimbau.de.


Ansprechpartner für die Presse:

Bettina Römisch
verantwortlich für Öffentlichkeitsarbeit
Telefon 03338 61390
Fax 03338 61387
bettina.roemisch@stadtwerke-bernau.de
www.stadtwerke-bernau.de
www.bernau-feiert.de

04.04.2016: Doppelte Spannung, doppelte Sicherheit

PRESSEMITTEILUNG vom 04.04.2016

Doppelte Spannung, doppelte Sicherheit

Innenausbau der zweiten Schaltanlage im Umspannwerk an der Zepernicker Chaussee – Stadtwerke machen Stromnetz fit für die Zukunft

BERNAU BEI BERLIN. Bernau wächst – und damit auch der Strombedarf. Dass auch in Zukunft immer zuverlässig Strom in die Bernauer Haushalte gelangt, darum kümmern sich die Stadtwerke Bernau: Mit dem Bau einer zweiten Schaltanlage im Umspannwerk an der Zepernicker Chaussee erweitert das Unternehmen seine Kapazitäten und macht die Bernauer Stromversorgung zukunftsfit. „Wir bereiten dort eine Spannungsumstellung von 110 Kilovolt, kurz kV, auf 20 kV vor. Die Arbeiten im Inneren des Schalthauses kommen gut voran“, sagt Jürgen Alscher, Leiter Technik bei den Stadtwerken Bernau. Er ergänzt: „Sind sie fertiggestellt, können wir mehr Strom mit geringeren Verlusten über mittlere Entfernungen transportieren – das macht unser Netz effizienter und leistungsfähiger.“ Gleichzeitig erweitern die Stadtwerke Bernau damit Möglichkeiten für die Einspeisung von Strom aus erneuerbaren Energien. „Wir sind für die sichere Energieversorgung der Stadt in Zeiten der Energiewende verantwortlich und schaffen jetzt die Voraussetzungen, damit Bernau weiter wachsen kann“, betont der technische Leiter. In die höhere Kapazität des Stromnetzes investieren die Stadtwerke Bernau insgesamt rund 690.000 Euro. Voraussichtlich Mitte April ist es so weit: Dann erfolgt die technische Abnahme der Anlage und die Integration ins Netz. Sukzessive werden Abschnitte des Stromnetzes im Folgenden auf die höhere Spannungsebene umgestellt. „Davon werden die Bürger nichts mitbekommen – schließlich werden sie mit einer weit geringeren Spannung über unsere Verteilnetze versorgt“, ergänzt Jürgen Alscher.

Mehr Verbraucher erfordern stärkere Netze

Insgesamt umfasst das Netz der Bernauer Stadtwerke ca. 686 Kilometer Mittelspannungs- und Verteilnetze. Integriert ist darin seit Januar auch der Ortsteil Schönow, wo die Stadtwerke neuer Netzbetreiber sind. „Darum ist unser Stromnetz größer geworden. Auch ziehen immer mehr Menschen nach Bernau“, informiert Jürgen Alscher und ergänzt: „Neue Gebäude brauchen Strom, und mehr Abnehmer heißt in der Regel auch, dass mehr Strom durch die Leitungen fließen wird. Deshalb bauen wir unser Netz aus, dazu dient auch das neue Schalthaus.“ Parallel zum Innenausbau erfolgt die Anbindung an das bestehende Schalthaus. „Wir stimmen uns bei den Arbeiten sehr eng mit dem vorgelagerten Netzbetreiber ab, an dessen Netz unsere Mittelspannung angeschlossen ist“, erklärt Jürgen Alscher. Aktuell werden außerdem die armdicken 20-kV-Mittelspannungskabel an die vorhandenen Transformatoren angeschlossen. „Das sind quasi die Übernahmestationen, an denen wir den Strom aus dem Hochspannungsnetz mit 110 kV übernehmen und auf Mittelspannung mit 10 oder 20 kV herunterregeln“, erläutert Jürgen Alscher und fügt an: „Mit dieser Spannung speisen wir ihn in unsere Netze ein. An Transformatorenstationen wird er dann noch einmal heruntertransformiert auf die Haushaltsspannung von 230 Volt.“

Parallel zum Innenausbau schließen die Stadtwerke Bernau das neue Schalthaus an die bestehende Anlage im Umspannwerk an der Zepernicker Chaussee an.


Ansprechpartner für die Presse:

Bettina Römisch
verantwortlich für Öffentlichkeitsarbeit
Telefon 03338 61390
Fax 03338 61387
bettina.roemisch@stadtwerke-bernau.de
www.stadtwerke-bernau.de
www.bernau-feiert.de

24.03.2016: „Die sorgen dafür, dass überall Licht ist“ - Kita zu Gast bei den Stadtwerken

PRESSEMITTEILUNG vom 24.03.2016

„Die sorgen dafür, dass überall Licht ist“

Kindertagesstätte Weltenbummler erkunden Energie bei den Stadtwerken Bernau –  Klimaschützer von morgen heute schon begeistern

BERNAU BEI BERLIN. Viel zu entdecken hat es für die Kinder der Tagesstätte Weltenbummler aus Schönow am Mittwoch (23. März) gegeben: Sie waren zu Gast bei den Stadtwerken Bernau und erkundeten die Welt des Energieversorgers. Zwölf Entdecker im Vorschulalter nahmen die Stadtwerke genau unter die Lupe. Los ging es im KundenCentrum, wo derzeit ein Wunschbaum steht: „Wir feiern in diesem Jahr unseren 25. Geburtstag und da wollen wir Wünsche von Bürgern für Bedürftige, soziale Projekte oder Vereine erfüllen. Einige davon sind schon als Früchte am Wunschbaum angepinnt“, erklärte Bettina Römisch, verantwortlich für Öffentlichkeitsarbeit der Stadtwerke. Zwei Wünsche haben die Kleinen auf selbst gebastelten Apfelzetteln mitgebracht und gleich am Baum befestigt. Die Tagesstätte Weltenbummler der Johanniter arbeitet nach einem alternativen Konzept, das die Entdeckerfreude und die Kreativität der Kinder auf besondere Weise fördert. Die Eindrücke von ihren Ausflügen verarbeiten sie im Kindergartenalltag gemeinsam. Im Vorfeld hatten die Weltenbummler mit ihren Erzieherinnen bereits überlegt, was denn die Stadtwerke so tun. Einig waren sich die Knirpse beim Strom: „Die sorgen dafür, dass überall Licht ist.“ Im Büro „rechnen und telefonieren“ gehört dazu, wenn die Stadtwerke „die Energie- und Wasserversorgung der Stadt organisieren.“ Dass der Bernauer Energieversorger noch viel mehr macht, lernten die Entdecker im Laufe des Besuchs. „Der Schutz unseres Klimas und die Energiewende geht uns alle an“, sagt Bettina Römisch und ergänzt: „Wir freuen uns über den Besuch der Kinder – denn er gibt uns die Möglichkeit, bereits die Jüngsten spielerisch für Energie und Klimaschutz zu begeistern.“

Mit Strom Auto fahren

Dass man nicht nur mit Benzin ein Fahrzeug betreiben kann, erfuhren die Kinder am Carport auf dem Stadtwerke-Gelände. Das Geheimnis hinter den bläulich-schimmernden Platten auf dem Dach war schnell gelöst: „Meine Eltern haben auch so was auf dem Dach“, berichteten einige Kinder. Am Carport, dessen Dach eine Photovoltaik-Anlage trägt, können bis zu vier Elektroautos gleichzeitig mit vor Ort erzeugtem Sonnenstrom geladen werden. „Das Besondere daran: Der Strom wird über Photovoltaikmodule erzeugt und in einem Speicher zwischengelagert, bis er gebraucht wird“, betonte Bettina Römisch. Die Stadtwerke Bernau setzen vermehrt auf klimaschonende Autos im eigenen Fuhrpark.

Mehr als nur Licht

Nach dem Zwischenstopp am Carport ging es zu einem Gebäude in der Breitscheidstraße, das alle Kinder kennen: Die Halle, wo im Winter die Eisbahn aufgebaut ist. Die kleine Enttäuschung, das Eisbahn-Maskottchen Berny nicht persönlich zu treffen, wich der Begeisterung für Bagger und Maschinen: „In der Eisbahnhalle stehen unter dem Jahr unsere Bagger, Baumaschinen und andere Fahrzeuge der Stadtwerke“, erklärte Bettina Römisch. Zum Abschluss des Stadtwerke-Besuchs begutachteten die kleinen Entdecker Leitungen und Zähler für Gas und Wasser. Voll gepackt mit Eindrücken und ausgestattet mit einem Lernheft zu Energie, traten die kleinen Weltenbummler die Heimreise an.

Bettina Römisch (links) erklärt den kleinen Entdeckern der Kita Weltenbummler wie die Tankstelle für Elektroautos auf dem Gelände der Stadtwerke funktioniert.

Dass die Stadtwerke Bernau neben der zuverlässigen Versorgung mit Strom sich auch noch um Erdgas und Wasser kümmern, lernten die Kinder der Schönower Tagesstätte Weltenbummler bei ihrem Besuch.


Ansprechpartner für die Presse:

Bettina Römisch
verantwortlich für Öffentlichkeitsarbeit
Telefon 03338 61390
Fax 03338 61387
bettina.roemisch@stadtwerke-bernau.de
www.stadtwerke-bernau.de
www.bernau-feiert.de

22.03.2016: Stadtwerke warnen vor Haustür-Trick

PRESSEMITTEILUNG vom 22.03.2016

Stadtwerke warnen vor Haustür-Trick

Betrüger sind im Netzgebiet der Stadtwerke Bernau unterwegs – zum eigenen Schutz immer Ausweis zeigen lassen – keine Verträge an der Türe abschließen

BERNAU BEI BERLIN. Bei den Stadtwerken Bernau mehren sich die Hinweise von Kunden, dass Betrüger im Netzgebiet des Energieversorgers unterwegs sind. Diese geben sich fälschlicherweise als Mitarbeiter der Stadtwerke aus und wollen sich so Zugang zur Wohnung von Stadtwerke-Kunden ermöglichen und im zweiten Schritt auch zu ihren Daten. „Wir kennen solche Fälle: Betrüger gelangen so oft ins Haus und spähen die Wohnung aus. Oder sie versuchen, die Bewohner durch falsche Angaben zu Vertragsabschlüssen oder zur Herausgabe ihrer Kontoverbindungen zu zwingen“, sagt Sven Anders, Leiter des Kundenservice bei den Stadtwerken Bernau. „Diese Leute gehen skrupellos vor, bedrängen unsere Kunden und überrumpeln sie“, äußert er sich besorgt und warnt zur Vorsicht. „Die Stadtwerke Bernau machen keine Haustür- oder Telefongeschäfte!“, betont er. Sie distanzieren sich von diesem Gebaren. Wer Besuch von jemandem bekommt, der sich als Stadtwerke-Mitarbeiter ausgibt, soll sich unbedingt den Dienstausweis zeigen lassen, bevor der die Tür öffnet, rät Sven Anders: „Den haben unsere Leute immer dabei. Außerdem sind unsere Mitarbeiter an ihrer Arbeitskleidung und an ihrem Firmenfahrzeug mit Stadtwerke-Logo zu erkennen.“ Darüber hinaus sind auch externe Dienstleister für die Stadtwerke im Einsatz – ebenfalls mit einem Dienstausweis. In der Regel kündigen die Stadtwerke Bernau eine Ablesung oder einen Zählerwechsel auch im Voraus schriftlich an. In Einzelfällen kann es sein, dass die Mitarbeiter unangekündigt vorbeikommen. „In jedem Fall gilt: Es gibt keine Notwendigkeit, Zähler sofort abzulesen, unsere Kunden können jederzeit einen gesonderten Termin vereinbaren“, erklärt Sven Anders.

Stadtwerke anrufen!

Wer an der Echtheit des Mitarbeiters zweifelt, kann auch im KundenCentrum der Stadtwerke Bernau anrufen unter der Telefonnummer 03338 / 61-399 und sich vergewissern. Außerhalb der Öffnungszeiten hilft die 24-Stunden-Bereitschaft der Stadtwerke weiter (Telefonnummer 03338 / 61-333). Bernauer, die einen solchen betrügerischen Vorgang beobachtet haben, fordert Sven Anders auf, sich bei den Stadtwerken zu melden. „Wir möchten unsere Kunden vor faulen Tricks schützen. In der Vergangenheit haben wir bereits mehrere Klagen gegen Firmen gewonnen, die ihre Geschäfte fälschlicherweise im Namen der Stadtwerke Bernau durchführten“, erläutert der Leiter des Kundenservice.


Ansprechpartner für die Presse:

Bettina Römisch
verantwortlich für Öffentlichkeitsarbeit
Telefon 03338 61390
Fax 03338 61387
bettina.roemisch@stadtwerke-bernau.de
www.stadtwerke-bernau.de
www.bernau-feiert.de

21.03.2016: Stromausfall am 19.03.16 in Lobetal und Ladeburg

STÖRUNGSMELDUNG vom 21.03.2016

Stromausfall in den Bernauer Ortsteilen Lobetal und Ladeburg

BERNAU BEI BERLIN. In den Ortsteilen Bernau Lobetal und Bernau Ladeburg kam es am Samstag (19.03.) zu einem Ausfall der Stromversorgung. Um 06:55 Uhr sind durch eine Störung im Mittelspannungsnetz in Lobetal 22 Trafostationen ausgefallen. Auch das Wasserwerk Ladeburg-Radarstation war betroffen. Dies führte zu einer zeitweisen Unterbrechung der Wasserversorgung. Um 08:12 Uhr erfolgte die Wiederinbetriebnahme aller Trafostationen, sodass die komplette Stromversorgung mittels Schaltmaßnahmen im Netz wieder hergestellt war. Vom Stromausfall waren ca. 1.500 Kunden betroffen. Die Fehlerstelle wurde in der Bodelschwinghstraße in Lobetal geortet. Der Grund für den Stromausfall ist nicht klar, da am Kabel an der Fehlerstelle keine äußerlichen Beschädigungen erkennbar waren. Das Kabel ist bereits 30 Jahre alt. Am gleichen Tag (19.03.) wurde das Kabelstück durch die Firma Bohlen & Doyen ausgetauscht. Am heutigen Montag (21.03.) erfolgen noch Restarbeiten.


Ansprechpartner für die Presse:

Bettina Römisch
verantwortlich für Öffentlichkeitsarbeit
Telefon 03338 61390
Fax 03338 61387
bettina.roemisch@stadtwerke-bernau.de
www.stadtwerke-bernau.de
www.bernau-feiert.de

25.02.2016: Team „Rohrverleger“ als Börsengurus

PRESSEMITTEILUNG vom 25.02.2016

Team „Rohrverleger“ als Börsengurus

Azubi der Stadtwerke Bernau belegt Platz zwei beim Börsenspiel der Sparkasse – Porschatis: „jungen Menschen Freiräume schaffen“ – Team des Oberstufenzentrums Forst

BERNAU BEI BERLIN. Die ersten Schritte auf dem Börsenparkett hat Timon Jahn erfolgreich bestanden. Er ist Auszubildender bei den Stadtwerken und hat mit dem Team „Rohrverleger“ beim Planspiel Börse der Sparkasse Spree-Neiße jetzt den zweiten Platz belegt. In seiner Lehre hat er eigentlich nichts mit kaufen oder verkaufen zu tun: „Ich mache im zweiten Lehrjahr eine Ausbildung zur Fachkraft für Wasserversorgungstechnik“, erklärt der 19-Jährige. Zum Börsenspiel kam er über seine Berufsschule, das Oberstufenzentrum Forst. „Mich hat das Börsenfieber ziemlich gepackt. Beobachten und im richtigen Moment reagieren und das eigene Depot wachsen sehen, das ist der Reiz daran“, erzählt er. In den Pausen habe er sich deshalb über sein Handy oft in der virtuellen Spielbörse der Sparkasse angemeldet, um aktuelle Kurse zu beobachten. Mit seinen Teamkollegen kommunizierte er über den Kurznachrichtendienst Whats-App. „Je nach Witterung und Medienberichterstattung sind Kurse geklettert oder gefallen, das war sehr spannend zu beobachten“, erzählt er vom zehnwöchigem Wettbewerb und ergänzt: „Letztlich ist es aber nur ein Spiel. Im echten Leben mit so viel Geld zocken birgt hohe Risiken.“

Der simulierte Wertpapierhandel vertieft dabei nicht nur wirtschaftliche Grundkenntnisse, sondern vermittelt auch Börsenwissen. „Für meinen Alltag habe ich vor allem mehr Spontanität gelernt“, erklärt Timon Jahn. Die Stadtwerke Bernau begrüßen die Teilnahme ihrer Azubis an solchen außerbetrieblichen Aktivitäten: „Wettbewerbe wie diese fördern nicht nur die Teamfähigkeit, sie erweitern auch den Horizont und schärfen den Blick für die eigenen beruflichen Ziele. Wir schaffen unseren Mitarbeitern gerne diese Freiräume“, erklärt Regina Porschatis, Prokuristin bei den Stadtwerken Bernau. Insgesamt 35.000 Schüler nahmen am Planspiel im Winter 2015 teil. Die „Rohrverleger“ belegten im Vergleich aller Teams aus Brandenburg sogar Platz 5. Der Lohn für so viel Börsengeschick: „Wir haben das Preisgeld von 600 Euro fair geteilt. Meinen Teil spare ich für den Motorrad-Führerschein, den ich machen möchte“, sagt Timon Jahn.

Bastian Krüger, Tom Hammermeister und Timon Jahn (v. l.) vom Team „Rohrverleger“ bei der Übergabe Ihres Gewinnschecks im Rahmen der feierlichen Siegerehrung in Cottbus.


Ansprechpartner für die Presse:

Bettina Römisch
verantwortlich für Öffentlichkeitsarbeit
Telefon 03338 61390
Fax 03338 61387
bettina.roemisch@stadtwerke-bernau.de
www.stadtwerke-bernau.de
www.bernau-feiert.de

16.02.2016: Nostalgisch bis skurril: Wenn Elektrogeräte Geburtstag haben

PRESSEMITTEILUNG vom 16.02.2016

Nostalgisch bis skurril: Wenn Elektrogeräte Geburtstag haben

Gewinnspiel der Stadtwerke Bernau zum Jubiläumsjahr – gesucht wird Elektrisches aus dem Gründungsjahr des Energieversorgers – Gewinner tauschen Alt gegen Neu

BERNAU BEI BERLIN. Auch Kühlschränke haben Geburtstag. Gefeiert werden sie dafür selten – bis jetzt: Denn die Stadtwerke Bernau suchen zu ihrem 25-jährigen Jubiläum Elektrogeräte, die genauso alt sind. „Im Falle der Stadtwerke macht jedes dieser 25 Jahre ein Stück mehr Wissen, Kompetenz und Erfahrung aus“, findet Bettina Römisch, Pressesprecherin der Stadtwerke Bernau und ergänzt: „Bei Elektrogeräten macht es vor allem eins: einen höheren Stromverbrauch als eigentlich nötig!“ Denn die in die Jahre gekommenen Geräte wie der Röhren-Fernseher seien technisch nicht mehr zeitgemäß und verbrauchen mitunter mehr Energie als moderne Haushaltshelfer. „Klimaschutz fängt in den eigenen vier Wänden an“, zeigt sie sich überzeugt, „deshalb tauschen wir in unserem Jubiläumsjahr Geräte, die genauso alt sind wie unser Unternehmen, gegen effizientere Modelle aus.“

Drei Kategorien für Baujahr 1991

In drei Kategorien wird Skurriles, Nostalgisches, Kaputtes und Funktionierendes gesucht, nämlich in der Gruppe Radio und TV, strombetriebene Haushaltsgeräte sowie elektrisches Werkzeug. Mitmachen können alle Kunden der Stadtwerke Bernau, indem sie ein Bild ihres 25-jährigen Geräts an die Stadtwerke Bernau schicken – per Post mit dem Stichwort Gerätegeburtstag in die Breitscheidstraße 45 in 16321 Bernau oder per E-Mail an altgeraete@stadtwerke-bernau.de. Wichtig ist, dass das Baujahr erkennbar ist, entweder über den originalen Kaufbeleg, über die Seriennummer oder das Typenschild. Einsendeschluss ist der 31. Mai 2016, anschließend werden die Gewinner ausgelost. „Wer ein neues Modell im Wert von bis zu 500 Euro bekommt, geben wir an unserem großen Familien- und Jubiläumsfest am 2. Juli bekannt. Die glücklichen Gewinner können ihre neuen Geräte gleich mitnehmen“, informiert Bettina Römisch von den Stadtwerken Bernau. Das getauschte Altgerät wird von den Stadtwerken fachgerecht entsorgt. Teilnahmebedingungen zum Gerätegeburtstag und Neuigkeiten rund um das Stadtwerke-Jubiläum gibt es auch unter www.bernau-feiert.de.


Ansprechpartner für die Presse:

Bettina Römisch
verantwortlich für Öffentlichkeitsarbeit
Telefon 03338 61390
Fax 03338 61387
bettina.roemisch@stadtwerke-bernau.de
www.stadtwerke-bernau.de
www.bernau-feiert.de

15.02.2016: Stromausfall am 13.02.16 in Lobetal und Ladeburg

STÖRUNGSMELDUNG vom 15.02.2016

Stromausfall in den Bernauer Ortsteilen Lobetal und Ladeburg

In den Ortsteilen Bernau Lobetal und Bernau Ladeburg kam es am Samstag (13.02.) zu einem Ausfall der Stromversorgung. Um 12:13 Uhr sind durch eine Störung im Mittelspannungsnetz in Lobetal, in der Bodelschwinghstraße 10, 22 Trafostationen ausgefallen. Auch das Wasserwerk Ladeburg-Radarstation war betroffen, was zusätzlich zu einer Unterbrechung der Wasserversorgung führte. Um 14:05 Uhr erfolgte die Wiederinbetriebnahme von neun Trafostationen. Die restlichen 13 Trafostationen waren 14:20 Uhr in Betrieb, sodass die komplette Stromversorgung mittels Schaltmaßnahmen im Netz wieder hergestellt war. Vom Stromausfall waren ca. 1.500 Kunden betroffen. Die genaue Ortung der Fehlerstelle in der Bodelschwinghstraße erfolgte gemeinsam mit der Firma Bohlen & Doyen. Der Grund für den Ausfall der Stromversorgung ist nicht klar zu nennen, da am Kabel an der Fehlerstelle keine äußerlichen Beschädigungen erkennbar sind. Die Reparaturarbeiten erfolgen am heutigen Montag (15.2.) durch die Firma Bohlen & Doyen.


Ansprechpartner für die Presse:

Bettina Römisch
verantwortlich für Öffentlichkeitsarbeit
Telefon 03338 61390
Fax 03338 61387
bettina.roemisch@stadtwerke-bernau.de
www.stadtwerke-bernau.de

01.02.2016: Stadtwerke Wunschbaum: Wünsch dir was - für andere!

PRESSEMITTEILUNG vom 01.02.2016

Wünsch dir was – für andere!

Stadtwerke Bernau starten Spendenaktion im Jubiläumsjahr – Wunschbaum im KundenCentrum wartet ab jetzt auf Vorschläge für Spendenempfänger

BERNAU BEI BERLIN. Gemeinsam mit einer ganzen Kinderschar hat Bärbel Köhler, Geschäftsführerin der Stadtwerke Bernau, am Montag (1. Februar) ein ganz besonderes Gewächs enthüllt: den Wunschbaum im KundenCentrum in der Breitscheidstraße. An ihm können Bernauer ab sofort Spendenwünsche hinterlassen – und zwar für Menschen, Vereine und Einrichtungen, die dringend Hilfe brauchen oder Gutes tun. „Wir haben ein aktives und blühendes Vereinsleben in Bernau und darüber hinaus auch viele engagierte Ehrenamtliche. Ein paar davon möchten wir in unserem Jubiläumsjahr mit einer Spende unterstützen, die Vorschläge dafür kommen von den Bürgern“, erklärte Bärbel Köhler und ergänzte: „Wir feiern in diesem Jahr unseren 25. Geburtstag. Dass wir als Stadtwerke heute so gut dastehen und mit Zuversicht in die Zukunft blicken, haben wir auch unseren treuen Kunden zu verdanken. Ihnen und der Stadt möchten wir zu unserem Geburtstag etwas zurückgeben.“ Bis Ende August steht der Wunschbaum im KundenCentrum, und die Stadtwerke wünschen sich, dass er jeden Tag mehr Früchte tragen wird: Denn die Zettel, auf die Bürger ihre Wünsche schreiben können, sind in Apfelform. Kinder des Kindergartens Angergang in Bernau haben sie extra für diesen Anlass gebastelt. „Uns geht es mit der Aktion auch darum, die versteckten Helden des Alltags und deren Einsatz für ihre Mitmenschen zu belohnen; egal ob ein Nachbar, der sich um Senioren kümmert, oder eine Familie, die einen schweren Schicksalsschlag zu verkraften hat“, erläutert die Stadtwerke-Chefin. Deshalb können Bernauer neben Vereinen, kulturellen und sozialen Projekten auch Einzelpersonen für eine Spende vorschlagen.

Stadtwerke wünschen sich reiche Apfelernte

Einen Wunsch für andere einzureichen, ist im Jubiläumsjahr der Stadtwerke ganz leicht: Einfach auf einen der Apfelzettel schreiben, welche Person, welcher Verein oder welche Institution eine Geldspende der Stadtwerke verdient hätte – und vor allem wieso. Dann noch den Absender des Wunsches notieren und an den Baum pinnen. „Dafür ist genügend Platz auf den Äpfelchen, die von den Kindergartenkindern gebastelt wurden. Natürlich kann man auch einen anderen Zettel zu Hause ausfüllen und an unserem Wunschbaum befestigen“, erläutert Bärbel Köhler die Teilnahmebedingungen. Für sie ist der eigene Wunsch schon klar: „Ich wünsche mir eine reiche Apfelernte für unseren Wunschbaum – mit vielen tollen Vorschlägen.“

Spendenübergabe im Herbst

Auch über das große Familien- und Jubiläumsfest am 2. Juli hinaus wird der Wunschbaum im KundenCentrum der Stadtwerke stehen. Bis zum Ende der Sommerferien können Bernauer ihre Vorschläge am Baum anbringen. Im Anschluss wird eine Jury aus Mitarbeitern der Stadtwerke die Empfänger der Wünsche auswählen. Gebaut hat den Baum übrigens der Bernauer Tischler Michael Herrmann. Die grüne Krone thront dabei auf einem Baumstamm, den die Berliner Forste gespendet haben. Der Baum stammt vom Gorinsee in der Schönower Heide und war einem Sturm zum Opfer gefallen. Weitere Informationen zum Wunschbaum und zu den Aktivitäten und Veranstaltungen zum Stadtwerke-Geburtstag gibt es auch auf der Jubiläumsseite der Stadtwerke Bernau unter www.bernau-feiert.de.

Frau Köhler, Geschäftsführerin der Stadtwerke Bernau, und der Bernauer Tischler Michael Herrmann schauen gespannt wie die Kinder des Kindergarten Angergang die ersten Wünsche an den Wunschbaum pinnen.

Beitrag beim ODF: http://www.odftv.de/news_barnim/Wunschbaum_zum_Geburtstag-24740.html


Ansprechpartner für die Presse:

Bettina Römisch
verantwortlich für Öffentlichkeitsarbeit
Telefon 03338 61390
Fax 03338 61387
bettina.roemisch@stadtwerke-bernau.de
www.stadtwerke-bernau.de
www.bernau-feiert.de

Seite drucken

Diese Webseite verwendet Cookies. Wenn Sie auf der Seite weitersurfen, stimmen Sie der Cookie-Nutzung zu. Mehr Informationen